Takashi Hirayasu & Bob Brozman – Jin Jin / Firefly

4. Januar 2012  
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Die Aufnahmen dieses glücklichen Zusammentreffens vermögen auch über zehn Jahre nach ihrem Entstehen zu begeistern: hier haben sich zwei verwandte Geister getroffen.

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Akata Sun Duchi, Tsuki Nu Kaisha, Chon Chon Kijimuna

Bob Brozman ist ein Gitarrist ohne Berührungsängste. Und er liebt Herausforderungen. Anders ist es nicht zu erklären, dass er sich so unterschiedliche musikalische Partner wie Debashish Bhattacharya, Djeli Moussa Diawara, Cyril Pahinui, René Lacaille oder eben Takashi Hirayasu aussucht. Takashi seinerseits hatte bereits als Gitarrist in der Band von Shoukichi Kina die Grenzen verwischt zwischen der Tradition von Okinawa und den amerikanischen Musikstilen von R&B bis hawaiianischer Steel-Musik.

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Busi Mhlongo – Urban Zulu

2. Juli 2010  
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Sie war eine der grossen Stimmen in Südafrika, und dieses Album wird wohl das bekannteste ihrer Karriere bleiben. 2000 eroberte sie damit viele Fans im Norden.

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Yehlisan’ Umoya Ma-Afrika / Uganga Ngengane / Oxamu

Die Vergangenheitsform «war» trifft leider zu. Busi starb Mitte Juni 2010 in Durban an Brustkrebs. Von ihrem Landsmann Tiisetso Makube erschien in der südafrikanischen «Sunday Times» ein Bericht, der die verschiedenen Stationen der grossen Sängerin nochmals beleuchtet. Auf die Frage, warum diese Frau weder in der eigenen Heimat noch in der westlichen Welt grösser gefeiert wurde, findet aber auch er keine Antwort.

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Africando All Stars – Betece

31. August 2009  
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africando-beteceDas globale Salsaprojekt zeigt sich von seiner vielfältigsten Seite. Hier werden gleich mehrere Welten unverkrampft miteinander verknüpft.

Salsa aus New York und die ganze Palette der kubanische Musikstile waren in den 40ziger und 50ziger Jahren in Westafrika der absolute Renner. Spanisch singende Coverbands gab’s überall. 1990 schufen der in Paris wirkende Produzent Ibrahim Sylla und der in New York lebende Arrangeur Boncana Maiga eine wahrlich globale Band: Top-Musiker aus Senegal – sie kamen alle aus führenden Bands des Landes -  und Studiocracks aus dem Umfeld des führenden Salsa-Labels Fania in New York sollten klassische Salsa-Hits in der Umgangssprache  Senegals, Wolof, einspielen. Die Band feierte sofort Erfolge. Und begann eigene Songs zu schreiben.

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Régis Gizavo – Samy Olombelo

10. Juni 2009  
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regis-gizavo-samy-olombeloEr ist ein Meister des Akkordeons, ein begnadeter Sänger, und einer der profiliertesten Botschafter der Musik Madagaskars.

Régis Gizavo nimmt nie den leichten Weg. Ständig ist er am lernen, spielt mal hier mit, hat dort was am Laufen, oder gründet eine neue Formation. Er einer der weltoffensten und innovativsten Akkordeonisten. Seit er, dank dem Gewinn eines Preises bei Radio France Internationale RFI, den Sprung nach Paris geschafft hat, ist er dort viel beschäftigter Studiomusiker. Sein Palmares ist ausführlich und vielseitig: Ray Lema, Sally Nyolo, Richard Bona, Mahotella Queens, Lura, Cesária Evora. Und er war jahrelang Mitglied der korsischen Truppe I Muvrini.

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