<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
xmlns:rawvoice="http://www.rawvoice.com/rawvoiceRssModule/"
>

<channel>
	<title>globalsounds.info &#187; Deutschland</title>
	<atom:link href="http://www.globalsounds.info/tag/deutschland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.globalsounds.info</link>
	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:14:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<!-- podcast_generator="Blubrry PowerPress/2.0.4" -->
	<itunes:new-feed-url>http://www.globalsounds.info/feed/podcast/</itunes:new-feed-url>
	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/powerpress/globalsounds_podcast.jpg" />
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Jodok W. Kobelt</itunes:name>
		<itunes:email>jodok@jodok.info</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<managingEditor>jodok@jodok.info (Jodok W. Kobelt)</managingEditor>
	<copyright>globalsounds.info</copyright>
	<itunes:subtitle>Die Welt zwischen den Ohren</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Folk, Roots, Rai, Roots, Chanson,</itunes:keywords>
	<image>
		<title>globalsounds.info &#187; Deutschland</title>
		<url>http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/powerpress/globalsounds_rss.jpg</url>
		<link>http://www.globalsounds.info</link>
	</image>
	<itunes:category text="Music" />
		<item>
		<title>17 Hippies &#8211; Phantom Songs</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2011/08/17-hippies-phantom-songs/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2011/08/17-hippies-phantom-songs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[17 Hippies]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=8438</guid>
		<description><![CDATA[Ob der CD-Titel wohl eine leise Anspielung ist auf jene Schmerzen, die eigentlich gar nicht zu spüren sein dürften und die doch ganz real sind? Auf jeden Fall: viel Herzschmerz. Europäische Grossstadt-Lieder mit leisem Pathos und Berliner Melancholie … «alles ist Zwischenzeit».]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der CD-Titel wohl eine leise Anspielung auf jene Schmerzen ist, die eigentlich gar nicht zu spüren sein dürften und die doch ganz real sind? Auf jeden Fall: viel Herzschmerz.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/08/17-hippies-phantom-songs.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8440" title="17-hippies-phantom-songs" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/08/17-hippies-phantom-songs-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> <em>Lazy Friends &amp; Promises, Biese Bouwe, Jolies Filles</em></p>
<p>Die Band hat sich in den letzten Jahren aus ihrem Berliner Biotop befreit und reist mit ihren Liedern auch an Orte, an denen wohl noch nie Deutsch gesungen wurde. Gut, vielleicht hat sich ja der eine oder andere Schäfer mal nach Neuseeland verirrt, aber sonst? Dem Publikum dürfte dies wohl ziemlich egal sein, denn es hört ja gleich darauf ein französisches, ein englisches und ein unverständliches Lied &#8211; Musik aus Europa eben.</p>
<p><span id="more-8438"></span>Die Lieder der Berliner sind etwas ruhiger geworden, die Melancholie ist gewachsen. Hin und wieder taucht die tanzbein-beschwingte Balkanstimmung der früheren CDs auf. Die Kategorie Chanson und Lied hat zugelegt, ebenso die amerikanischen Einflüsse. An den Arrangements wurde viel Feintuning betrieben. Was sich lohnte, denn so zerfallen die Songs nicht in Tränen, Rauch und Seufzen. So aber ist es die ideale Begleitmusik für frühe Morgenstunden, wenn alle Gäste gegangen sind und ich mit meinem Schutzengel die Gläser wegräume, die kühle Nachtluft hereinlasse, und meiner Liebsten zusehe wie sie auf dem Sofa träumt.</p>
<p>Europäische Grossstadt-Lieder mit leisem Pathos und Berliner Melancholie … «alles ist Zwischenzeit».</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2011/08/17-hippies-phantom-songs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Coconami &#8211; Ensoku</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/12/coconami-ensoku/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/12/coconami-ensoku/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Coconami]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Ukulele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=7371</guid>
		<description><![CDATA[Japaner reisen gerne, hat man den Eindruck. Und manchmal, selten, blieben sie hier in Europa hängen. Und singen auch unsere Lieder. Haru ga kita, Sukiyaki, Tintarella di luna Miyaji und Kami kamen aus ganz unterschiedlichen Gründen nach München. Die eine, weil sie Musiktherapeutin werde wollte. Der andere, weil er die Kunst des deutschen Brotbackens lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japaner reisen gerne, hat man den Eindruck. Und manchmal, selten, blieben sie hier in Europa hängen. Und singen auch unsere Lieder.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/12/coconami_ensoku.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7374" title="coconami_ensoku" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/12/coconami_ensoku-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p><em>Haru ga kita, Sukiyaki, Tintarella di luna</em></p>
<p>Miyaji und Kami kamen aus ganz unterschiedlichen Gründen nach München. Die eine, weil sie Musiktherapeutin werde wollte. Der andere, weil er die Kunst des deutschen Brotbackens lernen wollte. Und wenn man dann in der Fremde etwas Heimweh hat, singt man am besten ein Lied. Oder singt eines, das man hier kennen und lieben gelernt hat. Schmunzelnd wird es, wenn die Lieder aus den Sammlungen von <a href="http://www.karl-valentin.de/leben/karlstadt.htm" target="_blank">Karl Valentin und Lisl Karlstadt</a> stammen. Aus dem all-american, dem japanischen oder dem bayrischen Liederbuch. Oder von <a href="http://web.gunsnroses.com/index.jsp" target="_blank">Guns&#8217;n'Roses</a>.</p>
<p><span id="more-7371"></span>Ukulelen, Glockenspiel, Melodica, Blockflöte, ein seltsames Miniklavier namens Suzuki Andes, ab und zu ein kurzer Ausflug in die Welt der digitalen Sounds. Darüber schwebend, träumend, schmeichelnd die Stimme von Miyaji &#8211; mehr braucht es nicht, um eine ganz eigene Soundwelt zu bauen. Lächelnd wie eine Geisha flötet Miyaji eine bayrische Polka, die Ukulele begleitet wie eine Zither den Gastsänger Ferdl Schuster in der schaurigen Liebesgeschichte von der Kaiserbirne. Zwischen den Three Cool Cats, Sweet child o&#8217; mine und Tintarella di Luna machen sich die Eigenkomposition prächtig.</p>
<p>Ensoku heisst Reise. Ziehen sie ihre Schuhe aus, und trippeln sie hinter den Gastgebern durch eine verzaubernde Klangwelt.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2010/12/coconami-ensoku/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[dunkelbunt] &#8211; Sun Dub Vol. 2</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/08/dunkelbunt-sun-dub-vol-2/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/08/dunkelbunt-sun-dub-vol-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[22010]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dub]]></category>
		<category><![CDATA[dunkelbunt]]></category>
		<category><![CDATA[Electronica]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=6457</guid>
		<description><![CDATA[Aus dem DJ Bag von Ulf Lindemann, alias [dunkelbunt], stammt diese Sommer-Sammlung, die jede Balkon- oder Gartenparty bestens untermalt. Amorf Ördögök feat. Lipi  Brown: Dunántúli Sláger / Stefano Miele feat. Ghetonia: To Proto Remix / Analogik/dunkelbunt: Gypsie Doodle Auch die zweite Sun Dub Sammlung von [dunkelbunt] bringt eigene Songs, Mixes und Favoriten von DJ-Kollegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem DJ Bag von Ulf Lindemann, alias [dunkelbunt], stammt diese Sommer-Sammlung, die jede Balkon- oder Gartenparty bestens untermalt.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/08/dunkelbunt-sun-dub-vol2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6461" title="dunkelbunt-sun-dub-vol2" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/08/dunkelbunt-sun-dub-vol2-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p><em>Amorf Ördögök feat. Lipi  Brown: Dunántúli Sláger / Stefano Miele feat. Ghetonia: To Proto Remix / Analogik/dunkelbunt: Gypsie Doodle</em></p>
<p>Auch die zweite Sun Dub Sammlung von [dunkelbunt] bringt eigene Songs, Mixes und Favoriten von DJ-Kollegen und befreundeten Bands. Darunter  sind alte Bekannte: Eastenders, !DelaDap, und der eigene Hit Cinnamon Girl ist in neuem Instrumental-Mix auch wieder dabei. Aber dann kommen neue Farben: Das beginnt mit Klezmer Tönen von <a href="http://www.myspace.com/niftys">Niftys</a>, lässt einen halb-walzernder Schleifer aus Ungarn mit  <a href="http://www.myspace.com/amorfordogok">Amorf Ördögök</a> feat. Lipi Brown folgen, und landet dann in Mittelmeertönen.</p>
<p><span id="more-6457"></span>Hier haben es ihm u.a. die Remixes von <a href="http://www.myspace.com/stefanomiele">Stefano Miele</a> mit Tarantelle und der Musik aus Süditalien angetan. Eine Tarantella  von <a href="http://www.linocannavacciuolo.it/">Lino Cannavacciuolo</a> trifft auf To Proto, im Original von <a href="http://www.myspace.com/ghetonia">Ghetonia</a> aus Apulien. Dann fehlt natürlich der Abstecher in den Balkan nicht, u.a. mit der Belgrader Truppe <a href="http://www.myspace.com/shazalakazoo">Shazalakazoo</a>. Dazu ein vierfacher Mix von Versatzstücken frei nach dem Titletrack von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kebab_Connection">„Kebab Connection“</a> &#8211; man sieht, und hört, der Mann kümmert sich nicht um Schubladen. Allerdings: etwas gar viel Charleston, Jive und Twist könnten ein Klumpenrisiko sein.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2010/08/dunkelbunt-sun-dub-vol-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shantel &#8211; Planet Paprika</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/09/shantel-planet-paprika/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/09/shantel-planet-paprika/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bucovina Club]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Shantel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=3432</guid>
		<description><![CDATA[Wir leben ja in einem Recycling-Zeitalter, aber man sollte nicht schlecht abkupfern und es als Kreativität verkaufen. Shantel macht’s trotzdem und produziert Langeweile. Unbestritten hat DJ Shantel Lob verdient für seine Spürnase. Er kleidete zusammen mit seinem Mitstreiter Marcus Darius die Balkanbands von Fanfare Ciocarlia bis Taraf de Haidouks in Tanzkleider und brachte sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/09/shantel-planet-paprika.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3435" title="shantel-planet-paprika" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/09/shantel-planet-paprika-200x200.jpg" alt="shantel-planet-paprika" width="200" height="200" /></a>Wir leben ja in einem Recycling-Zeitalter, aber man sollte nicht schlecht abkupfern und es als Kreativität verkaufen. Shantel macht’s trotzdem und produziert Langeweile.</p>
<p>Unbestritten hat DJ Shantel Lob verdient für seine Spürnase. Er kleidete zusammen mit seinem Mitstreiter Marcus Darius die Balkanbands von <a href="http://www.myspace.com/fanfareciocarlia">Fanfare Ciocarlia</a> bis <a href="http://www.myspace.com/tarafdehaidouksbandofgypsies">Taraf de Haidouks</a> in Tanzkleider und brachte sie auf den Dancefloor. Seit der <a href="http://www.amazon.de/Bucovina-Club-Shantel/dp/B00082ZSPC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1252058175&amp;sr=8-1">ersten «Bucovina Club»</a>-Produktion sind sechs Jahre vergangen und Shantel hat sich von seinen Inspirationsquellen entfernt. Bereits die Vorgänger-Produktion «Disko Partizani» kam als Soloprojekt mit Gästen daher &#8211; allerdings griff Shantel noch auf traditionelles Songmaterial zurück.</p>
<p><span id="more-3432"></span>Mittlerweile hat die Produktionstechnik die Musik platt gemacht. Nix gegen sauberes Stakkato-Gebläse &#8211; dass es aber mehr Emotion entwickelt, wenn es nicht in aller Konsequenz durch den Computer-Fleischwolf gedreht wird, haben die Bucovina-Produktionen gezeigt. Heute sind die Bläser (und die meisten anderen Instrumente) nur noch genau, aber blutleer, dienen als Materialgeber für die Produktion von Loops. Selbst wenn er <a href="http://www.myspace.com/bobanimarko">Marko Marković</a> ein Solo trompeten lässt nützt es wenig, wenn das Umfeld wie ein Abklatsch von <a href="http://www.scootertechno.com/">Scooter</a> tönt. Wer nachvollziehen will, wie Herr Hantel mittels maschinell-stampfenden Exorzismus die Seele aus der Musik vertreibt, kann den Vergleich zwischen dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0ayEjQ0WKgo" target="_blank">Original von «Sura ke mastura» (1936)</a> des Rembetiko-Sängers Anestis Delias und der Balkan-Techno-Recycling-Version von Shantel machen &#8211; und das ist der beste Song auf dem Album&#8230;..</p>
<p>Shantel verzichtet auf seine Quellen und meint, es selber besser zu können, kann er aber nicht. Das ist stumpfer Euro-Pop, bei dem die Emotion in der Brieftasche sitzt.</p>
<ul>
<li>Planet Paprika </li>
<li>Being Authentic </li>
<li>Sura ke mastura </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/09/shantel-planet-paprika/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LaBrassBanda &#8211; das Gebläse aus dem Chiemgau</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/08/labrassbanda-das-geblaese-aus-dem-chiemgau/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/08/labrassbanda-das-geblaese-aus-dem-chiemgau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Blech]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[LaBrassBanda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=3246</guid>
		<description><![CDATA[Fünf junge Musiker haben mit entwaffnendem Charme  am letzten Konzertabend beim Festival Alpentöne in Altdorf das Publikum erobert. LaBrassBanda trugen ihren Mix aus Blechharmonie, Funk, Rock und bayrischem Witz mühelos von der Bühne ins Publikum: Es war eines der wenigen Konzerte, bei denen es diverse BesucherInnen nicht mehr auf den Bänken hielt, dass sie tanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/labrassbanda.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3248" title="labrassbanda" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/labrassbanda.jpg" alt="labrassbanda" width="590" height="250" /></a>Fünf junge Musiker haben mit entwaffnendem Charme  am letzten Konzertabend beim Festival <a href="http://www.alpentoene.ch/2009/alpentoene_programm_info.php">Alpentöne in Altdorf </a>das Publikum erobert. <a href="http://www.labrassbanda.com/">LaBrassBanda</a> trugen ihren Mix aus Blechharmonie, Funk, Rock und bayrischem Witz mühelos von der Bühne ins Publikum: Es war eines der wenigen Konzerte, bei denen es diverse BesucherInnen nicht mehr auf den Bänken hielt, dass sie tanzen mussten.</p>
<p>Was vor zwei Jahren ohne konkreten Plan oder klare Absicht anfing, ist heute eine erfreuliche Erfolgsgeschichte. Frontmann Stefan Dettl erzählt globalsounds.info einige wichtige Erlebnisse auf dem Weg aus dem klassischen Konzertsaal auf die Festival-Bühne von <a href="http://www.roskilde-festival.dk/">Roskilde</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/08/labrassbanda-das-geblaese-aus-dem-chiemgau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
<enclosure url="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/labrassbanda.mp3" length="17223179" type="audio/mpeg" />
			<itunes:keywords>2009,Blech,Deutschland,LaBrassBanda</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Fünf junge Musiker haben mit entwaffnendem Charme  am letzten Konzertabend beim Festival Alpentöne in Altdorf das Publikum erobert. LaBrassBanda trugen ihren Mix aus Blechharmonie, Funk, Rock und bayrischem Witz mühelos von der Bühne ins Publikum: Es w...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Fünf junge Musiker haben mit entwaffnendem Charme  am letzten Konzertabend beim Festival Alpentöne in Altdorf das Publikum erobert. LaBrassBanda trugen ihren Mix aus Blechharmonie, Funk, Rock und bayrischem Witz mühelos von der Bühne ins Publikum: Es war eines der wenigen Konzerte, bei denen es diverse BesucherInnen nicht mehr auf den Bänken hielt, dass sie tanzen mussten.

Was vor zwei Jahren ohne konkreten Plan oder klare Absicht anfing, ist heute eine erfreuliche Erfolgsgeschichte. Frontmann Stefan Dettl erzählt globalsounds.info einige wichtige Erlebnisse auf dem Weg aus dem klassischen Konzertsaal auf die Festival-Bühne von Roskilde.</itunes:summary>
		<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>17:56</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>Rotfront &#8211; Emigrantski Raggamuffin</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/08/rotfront-emigrantski-raggamuffin/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/08/rotfront-emigrantski-raggamuffin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rotfront]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=3114</guid>
		<description><![CDATA[Im Lineup fehlt ein Name: Berlin. Ohne die Stadt und seine Partynächte gäbe es diese Band nicht. Rotfront ist ein Kollektiv um Yurihy Gurzhy und Simon Wahorn. Ersterer ist die eine Hälfte von RussenDisko, der Andere betreibt das HungaroGroover Soundsystem. Fix gehört zur Truppe auch die Schauspielerin/Sängerin Dorka Gryllus und der Rapper Mad Milian. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/rotfront-smigrantski-raggamuffin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3118" title="rotfront-smigrantski-raggamuffin" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/rotfront-smigrantski-raggamuffin.jpg" alt="rotfront-smigrantski-raggamuffin" width="200" height="200" /></a>Im Lineup fehlt ein Name: Berlin. Ohne die Stadt und seine Partynächte gäbe es diese Band nicht.</p>
<p>Rotfront ist ein Kollektiv um Yurihy Gurzhy und Simon Wahorn. Ersterer ist die eine Hälfte von <a href="http://www.russendisko.de/">RussenDisko</a>, der Andere betreibt das HungaroGroover Soundsystem. Fix gehört zur Truppe auch die Schauspielerin/Sängerin <a href="http://www.dorkagryllus.com/">Dorka Gryllus</a> und der Rapper Mad Milian. Dazu kommt das Akkordeon von <a href="http://www.myspace.com/thepaintedbird">Daniel Kahn</a>, eine Bläsertruppe die auf den Punkt spielt, und mit <a href="http://humansampler.de/index.html">Stix Pfenning</a> ein Drummer, der zwischen Drum’n’Bass und Hau-schnell-das-Fell zuhause ist.</p>
<p><span id="more-3114"></span>Der Mix? Ska, Reggae, ein Schuss Klezmer, etwas Latin, Turbopolka, ab und an eine grelle Gitarre. Und der selbstgewählte Auftrag, niemand auf seinem Stuhl sitzen zu lassen. Es ist eine Partyband, mit Heimatlokal <a href="http://www.kaffeeburger.de/">«Tanzwirtschaft Kaffee Burger»</a>. Und was eine echte Partyband ist, hat garantiert mit Coverversionen die ersten Nächte durchgespielt. Das hört man auch hier noch: Die liebevolle russifizierte Version von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X5pkkAhETYg">«Those were the days»</a> heisst jetzt «Red Mercedes», der ungarische Tango-Klassiker <a href="http://www.youtube.com/watch?v=P3OQfsQGZ-M">«Sohase Mondd»</a> ist im Repertoire . Doch die eigenen Songs stehen im Vordergrund, und da hat es einige sehr wirksame Tanznummern darunter. Das ist gleichzeitig auch der Schwachpunkt: Es wird etwas gar angestrengt auf Party gemacht.</p>
<p>Berlin hat eine weitere Hausband. Die restliche Welt ein Tanzalbum aus dem «Osten», das zwischen schmunzelnder Nostalgie und Dancefloor-Ska, zwischen Mitternacht und dem berüchtigten letzten Glas angesiedelt ist.</p>
<ul>
<li>B-Style </li>
<li>Sovietoblaster </li>
<li>Red Mercedes </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/08/rotfront-emigrantski-raggamuffin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dino Saluzzi &amp; Anja Lechner &#8211; Ojos Negros</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/07/dino-saluzzi-anja-lechner-ojos-negros/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/07/dino-saluzzi-anja-lechner-ojos-negros/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 02:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Lechner]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Saluzzi]]></category>
		<category><![CDATA[Tango]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=2907</guid>
		<description><![CDATA[Ein Bandoneon, ein Cello und ganz viel Atem in und zwischen den Melodien &#8211; «Ojos Negros» ist kein Tango Album für Tänzer, sondern für Lauscher. Dino Saluzzi und Anja Lechner spielen schon seit über zehn Jahren in verschiedenen Formationen miteinander. Dies ist ihr erstes  Duett-Album, die gemeinsame Suche nach dem, was tief im Inneren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/07/dino-saluzzi-ojos-negros.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2910" title="dino-saluzzi---ojos-negros" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/07/dino-saluzzi-ojos-negros.jpg" alt="dino-saluzzi---ojos-negros" width="200" height="200" /></a>Ein Bandoneon, ein Cello und ganz viel Atem in und zwischen den Melodien &#8211; «Ojos Negros» ist kein Tango Album für Tänzer, sondern für Lauscher.</p>
<p>Dino Saluzzi und Anja Lechner spielen schon seit über zehn Jahren in verschiedenen Formationen miteinander. Dies ist ihr erstes  Duett-Album, die gemeinsame Suche nach dem, was tief im Inneren den Tango ausmacht. Anja Lechner erzählt, dass sie über die Jahre immer wieder mit dem Bandoneon-Virtuosen alte 78ziger Schellack-Aufnahmen der Tango-Legenden angehört, und sich so die unterschiedlichsten Annäherungsweisen an den Tango er-hört habe.</p>
<p><span id="more-2907"></span>Dino Saluzzi ist für Bandeonistas ein Übervater. Egal ob er mit einem Orchester oder zusammen mit seiner Familie  spielt, überall ist Tiefe, ist Aussage drin. Ein grosses Sensorium für das, was die Musik über die Töne hinweg in der Wahrnehmung der Zuhörer auslöst, ist eines seiner Geheimnisse. Und er ist damit weit über den Tango hinausgewachsen. Sein Credo: Ich verschwende keine Zeit damit, meine Musik zu beschreiben, ich spiele sie lieber.</p>
<p>«Ojos Negros» braucht viel Zeit &#8211; zum anhören, und bis die Musik sich öffnet. Dann führen einen die Musiker durch eine ungeheuer reichhaltige und vielfarbige Gefühlswelt. Und am Ende der Reise ist man traurig, nachdenklich und glücklich.</p>
<ul>
<li>Tango a mi padre </li>
<li>Esquina </li>
<li>Ojos Negros </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/07/dino-saluzzi-anja-lechner-ojos-negros/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ersatzmusika &#8211; Songs Unrecantable</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/06/ersatzmusika-songs-unrecantable/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/06/ersatzmusika-songs-unrecantable/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 03:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzmusika]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=2557</guid>
		<description><![CDATA[Wenn das Heim- oder Herzweh dich ins Glas drückt, die Vergangenheit verwelkt ist, dann ist die richtige Zeit, dieses Album aufzulegen. Melancholie aus dem Osten. Dreh- und Angelpunkt von Ersatzmusika ist die Malerin, Schreiberin und Musikerin Irina Doubrovskaja. Sie hat einige ehemalige Landsleute in ihrer jetzigen Heimat Berlin um sich geschart. Die Anfänge der Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/06/ersatzmusika-songs-unrecantable.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2559" title="ersatzmusika-songs-unrecantable" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/06/ersatzmusika-songs-unrecantable.jpg" alt="ersatzmusika-songs-unrecantable" width="200" height="200" /></a>Wenn das Heim- oder Herzweh dich ins Glas drückt, die Vergangenheit verwelkt ist, dann ist die richtige Zeit, dieses Album aufzulegen. Melancholie aus dem Osten.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt von Ersatzmusika ist die Malerin, Schreiberin und Musikerin Irina Doubrovskaja. Sie hat einige ehemalige Landsleute in ihrer jetzigen Heimat Berlin um sich geschart. Die Anfänge der Band beschrieb sie als eine Art vertonte Briefe. Als die Möglichkeit, mit all jenen Freunden in Kontakt zu bleiben, welche die Sowjetunion ausgespukt und in alle Ecken der Welt verstreut hatte. Genaueres liest man bei <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/e/ersatzmusika/biographie/index.htm">laut.de</a>. Eine andere Beschreibung ihrer Musik versucht Irina auf MySpace: post-soviet urban folk from Berlin.</p>
<p><span id="more-2557"></span>Egal wie die Definition lautet, die Musik ist schwermütig. Die Tempi sind grösstenteils schleppend, die Melodien von Irina schwermütig. Wenn mal etwas Beat angesagt ist, artet es eher in eine leicht betrunkene Schunkelmelodie aus. Die Instrumente sind seltsam trocken aufgenommen, das Schlagzeug rumpelt, und im Gesamtsound hängen dann elektronische Effekte wie Spinnweben. Die Kritiker ziehen Vergleiche mit<a href="http://www.myspace.com/tomwaits"> Tom Waits</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Weill">Kurt Weill</a>, oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Velvet_Underground">Velvet Underground</a>T und ihrer legendären Sängerin <a href="http://www.youtube.com/results?search_type=&amp;search_query=%22Velvet+UnderGRound%22+Nico&amp;aq=f">Nico</a>. Das ist wohl etwa gar hoch gegriffen. Dazu sind die Arrangements zu vorhersehbar, die Melodien zu oft mit demselben Messer geschnitzt. Eine Artverwandtschaft mit Ohrwürmern ist den Liedern aber nicht abzusprechen.</p>
<p>Ersatzmusika ist eine Art Nostalgie-Produktion. Gerade für jene, welche den realen Kommunismus nie kennen lernten, und hier  den melancholischen Beweis einer grauen Zeitspanne der Sowjetunion heraushören.</p>
<ul>
<li>Wild Grass </li>
<li>Winter 19 </li>
<li>Antediluvian </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/06/ersatzmusika-songs-unrecantable/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Balkanbeats 3</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/04/balkanbeats-3/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/04/balkanbeats-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Balkan]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=1794</guid>
		<description><![CDATA[Kann die bewährte Formel zum dritten mal aufgehen? Sie tut&#8217;s und bringt auch noch Überraschungen. Man könnte denken, dass die Formel: Balkan-Grooves, plus traditionelle Melodie, plus Technologie und das Ganze tempomässig noch etwas hochgeschraubt, seinen Zenith längst erreicht hat. Noch nicht ganz kann man nach dieser Zusammenstellung sagen &#8211; mit einer Einschränkung: Wo Sequenzer vorlaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/04/balkanbeats-3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1795" title="balkanbeats-3" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/04/balkanbeats-3.jpg" alt="balkanbeats-3" width="200" height="200" /></a>Kann die bewährte Formel zum dritten mal aufgehen? Sie tut&#8217;s und bringt auch noch Überraschungen.</p>
<p>Man könnte denken, dass die Formel: Balkan-Grooves, plus traditionelle Melodie, plus Technologie und das Ganze tempomässig noch etwas hochgeschraubt, seinen Zenith längst erreicht hat. Noch nicht ganz kann man nach dieser Zusammenstellung sagen &#8211; mit einer Einschränkung: Wo Sequenzer vorlaut den Ton angeben ist die Luft etwas dünn geworden. Nichts gegen die Mischpult-Artisten wie Max Pashm oder Shantel, die machen perfekte Mixes für den Dancefloor.</p>
<p><span id="more-1794"></span>Aber: Je akustischer die Aufnahmen, je weniger stromlinienförmig getuned, umso ansteckender die Songs. Die musikalischen Überraschungen stammen von den &#8220;richtigen&#8221; Bands. Parno Graszt treiben die Tanzbeine veitstanzmässig an, Damian &amp; Brothers zeigen rhythmische Exaktheit jenseits der harten, stichelnden Blechbläsern. Und dass ein Schuss Ska aufheiternd wirken kann beweisen die Mailänder «Figli Di Madre Ignota».</p>
<p>Aus dem Balkan kommt sicher noch manche musikalische Überraschung. Da darf der Mastermind der Reihe,<a href="http://www.balkanbeats.de/"> DJ Soko</a>, gerne noch ein weiteres Mal in seinen Plattenkisten wühlen.</p>
<ul>
<li>Parno Graszt &#8211; Drunk of Sorrow </li>
<li>Damian &amp; Brothers &#8211; Hopai Diri Da </li>
<li>Figli di Madre Ignota &#8211; Nema Problema Tourist </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/04/balkanbeats-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ablaye Cissoko und Volker Goetze &#8211; Sira</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/04/ablaye-cissoko-volker-goetze-sira/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2009/04/ablaye-cissoko-volker-goetze-sira/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 16:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Ablaye Cissoko]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Kora]]></category>
		<category><![CDATA[Senegal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Goetze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=1753</guid>
		<description><![CDATA[Eine ruhige Grenzwanderung zwischen Kontinenten und Stilen, viel Raum und Gelassenheit. Dieses Album findet immer wieder seinen Weg zurück in den CD-Player. In Saint-Louis, Senegal, ist Ablaye Cissoko zuhause. Dort traf er 2001 den Trompeter Volker Goetze. Was als Vorkonzert für einen Auftritt von Youssou N&#8217;Dour begann,  setzte sich über die Jahre fort, wurde zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/04/cissoko-goetze-sira.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="cissoko-goetze-sira" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/04/cissoko-goetze-sira.jpg" alt="cissoko-goetze-sira" width="200" height="200" /></a>Eine ruhige Grenzwanderung zwischen Kontinenten und Stilen, viel Raum und Gelassenheit. Dieses Album findet immer wieder seinen Weg zurück in den CD-Player.</p>
<p>In Saint-Louis, Senegal, ist <a href="http://www.ablayecissoko.com/">Ablaye Cissoko</a> zuhause. Dort traf er 2001 den Trompeter<a href="http://web.mac.com/volkergoetze/Site/HOME_.html"> Volker Goetze</a>. Was als Vorkonzert für einen Auftritt von <a href="http://www.youssou.com/">Youssou N&#8217;Dour</a> begann,  setzte sich über die Jahre fort, wurde zu einer Freundschaft, <a href="http://web.mac.com/volkergoetze/Site/FILM.html">einem Film,</a> einem <a href="http://www.tostan.org/">kulturellen und sozialen Engagement</a> und fand einen ersten Gipfel in dieser gemeinsamen Produktion. Respekt ist die Grundlage der Zusammenarbeit, musikalisches Aufeinander-Zugehen der Bauplan dieser ruhigen Töne. Wobei die Trompete der Kora in vielen Arrangements  den Vortritt lässt.</p>
<p><span id="more-1753"></span>Die zehn Songs auf «Sira» sind ruhig, die Interpreten lassen sich viel Raum. Cissoko erzählt traditionelle Geschichten und bringt Eigenkompositionen. Goetze hört gut zu, und legt seine Trompetentöne um die Koramelodien herum. Er verliert in seinen Improvisationen nie den Kontakt mit der Melodie, bewegt sich aber gerne auch in harmonisch jazzigeren Gefilden &#8211; das ergibt die Spannung, den Reiz dieser Aufnahmen. Das Zusammenspiel ist zuweilen so intim, dass weitere Instrumente nur gestört hätten; es fehlt auch nichts.</p>
<p>Es ist nicht Lounge-Musik, es ist nicht Fusion, sondern die Begegnung zweier Musiktraditionen. Es sind zwei Klangräume die sich überschneiden &#8211; und wunderbar harmonieren.</p>
<ul>
<li>Lountang </li>
<li>Bouba </li>
<li>Sakhadougou </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2009/04/ablaye-cissoko-volker-goetze-sira/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

