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	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
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	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
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	<itunes:subtitle>Die Welt zwischen den Ohren</itunes:subtitle>
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		<title>The Chieftains feat. Ry Cooder &#8211; San Patricio</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paddy Moloney von den Chieftains ist sich sicher: Selbst wenn historische Geschehnisse vergessen werden bleibt die Erinnerung in der Musik erhalten.
Die Legende um eine mehrheitlich irische Söldnertruppe, die San Patricios, die auf der Seite der Mexikaner gegen die Amerikaner kämpften, ist die historische Grundlage für dieses Album. Paddy Moloney machte sich daran, die Bruchstücke dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/Chieftains_San-Patricio_CD_Cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4899" title="Chieftains_San-Patricio_CD_Cover" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/Chieftains_San-Patricio_CD_Cover-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Paddy Moloney von den Chieftains ist sich sicher: Selbst wenn historische Geschehnisse vergessen werden bleibt die Erinnerung in der Musik erhalten.</p>
<p>Die Legende um eine mehrheitlich irische Söldnertruppe, die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Saint_Patrick%27s_Battalion">San Patricios</a>, die auf der Seite der Mexikaner gegen die Amerikaner kämpften, ist die historische Grundlage für dieses Album. Paddy Moloney machte sich daran, die Bruchstücke dieser Erinnerung in der mexikanischen Musik zu suchen. In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ry_Cooder">Ry Cooder</a> fand er einen Mitstreiter, der sich in der Kultur der Grenzregion USA / Mexiko historisch und musikalisch bestens auskennt.</p>
<p><span id="more-4895"></span>Für die Interpretationen luden sie mexikanische InterpretInnen mit klingenden Namen ins Studio: <a href="http://www.globalsounds.info/tag/lila-downs/">Lila Downs,</a> <a href="http://www.globalsounds.info/2009/04/chavela-vargas-cupaima/">Chavela Vargas</a>, <a href="http://www.myspace.com/themockingbirds">Los Cenzontles</a> oder <a href="http://www.universalmusica.com/LosTigresDelNorte/Home.aspx">Los Tigres Del Norte</a>. Ebenfalls mit von der Partie ist Carlos Nuñez, der erst vor kurzem sein eigenes historisch-transatlantisches Projekt <a href="http://www.globalsounds.info/2009/11/carlos-nunez-alborada-do-brasil/">«Alborada Do Brasil»</a> veröffentlichte. Liam Neeson liest das Gedicht über die letzte Schlacht der San Patricios in Churubusco, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moya_Brennan">Moya Brennan</a>, Frontfrau von Clannad, singt das Lamento auf die Toten, und, und, und&#8230;</p>
<p>Paddy Moloney weist in den Arrangements des mehrheitlich traditionellen Materials immer wieder auf die Gemeinsamkeiten der beiden Kulturen hin. Es kommt aber nicht zur grossen Verbrüderung im Sinne von: die Mariachi-Band spielt jetzt ein paar irische Jigs &amp; Reels. Für die historischen Bezüge komponierten Cooder und Moloney die fehlenden Verbindungsstücke in der jeweiligen Tradition. So entstand eine Spurensuche, ein Liederalbum ohne Absicht auf Vollständigkeit oder wissenschaftliche Beweiskraft.</p>
<p>«San Patricio» erzählt eine wahre Historie aus irischer Sicht, und zeigt, wo sich im mexikanischen Liederbuch noch Spuren dieser Geschehnisse finden lassen. Oder wie eine irische Melodie vielleicht Ausgangspunkt für ein mexikanisches Lied wurde.</p>
<ul>
<li>La Iguana, mit Lila Downs </li>
<li>El Chivo, mit Los Cenzontles </li>
<li>Luz de Luna, mit Chavela Vargas </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Yasmin Levy &#8211; Sentir</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten zehn Jahren ist Yasmin Levy zu einer Leitfigur der Ladino-Musik geworden. Auf dem aktuellen Album hat Produzent Javier Limón leider die dramatische Seite der Sängerin etwas gar stark überzeichnet.
Die ladinische Musiktradition, diese Stilmischung aus maurischen, jüdischen, und spanischen Quellen hat dank Sängerinnen wie Yasmin Levy in den letzten Jahren ein neues Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/yasmin-levy-sentir.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4887" title="yasmin-levy-sentir" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/yasmin-levy-sentir-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>In den letzten zehn Jahren ist Yasmin Levy zu einer Leitfigur der Ladino-Musik geworden. Auf dem aktuellen Album hat Produzent<a href="http://www.javierlimon.com/"> Javier Limón</a> leider die dramatische Seite der Sängerin etwas gar stark überzeichnet.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ladino_%28Sprache%29">ladinische Musiktradition</a>, diese Stilmischung aus maurischen, jüdischen, und spanischen Quellen hat dank Sängerinnen wie Yasmin Levy in den letzten Jahren ein neues Publikum gefunden. Eine wichtige Würze in diesem Musikmix brachten die Gypsies mit. Sie halfen nicht nur mit, in den folgenden Jahrhunderten den Flamenco auszuformen, sondern verbreiteten als Fahrende, zusammen mit den vertriebenen Juden, die Melodien auch im ganzen Mittelmeerraum.</p>
<p><span id="more-4883"></span>Drei Viertel der Lieder auf «Sentir» stammen aus dem Ladino-Liederbuch, die anderen wurden von Yasmin und Ihren Mitstreitern in traditionelle Formen gegossen. Auch Leonard Cohens «Hallelujah» erhält eine spanische Übersetzung und eine sephardische Färbung. Dass Yasmin Levy viel Emotion in ihre Songs legen kann, hat sie auf den letzten drei Studioproduktionen bewiesen. Auf dem aktuellen Album hat es aber Produzent Javier Limón etwas gar übertrieben. Verwöhnt von den leidenschaftlichen Interpretationen seiner Muse <a href="http://www.globalsounds.info/tag/buika/">Buika</a>, wollte er dramatische, emotionale Interpretationen. Und so verliert sich Yasmin Levy leider immer wieder in hörbar aufgesetzten Schauspiel-Gefühlen.</p>
<p>Yasmin belegt mit diesem Album, dass sie eine grandiose Sängerin ist. Aber leider auch, dass die Emotion nicht laut und dramatisch sein muss, sondern in den leisen, mitfühlenden Tönen oft ein echteres Zuhause hat.</p>
<ul>
<li>El Amor Contigo </li>
<li>Porque (Duett mit Eleni Vitaly) </li>
<li>Alfonsito </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Imagined Village &#8211; Empire &amp; Love</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<description><![CDATA[Folk-Tradition in der Realität Englands von heute ist zu hören, einer Nation mit multikultureller Gesellschaft, alten Geschichten und auf der Suche nach einer neuen Identität.
Liest man die Personalliste der Band für dieses zweite CD-Projekt, gibt’ einen Aha-Effekt nach dem andern: Simon Emerson ist der Spiritus Rector der Grundidee, und er hat von Working Week bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/the-imaginet-village-empire-love.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4876" title="the-imaginet-village-empire-&amp;-love" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/the-imaginet-village-empire-love-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Folk-Tradition in der Realität Englands von heute ist zu hören, einer Nation mit multikultureller Gesellschaft, alten Geschichten und auf der Suche nach einer neuen Identität.</p>
<p>Liest man die Personalliste der Band für dieses zweite CD-Projekt, gibt’ einen Aha-Effekt nach dem andern: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Simon_Emmerson">Simon Emerson </a>ist der Spiritus Rector der Grundidee, und er hat von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Working_Week">Working Week</a> bis <a href="http://www.myspace.com/afrocelts">Afro Celt Sound System</a> schon manches Projekt erfolgreich gestemmt. Die Folk-Legende <a href="http://www.watersoncarthy.com/">Martin Carthy</a> und seine Tochter <a href="http://www.eliza-carthy.com/eliza/index.cfm">Eliza</a> sind mit Stimmen, Gitarre, Geige und Wurzelkraft da. <a href="http://www.mukherjee.co.uk/">Sheema Mukherjee</a> setzt ihre Sitar auch für Projekte ausserhalb ihrer Band-Heimat bei <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/transglobal-underground-run-devils-and-demons-the-best-of/">Transglobal Underground</a> ein, und <a href="http://www.globalsounds.info/2010/01/jackie-oates-hyperboreans/">Jackie Oates</a> kommt für einen Song kurz vorbei. Seit dem Erstling <a href="http://itunes.apple.com/ch/album/the-imagined-village/id265779802">«The Imagined Village»</a> hat sich das Line-Up um einiges verändert, die Live-Auftritte haben die Band geformt und  Gemeinsamkeiten herausgeschält.</p>
<p><span id="more-4871"></span>Die Grundidee: Wie tönt das englische Songbook heute, in einer Welt wo das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_of_Nations">Commonwealth</a> bereits mehr Geschichte als Realität ist? Was passiert, wenn sich die Kulturen gegenseitig respektieren und gleichzeitig vermischen, wo Tradition und Digitalisierung eine Zweckehe eingehen? Spannendes! Es sind nicht unbedingt die Leuchtturm-Klassiker wie «Scarborough Fair» oder «Byker Hill», welche die Ohren öffnen, sondern Songs wie «My Son John» überzeugen: Ein Lied aus Napoleonschen Zeiten stammen, aber an der afghanischen Realität von heute aufgeladen. Mit «Space Girl» mutiert ein Folk- zum Pop-Song, und mit „Cum On Feel The Noize“ der Rock-Klassiker von<a href="http://www.myspace.com/sladeofficial"> Slade</a> zum neusten Beitrag für das englische Folk-Songbook.</p>
<p>Die zweite Produktion von The Imagined Village  hat das Zeug, Genreabgrenzungen auszuhebeln, Hörgewohnheiten zu vernichten, und dem Begriff Folkrock eine moderne Neudefinition zu verpassen.</p>
<ul>
<li>Sweet Jane </li>
<li>Space Girl </li>
<li>Cum On Feel The Noize </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wimme &#8211; Mun</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die archaische Gesangstechnik des hohen Nordens fühlt sich sehr wohl in modernen Klanglandschaften. Wimme findet zurück zur Akustik.
Der Joik-Sänger Wimme Saari hat sich für seine aktuelle Produktion Zeit gelassen. Doch die war gut investiert. Seit seinen Bandjahren bei Hedningarna hatte er eine Vorliebe für elektronische Klänge. Seine letzten Alben waren geprägt von den kalten Klängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/wimme-mun.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4863" title="wimme-mun" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/wimme-mun-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die archaische Gesangstechnik des hohen Nordens fühlt sich sehr wohl in modernen Klanglandschaften. Wimme findet zurück zur Akustik.</p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joik">Joik</a>-Sänger Wimme Saari hat sich für seine aktuelle Produktion Zeit gelassen. Doch die war gut investiert. Seit seinen Bandjahren bei Hedningarna hatte er eine Vorliebe für elektronische Klänge. Seine letzten Alben waren geprägt von den kalten Klängen der Synthesizer und dem unbeugsamen Dirigentenstock des Sequenzers. Das hat sich für das neue Album grundlegend geändert. Der Joik, die Stimme und ihre Fähigkeit, auch ohne grosse Worte Stimmungen zu kreieren, stehen im Vordergrund.</p>
<p><span id="more-4859"></span>Im hohen Norden scheinen die Jazz und Avantgarde-Musiker ihre Volksmusik zu lieben, und neu zu interpretieren. Mitmusiker von Wimme aus vergangenen Jazz- und Electronica-Tagen (z.B. <a href="http://www.rinneradio.com/">RinneRadio</a>) greifen hier zu akustischen Instrumenten von Klarinette bis Harmonium. Das hämmert, knarzt, quetscht und fiept schöner, als jede Sampling-Technik es könnte. Die Rhythmen geben den Songs einen dynamischen und atmenden Boden, selbst wenn sie sich ständig überschlagen. Über den zuweilen spröden und brüchigen Melodieteppichen webt Wimme seine Joiks. Die Technologie spielt  im Hintergrund eine wichtige Nebenrolle, indem sie  vor allem subtile Sahnehäubchen auf die akustischen Arrangements setzt.</p>
<p>Wimme hat für sich die Erdung des Joiks neu entdeckt, und ein Album voller Überraschungen und abenteuerlichen Stimmungen produziert.</p>
<ul>
<li>In mun du </li>
<li>Don leat </li>
<li>Sohka </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tarika &#8211; 10: Beasts, Ghosts &amp; Dancing with History</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/03/tarika-10-beasts-ghosts-dancing-with-history/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu im Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>
		<category><![CDATA[Tarika]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Best-Of-Sammlung fasst die erfolgreichen Jahre von Tarika, einer der erfolgreichsten Bands aus Madagaskar, zusammen.
Treibende Kraft hinter Tarika ist Leadsängerin Hanitra, ihre jahrelange Helferin ihre Schwester Noro. Sie wuchsen auf dem Hochplateau in der Nähe der Haupstadt Antananarivo auf. Madagaskar war bis weit in die 80ziger Jahre hinein eine von der Welt ziemlich isolierte Insel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/tarika-10-beats-ghosts.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4850" title="tarika---10-beats,-ghosts" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/tarika-10-beats-ghosts-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Dieser Best-Of-Sammlung fasst die erfolgreichen Jahre von Tarika, einer der erfolgreichsten Bands aus Madagaskar, zusammen.</p>
<p>Treibende Kraft hinter Tarika ist Leadsängerin Hanitra, ihre jahrelange Helferin ihre Schwester Noro. Sie wuchsen auf dem Hochplateau in der Nähe der Haupstadt Antananarivo auf. Madagaskar war bis weit in die 80ziger Jahre hinein eine von der Welt ziemlich isolierte Insel. Singen konnten die beiden Schwester sämtliche lokalen Hits, aber aktiv beschäftigen sie sich erst in den 90ziger Jahren mit der Musik. Doch schnell wurden sie ein der wichtigsten Bands, die die wunderbaren Harmonien Madagaskars in die Welt hinaus trugen. Diese CD umfasst die 10 erfolgreichen Jahre der Band und schöpft aus insgesamt 4 Alben &#8211; drei davon sind <a href="http://ax.search.itunes.apple.com/WebObjects/MZSearch.woa/wa/search?entity=album&amp;media=all&amp;page=1&amp;restrict=true&amp;startIndex=0&amp;term=tarika">bei iTunes</a> erhältlich, aber leider nicht dieser Sampler.</p>
<p><span id="more-4847"></span>Die beiden weiblichen Leadstimmen stehen im Zentrum der meistens Songs, teilweise ergänzt durch den Chorgesang der restlichen Bandmitglieder. Es ist eben Madagaskar, da wird viel, und schmelzend gesungen &#8211; selbst wenn sich die Songtexte mit Politik, Armut oder gefährlichen Geistern beschäftigen. Die Band hat sich nie mit elektrisch verstärkten Instrumenten begleitet, ausser einem E-Bass. Die meisten Instrumente, Rasseln, Saiteninstrumente, Trommeln und Madagaskars Zither, die Valiha, stammen aus den verschiedenen Regionen der Insel. Erst in späteren Jahren liessen sie sich einige Songs von Bands wie dem <a href="http://www.myspace.com/afrocelts">Afro Celt Sound System</a> oder <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/transglobal-underground-run-devils-and-demons-the-best-of/">Transglobal Underground</a> remixen.</p>
<p>«10» ist ein gültiger Querschnitt durch das Repertoire einer Band, die massgeblich mit half, Madagaskar auf die musikalische Weltkarte zu setzen.</p>
<ul>
<li>Tsy Kivy </li>
<li>Retany </li>
<li>Avelo [Afro Celt Ghost Mix] </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Favoriten März 10</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/03/favoriten-marz-10/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/03/favoriten-marz-10/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playlists]]></category>

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		<description><![CDATA[Martha Wainwright &#8211; Piaf Record
Wimme &#8211; Mun
Ali Farka Touré &#38; Toumani Diabaté &#8211; Ali &#38; Toumani
The Imagined Village &#8211; Empire &#38; Love
Faiz Ali Faiz &#38; Titi Robin &#8211; Jaadu / Magic
The Chieftains feat. Ry Cooder &#8211; San Patricio
William Vivanco &#8211; El Mundo Esta Cambia&#8217;o
Nuru Kane &#8211; Number One Bus
Kottarashky &#8211; Opa Hey!
Fool&#8217;s Gold &#8211; Fool&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martha Wainwright &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/02/martha-wainwright-piaf-record/">Piaf Record</a></p>
<p>Wimme &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/03/wimme-mun/">Mun</a></p>
<p>Ali Farka Touré &amp; Toumani Diabaté &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/02/ali-farka-toure-toumani-diabate-ali-toumani/">Ali &amp; Toumani</a></p>
<p>The Imagined Village &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/03/the-imagined-village-empire-love/">Empire &amp; Love</a></p>
<p>Faiz Ali Faiz &amp; Titi Robin &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2009/12/faiz-ali-faiz-titi-robin-jaadu-magi/">Jaadu / Magic</a></p>
<p>The Chieftains feat. Ry Cooder &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/03/the-chieftains-feat-ry-cooder-san-patricio/">San Patricio</a></p>
<p>William Vivanco &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/01/william-vivanco-el-mundo-esta-cambia%E2%80%99o/">El Mundo Esta Cambia&#8217;o</a></p>
<p>Nuru Kane &#8211; Number One Bus</p>
<p>Kottarashky &#8211; <a href="http://www.globalsounds.info/2010/01/kottarashky-opa-hey/">Opa Hey!</a></p>
<p>Fool&#8217;s Gold &#8211; Fool&#8217;s Gold</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/2010/02/kailash-kher-kailasa-yatra-nomadic-souls/"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hindi Zahra &#8211; Handmade</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/03/hindi-zahra-handmade/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[Hindi Zahra]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie hat das Nomadentum in den Genen, sowohl was ihr Leben betrifft, als auch ihr musikalisches Erbgut. Kein Wunder fällt diese Produktion zwischen sämtliche Musik-Kategorien &#8211; globalsounds eben.
Hindi Zahra wuchs in der Kleinstadt Khouribgha im Zentrum Marokkos als Kind von französisch-marokkanischen Eltern auf; d.h. das war die Heim-Adresse, denn die Familie war viel auf Reisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/hindi-zahra-handmade.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4833" title="hindi-zahra-handmade" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/hindi-zahra-handmade-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Sie hat das Nomadentum in den Genen, sowohl was ihr Leben betrifft, als auch ihr musikalisches Erbgut. Kein Wunder fällt diese Produktion zwischen sämtliche Musik-Kategorien &#8211; globalsounds eben.</p>
<p>Hindi Zahra wuchs in der Kleinstadt Khouribgha im Zentrum Marokkos als Kind von französisch-marokkanischen Eltern auf; d.h. das war die Heim-Adresse, denn die Familie war viel auf Reisen. Mit 18 fand sie einen Job in Paris, im Louvre. Heute pendelt  sie zwischen verschiedenen Heimaten und Künsten hin und her &#8211; eine Nomadin eben. Ihre Idole kommen aus ganz unterschiedlichen Kulturen: <a href="http://www.ellafitzgerald.com/">Ella Fitzgerald</a> steht für den Jazz, <a href="http://www.yma-sumac.com/">Yma Sumac</a> für eine magische Stimme und die Exotik Südamerikas, und<a href="http://www.oumkolthoum.net/"> Oum Kalsoum</a> als die arabische Stimme schlichthin. In einem Interview erklärte sie Stefan Franzen (<a href="http://www.jazzthing.de/">JazzThing</a>), warum vor allem diese drei sie beeinflussten:<span id="more-4831"></span></p>
<blockquote><p>«Alle sind Meisterinnen der traurigen Stimmungen.»</p></blockquote>
<p>Erstaunt es, dass die erste Solo-CD der Sängerin tönt wie ein Reisetagebuch, in dem sich die einzelnen Geschichten ständig vermischen? Folk, Jazz aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts, etwas Exotik, eine gehörige Portion Pop, Indie-Gitarren, Lounge-Stimmung, Melancholie. Es wird klar, warum Hindi Zahra auch Malerin ist (siehe ihre homepage!), denn viele der Songs sind wie geschichtete Soundlandschaften. Für die Produktion hat sie im Gitarristen Thomas Naïm einen Seelenverwandten gefunden, behält aber alle Fäden, und viele Saiten, in den eigenen Händen.</p>
<p>«Handmade» ist ein jazziges Album einer jungen Globalista mit Berber- und Chanson-Wurzeln, die unangestrengt aber zielstrebig ihren Weg zwischen den Kulturen und Künsten findet.</p>
<ul>
<li>Beautiful Tango </li>
<li>Oursoul </li>
<li>Set Me Free </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Show of Hands &#8211; Arrogance, Ignorance and Greed</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 05:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Folkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Roots]]></category>
		<category><![CDATA[Show of Hands]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 23. Album haben Show of Hands wieder etwas mehr auf der folkige Seite ihres Musikspektrums produziert.
Steve Knightley und Phil Beer sind Schwerarbeiter: Mindestens ein Album erscheint pro Jahr. Und Show of Hands gelten als einer der heissesten Live-Acts überhaupt auf der englischen Insel. Nebenher pflegt jeder der beiden noch eine Solokarriere und ist für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/02/show-of-hands-arrogance-ignorance-and-greed.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4824" title="show-of-hands-arrogance-ignorance-and-greed" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/02/show-of-hands-arrogance-ignorance-and-greed-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Das 23. Album haben Show of Hands wieder etwas mehr auf der folkige Seite ihres Musikspektrums produziert.</p>
<p>Steve Knightley und Phil Beer sind Schwerarbeiter: Mindestens ein Album erscheint pro Jahr. Und Show of Hands gelten als einer der heissesten Live-Acts überhaupt auf der englischen Insel. Nebenher pflegt jeder der beiden noch eine Solokarriere und ist für Studiojobs zu haben &#8211; ziemlich ausgebucht nennt man das wohl. Und das ausgerechnet mit einem Stilmix, der sich ganz bewusst zwischen die Genre-Definitionen setzt &#8211; irgendwo zwischen Folkrock und Roots-Pop (geht das überhaupt?). Mal wuchert die Formation zur Rocktruppe, mal wird sie abgespeckt zum Duo.</p>
<p><span id="more-4819"></span>Die aktuelle CD ist über weite Strecken eine Trio-Produktion. Neben den Masterminds ist die Bassistin und Sängerin Miranda Sykes dabei, die seit 2004 beim Duo im Sold steht. Steve Knightley schrieb das aktuelle Repertoire so stimmig, dass sich sowohl Traditionals aus dem grossen englischen Lieberbuch, wie auch Songs von <a href="http://www.bobdylan.com/">Dylan</a> («Señor») oder <a href="http://www.petergabriel.com/">Peter Gabriel </a>nahtlos einfügen. Unter den Gästen sind bekannte Vokalisten wie <a href="http://www.globalsounds.info/2009/07/mawkincausley-the-akward-soldier/">Jim Causley</a>, <a href="http://www.globalsounds.info/2010/01/jackie-oates-hyperboreans/">Jackie Oates</a> oder die Hannas von<a href="http://www.megsonmusic.co.uk/"> Megson</a>. Bereits hat das Album <a href="http://news.bbc.co.uk/local/devon/hi/people_and_places/arts_and_culture/newsid_8492000/8492922.stm">zwei BBC-2-Folk-Awards</a> abgeholt. Und mit dem Titelsongs haben sie auch noch den aktuellen Protestsong gegen die Bankenkrise geschrieben.</p>
<p>In Abwandlung eines Sprichworts gilt für dieses Album: It’s the singer AND the song! Dazu ein Schuss Nostalgie, ein Blick auf die aktuelle Politik, und viel, viel Handwerk.</p>
<ul>
<li>Señor </li>
<li>Arrogance, Ignorance and Greed </li>
<li>The Keys Of Canterbury </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ali Farka Touré &amp; Toumani Diabaté &#8211; Ali &amp; Toumani</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 05:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Farka Touré]]></category>
		<category><![CDATA[Mali]]></category>
		<category><![CDATA[Roots]]></category>
		<category><![CDATA[Toumani Diabaté]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Korameister Toumani nutzte die letzte gemeinsame Tour nach England, um die Zusammenarbeit mit dem Gitarrenmeister Ali noch einmal zu vertiefen &#8211; das letzte Album dieser musikalischen Freundschaft ist ruhig und meditativ ausgefallen.
Für das erste gemeinsame Album «In The Heart Of The Moon» hatten die beiden 2006 einen Grammy erhalten. Noch vor der Auszeichnung wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/02/ali-und-toumani.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4807" title="ali-und-toumani" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/02/ali-und-toumani-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toumani_Diabate">Korameister Toumani</a> nutzte die letzte gemeinsame Tour nach England, um die Zusammenarbeit mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Farka_Tour%C3%A9">Gitarrenmeister Ali</a> noch einmal zu vertiefen &#8211; das letzte Album dieser musikalischen Freundschaft ist ruhig und meditativ ausgefallen.</p>
<p>Für das erste gemeinsame Album <a href="http://itunes.apple.com/ch/album/in-the-heart-of-the-moon/id159504933">«In The Heart Of The Moon»</a> hatten die beiden 2006 einen Grammy erhalten. Noch vor der Auszeichnung wurden die beiden 2005 für einige Konzerte nach Europa eingeladen. Toumani wusste um die schwere Krebserkrankung von Ali, und wollte die vielleicht letzte Gelegenheit zur Zusammenarbeit nutzen. Produzent Nick Gold arrangierte im Umfeld der Londoner Konzerte die Möglichkeit für drei Aufnahme-Sessions. Das Resultat ist diese CD.</p>
<p><span id="more-4805"></span>Das Album erzählt viel von Heimat. Der <a href="http://www.toumani-diabate.com/">Griot Diabaté</a> aus dem Süden staunte, wie viele Songs der Bauer Touré aus dem Norden aus dem Repertoire aller Landesteilen kannte. Gitarre, Kora, auf der Hälfte der Songs noch der Bass der kubanischen Legende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Orlando_L%C3%B3pez">Orlando «Cachaíto» Lopez</a>, auf zwei Songs noch etwas Stimmen und Perkussion &#8211; mehr brauchten die beiden nicht, um einen musikalischen Kontinent abzuschreiten: Mali, ihre gemeinsame musikalische Quelle und Inspiration. Es ist aber auch eine Lebensschau: Wegen «Sina Mory» hatte Ali in jungen Jahren überhaupt zur sechssaitigen Gitarre gegriffen. Am anderen Ende steht «Machengoidi», eine Nummer, die Ali zwei Mal eingespielt hatte, das zweite Mal für seine letzte CD <a href="http://www.globalsounds.info/2009/11/ali-farka-toure-savane/">«Savane»</a>.</p>
<p>Natürlich werden jetzt Vergleiche zu «In The Heart Of The Moon» gezogen. Das ist unnötig. Die erste Produktion war ein intensives «Hallo», diese hier ist ein ebenso intensives, wenn auch gesetzteres «Ade».</p>
<ul>
<li>Sabu Yerkoy </li>
<li>Sina Mory </li>
<li>Machengoidi </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Le Trio Joubran &#8211; Majâz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu im Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Le Trio Joubran]]></category>
		<category><![CDATA[Oud]]></category>
		<category><![CDATA[Palästinensische Autonomiegebiete]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Brüder aus Ramallah haben sich mit Haut und Haar der Oud verschrieben, und diese Leidenschaft  ist aus jedem Ton  heraus zu hören.
Samir, Wissam und Adnan Joubran stammen aus einer alt-ehrwürdigen Oud-Macher und -Spieler-Familie. Wenn es nur nach dem Vater gegangen wäre, hätte lediglich Samir die Familientradition fortgeführt. Aber Wissam legte jeweils seine Geige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/02/trio-joubran-majaz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4796" title="trio-joubran-majaz" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/02/trio-joubran-majaz-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die drei Brüder aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ramallah">Ramallah</a> haben sich mit Haut und Haar der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oud">Oud </a>verschrieben, und diese Leidenschaft  ist aus jedem Ton  heraus zu hören.</p>
<p>Samir, Wissam und Adnan Joubran stammen aus einer alt-ehrwürdigen Oud-Macher und -Spieler-Familie. Wenn es nur nach dem Vater gegangen wäre, hätte lediglich Samir die Familientradition fortgeführt. Aber Wissam legte jeweils seine Geige nach dem Unterricht schnell beiseite, um auf dem Instrument des Bruders zu spielen. Und auch der Jüngste, Adnan, liess mit fünfzehn Jahren seinen Trommeln und Rasseln liegen und griff in die Saiten. Er war es auch, der die Idee eines gemeinsamen Projekts aufbrachte. Im August 2004 hatten sie ihren ersten Auftritt als Trio. Seither eilen sie von einem Erfolg zum nächsten.</p>
<p><span id="more-4792"></span>Es sind meist traditionell inspirierte Oud-Stücke, mit einem leisen Anfang und einem dynamischen Auf- und Ausbau, welche die Drei sich in die Finger komponieren. Meistens lassen sie ihre Instrumente für sich singen. Ab und an kommt eine Melodie hinzu, die von ihnen einstimmig oder im Oktavabstand gesungen wird. In den schnelleren Stücke schwingt deutlich die Verwandtschaft zwischen der arabischen, der nordafrikanischen und der andalusischen Tradition mit. Für die Dynamik des Repertoires enorm wichtig ist der Perkussionist Yousef Hbeisch, der die verschiedenen Melodie-Bögen der Saiteninstrumente mit seinen Rhythmen verschweisst.</p>
<p>Die drei Joubran-Brüder handhaben ihre Ouds in einer dynamischen und gemeinsam atmenden Einigkeit, dass die drei Instrumente zu einem zu verschmelzen scheinen.</p>
<ul>
<li>Roubbama </li>
<li>Majâz </li>
<li>Sama-Sounounou </li>
</ul>
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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