Dobet Gnahoré – Djekpa La You
23. April 2010
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Dobet Gnahoré ist eine kontrollierte Explosion, und diese dritten Produktion zeigt, dass wir noch lange nicht alle Seiten der Künstlerin kennen gelernt haben.
Hätte diese Frau den Wunsch, Politikerin zu werden, sie wäre die ideale Botschafterin für ganz Afrika. Denn sie verkörpert den gesamten Kontinent. Geprägt durch ihre Kindheit im Künstlerdorf Ki-Yi in Abidjan, Elfenbeinküste, vereint sie heute Stile und Sprachen aus allen Ecken des Kontinentes. Leider ist die Website des Künstlerdorfes heute von einem Möbelladen zweckentfremdet, aber im Netz lässt sich noch ein Beschrieb und ein Interview mit der Gründerin des Dorfes, Weré Weré Liking finden. Hier als PDF abrufbar.
Dobet Gnahoré: Hommage an Miriam Makeba
25. Februar 2010
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Dobet Gnahoré: Hommage an Miriam Makeba – Ausschnitte aus einem Konzert Herbst 2009 in Paris und das Duett mit Angelique Kidjo
Die aktuellen Produktionen der beiden Sängerinnen: Angelique Kidjo – Õÿö und Dobet Gnahoré – Na Afriki. Von Dobet wird bald ein neues Album erscheinen.
Podcast 3: Dobet Gnahoré singt Panafrika
20. Januar 2009
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Sie ist Musik durch und durch. Dobet Gnahoré singt, tanzt und hat eine Bühnenpräsenz, die schlicht umwerfend ist. Zur Zeit hat sie kaum mehr Pause zwischen den Tour-Abschnitten. Ich traf sie in Thun beim «Am Schluss»-Festival, und wir sprachen über das aktuelle Album «Na Afriki», den Tourstress und die kulturelle Vielfalt Afrikas.
Wer mit Dobet Gnahoré diskutiert, landet über kurz oder lang beim Ausdruck «Panafrika». An die Idee eines wirtschaftlich und politisch geeinten Afrika glaubt die Künstlerin. Sie hofft auf eine Gemeinsamkeit, ohne dass die kulturellen Schätze der einzelnen Volksgruppen geplündert und entwertet werden. Und in ihrer Musik versucht sie eben dieses Panafrika darzustellen.
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Dobet Gnahoré – Na Afriki
16. Januar 2009
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Die zweite Produktion ist immer schwierig! Dobet Gnahoré ist ein schönes Album gelungen, es hätte aber noch schöner werden können.
Sie ist die Tochter des Perkussionisten Boni Gnahoré, tanzte in der Gruppe «Tchè Tchè», verliess Abidjan 1999 und liess sich in der Nähe von Marseille nieder. Sie hat alles, was es zu einem grossen Star braucht: Eine sensationelle Bühnenpräsenz, eine tolle Stimme, eine gute Hausband, sieht blendend aus und wird nicht erst seit ihrer Nomination für den World Music Award 2007 weltweit wahrgenommen. Seither ist sie ständig auf allen Kontinenten unterwegs.



