Oktober 10
7. Oktober 2010
Gespeichert unter Playlists
Los Lobos – Tin Can Trust
Moussu T E Lei Jovents – Putan de Canç0n
Hanggai – He Who Travels Far
Cheikh Lô – Jamm
Kareyce Fotso – Kwegne
Violons Barbares – Violons Barbares
Tiken Jah Fakoly – African Revolution
Seu Jorge & Almaz – Seu Jorge & Almaz
Africa – 50 Years of Music
Bob Brozman, John McSherry, Dónal O’Connor – Six Days In Down
Axel Krygier – Pesebre
7. Oktober 2010
Gespeichert unter Neu in den Läden
Wo Schafe blöken, da lass dich ruhig nieder. Wer so lustvoll mit denTönen spielt, macht keine schlechten Lieder.
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Cucaracha, La Fiera, Ansia
Der argentinische Filmmusik-Komponist, Multiinstrumentalist und Soundbastler hat nach vier Jahren ein neues Album veröffentlicht. Mit einem Jahr Verspätung erscheint es jetzt auch in Europa – und trifft auf offene Ohren. Das Vorgänger-Album «Zorzal» ging etwas unter, weil es für diese Mischung noch keine Bezeichnung gab. Für die Puristen hatte es nichts mit Worldmusic zu tun, für die Anhänger der Electronica hatte es fast zuviel Songcharakter. Heute haben sich die Grenzen aufgeweicht, und Krygier taucht prompt in den oberen Rängen der europäischen Worldmusic-Charts auf.
Island Blues – Entre Mer Et Ciel
6. Oktober 2010
Gespeichert unter Angespielt
Das Network-Label ist bekannt für seine thematischen Sampler. Auf dieser Doppel-CD hat Christian Scholze Musik von den Inseln des gesamten Globus zusammengetragen.
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Titina: Note di Mindelo / Phoenix Choir: Lutu Sobu Na Yakavi / Donnisulana: Chama Paghjella / Catherine-Ann MacPhee: O Hi Ri Lean
Inselmusik hat immer mit Sehnsucht zu tun. Es hat wohl damit zu tun, dass man sich eher bewusst ist, dass «da draussen» noch ganz viele Menschen, Länder und Kulturen existieren. Andererseits fanden auf Inseln Musik-Stile auch viel leichter zusammen, denn es legt immer wieder ein Schiff an, und ein Musiker kam an Land mit ungehörten Liedern. Für die Kreuzfahrt auf dem Sofa ist dies der geeignete Soundtrack – auch wenn die Reise manchmal fast zu schnell weiter geht.
Natacha Atlas – Mounqaliba
5. Oktober 2010
Gespeichert unter Neu in den Läden
Es kommt daher wie ein Konzeptalbum, aber leider wird das Konzept nicht ersichtlich. Dabei hätte man doch eines gehabt: Die Stimme von Natacha Atlas.
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Makaan, River Man, Le Cor Le Vent
Es ist das dritte Album in der Serie, in der Natacha Atlas Abstand nimmt vom englischen Sequenzerdiktat und den Dancefloor-Produktionen. Sie schöpft aus ihrer eigenen biografischen Vergangenheit, gräbt jene musikalischen Stimmungen aus, die sie in ihrer Jugend begleiteten. Natachas Alben sind immer sehr geprägt vom jeweiligen Produzenten. Für dieses Album zeichnet Samy Bishai verantwortlich, ebenfalls ein Musiker zwischen zwei Heimaten, zwischen Ägypten und England.





