Dobet Gnahoré: Hommage an Miriam Makeba
25. Februar 2010
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Dobet Gnahoré: Hommage an Miriam Makeba – Ausschnitte aus einem Konzert Herbst 2009 in Paris und das Duett mit Angelique Kidjo
Die aktuellen Produktionen der beiden Sängerinnen: Angelique Kidjo – Õÿö und Dobet Gnahoré – Na Afriki. Von Dobet wird bald ein neues Album erscheinen.
Angélique Kidjo – Õÿö
9. Februar 2010
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Ein Tribut, eine Referenz und ein Song-Sammlung voller Erinnerungen, das ist das Konzept dieses Albums. Benins Diva kann alles singen, aber manchmal überinterpretiert sie die Songs.
Westafrikas Musikleben Mitte des letzten Jahrhunderts ohne die Einflüsse von Soul, Jazz, Funk und Latin aus Amerika oder Europa ist kaum vorstellbar. Diese Radio- und Pop-Songs gehörten mit der gleichen Selbstverständlichkeit zur musikalischen Grundnahrung der jungen Angélique Kidjo, wie die traditionellen Lieder oder die Theaterstücke, welche ihre Mutter auf die Bühne brachte. Und wie ich durch diese CD erfahre, spielte man in Benin schon früh Bollywood-Filme, die wegen der Verbindung von Tanz und Musik sehr beliebt waren. «Õÿö» ist ein musikalisches Erinnerungsalbum mit Kompositionen aus diesen Jahren. Die Helden von damals heissen James Brown, Otis Redding, Marvin Gaye oder Carlos Santana.
Angelique Kidjo – Djin Djin
27. Mai 2009
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Es ist gut, Freunde zu haben. Aber alle gleichzeitig einzuladen ist nicht immer eine gute Idee: Man kommt einfach nicht dazu, mit allen auch wirklich zu sprechen.
Die Gäste tragen klingende Namen: Peter Gabriel, Carlos Santana, Ziggy Marley, Alicia Keys oder Joss Stone. Aber der Name alleine macht noch nicht den Song aus – und in in einigen Fällen gilt nicht mal der Slogan “It’s the singer, not the song”. Die Gast-Instrumentalisten: Alles Meister ihres Faches, nur die Besten der Besten. Doch der Hacken: Nummern wie “Gimme Shelter” mit Joss Stone werden durch afrikanische Perkussion und zwei Backgroundchören auch nicht afrikanischer oder congenial erneuert – höchstes für das Tanzpublikum.


