Favoriten April 10
4. April 2010
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Balkan Beat Box – Blue Eyed Black Boy
Wimme – Mun
Dobet Gnahoré – Djekpa La You
Tamikrest – Adagh
Los Cenzontles – American Horizon
Ali Farka Touré & Toumani Diabaté – Ali & Toumani
Markscheider Kunst – Utopia
Kottarashky – Opa Hey!
ChocQuibTown: Somos Pacificos
4. April 2010
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ChocQuibTown: Somos Pacificos
Ihr Album Oro jetzt auch bei uns greifbar.
Pomegranates – Persian pop, funk, folk and psych of the 60s and 70s
3. April 2010
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Oft erzählt Musik ganz andere Geschichten als die Geschichte – wer diese persische Songs-Sammlung aus den letzten Jahrzehnten des Schah-Regimes hört, erfährt viel, was die Politik später zudeckte.
Musik ist oft eine der letzten, bleibenden Verbindungen zu einer Kultur, die, aus was für Gründen auch immer, unterging. Eine besondere Beziehung haben Vertriebene zu den Liedern, die sie mit in die Diaspora retteten. Hier haben Arash Saedinia und Mahssa Taghinia, beide persische Secondos, die heute in den USA leben, die Schallplatten- und Kassetten-Archive ihrer Eltern und Freunde durchforstet. Sie trugen eine Sammlung von Erinnerungen zusammen, die nicht mehr die ihren waren, aber doch die Geschichten ihrer Eltern vertonten, wenn diese von früher erzählten.
Kaloomé – De Otro Color
2. April 2010
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Wohnort der Truppe ist das französischen Perpignan, die Inspiration aber holen sie sich weiter südlich, von der iberischen Halbinsel, und aus dem nahen Magreb.
Treibende Kraft des Sextetts ist Antoine „Tato“ Garcia, der von sich selber sagt, dass der Rumba seine Lebensphilosophie sei. Die anderen fünf Mitglieder kommen aus dem Flamenco, der Klassik, oder via andere verschlungenen Wegen zur Musik. Aber alle haben irgendwie ein Gypsy-Gen vererbt erhalten. Beweis dafür war die Einladung, bei der «Queens and Kings»-Tour der Fanfare Ciocărlia mitzumachen.
Steve Shehan & Nabil Othmani – Awalin
1. April 2010
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Diese CD ist mehr als nur eine Produktion – sie ist ein vertontes Versprechen, und erzählt in neuen Gedichten von der Wüste und der Kultur der Tuareg.
Steve Shehan pflegt eine enge Freundschaft mit der Familie Othmani. Mit dem Vater Baly Othmani hatte der Multiinstrumentalist und Produzent bereits drei CDs eingespielt. Baly Othmani war einer der bekanntesten Dichter der Tuareg, einer, der an die Kraft der mündlichen Überlieferung seiner Kultur glaubte. Nun, nach dem Tod des Vaters, setzt Shehan die Arbeit mit Nabil, dem Sohn, fort – ein Versprechen, das er einst dem Vater gab. Es sind nicht die rockigen Tuareg-Töne, wie man sie von Tinariwen kennt, sondern leise, melancholische oder nachdenkliche Gedichte, vorgetragen zur Oud, stehen im Zentrum.


