David Wax Museum – Everything Is Saved

12. Januar 2014  
Gespeichert unter Eingetroffen

David stammt zwar aus Missouri, aber er hat einen mexikanischen Bazillus eingefangen. Zusammen mit der Violonistin Suz komponiert er eingängigen Melodien irgendwo zwischen Folk, Americana und – eben – Mexiko. Ein Schuss New Orleans ist auch noch drin. Die Instrumentierung meist vollakustisch, in rumpelnder Vielfalt, und für einen gehörigen Schub, z.B. mit einer Gebläseeinlage, sorgen diverse Studio-Kollegen. Kein Wunder war das Album für viele eines der Folkalben des Jahres 2011.

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David Wax Museum – Knock Knock Get Up

12. Januar 2014  
Gespeichert unter Eingetroffen

David und Suz haben ihre Folknummern ein opulentens, manchmal ziemlich kunterbunt rumpelndes Arrangement verpasst. Vieles ist selber eingespielt, für den Rest sorgt eine grosse Gästeliste. Nicht jede Nummer trägt gleich, aber es ist ein wunderbares Neo-Americana-Folk-Album geworden.

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David Wax Museum

12. Januar 2014  
Gespeichert unter Artist

david-Wax-Museum-offizielles-presse-fotoUm das Duo David Wax und Suz Slezak dreht sich alles. Die beiden sind der Nukleus einer ständig neu zusammengewürfelten Band, die irgendwo zwischen Folk, Rock, Flower-Power, Americana und Soundcollagen unterwegs ist. Ohne stilistische Scheuklappen, mit viel Enthusiasmus und einem guten Händchen / Öhrchen, was die (Ohrwurm-)Melodien anbelangt.

David Wax studierte nicht nur ganz offiziell mexikanische Folk Musik, sondern hat aus dieser Tradition auch sein Lieblingsinstrument ausgewählt, die Jarana – eine Kurzhalsgitarre mit 8 Saiten. Was die beiden nicht selber einspielen, und im Studio zusammenkleben, wird von einem grossen Freundeskreis erledigt – vom Glockenspiel über das Piccolo bis zum Euphonium.

Diskografie

Weiterführende Links

Abigail Washburn – City of Refuge

30. Juli 2011  
Gespeichert unter Angespielt

Washburn ist eine der führenden Banjo-Protagonistinnen. Sie schreibt üppig arrangierte Americana-Songs, die aus Gospel, Folk und Bluegrass-Wurzeln genährt werden. Und mitten drin finden auch chinesische Töne einen Platz.

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City of Refuge, Ballad of Treason, Burn Thru

Mit gerade mal drei Produktionen hat es Abigail Washburn an die Spitze der Banjo-Gilde in den USA gebracht. Das kommt nicht davon, dass diese Spitz klein ist, sondern weil Washburn gleich mehrere Ebenen zusammen bringt. Da ist ein gradliniges und klares Banjo-Handwerk. Zum zweiten ist sie eine Komponistin, die Stilgrenzen ohne grosses Spektakel einfach auflöst. Und da hilft drittens ihr direkter Draht zum Land der Mitte. Sie studierte in China, tourte mehrmals durch das Land, und auch nach Tibet, und bringt nicht nur im Arrangement chinesische Instrumente unter, sondern singt auch gerne mal in Mandarin. Solche Songs finden sich aber nur auf der früheren Produktion mit dem Sparrow Quartett.

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