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	<title>globalsounds.info &#187; Elina Duni</title>
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	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
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	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
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		<title>globalsounds.info &#187; Elina Duni</title>
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		<title>Elina Duni Quartet &#8211; Lume Lume</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Albanien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jazzsängerin holt weitere Melodien aus ihrer heimatlichen Schatztruhe, wobei sie nicht nur im Repertoire Albaniens fündig wird, sondern auf dem ganzen Balkan bis hinüber nach Griechenland. Es ist wohl Vor- wie Nachteil, als Vertriebene entweder keine, oder gleich zwei Heimaten zu haben. Auf jeden Fall ist die Auseinandersetzung mit der Musik der Heimat, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/05/elina-duni-quartett-lume-lume.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5343" title="elina-duni-quartett-lume-lume" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/05/elina-duni-quartett-lume-lume-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die Jazzsängerin holt weitere Melodien aus ihrer heimatlichen Schatztruhe, wobei sie nicht nur im Repertoire Albaniens fündig wird, sondern auf dem ganzen Balkan bis hinüber nach Griechenland.</p>
<p>Es ist wohl Vor- wie Nachteil, als Vertriebene entweder keine, oder gleich zwei Heimaten zu haben. Auf jeden Fall ist die Auseinandersetzung mit der Musik der Heimat, die man verlassen musste, ein wichtiger Teil von manchem Musikerleben. Elina Duni hat in der Schweiz eine Wohn-Heimat, und im Jazz eine Musik-Heimat gefunden. Wenn sie nun auch auf ihrem zweiten Album Melodien aus ihrer Heimat verwendet, dann nicht, weil sie in Nostalgie schwelgen will, sondern weil diese Melodien reichhaltiges Material sind.</p>
<p><span id="more-5340"></span>Hier spielt ein Quartett, und nicht eine Sängerin mit Begleittrio. Es ist denn auch dieses Trio, das mit manchmal (zu) harten, manchmal ausufernden Jazz-Variationen die Melodien auf ihren Inhalt hin abklopft. Die Stimme ist Vermittlerin, gibt manchmal nach, beginnt selber zu improvisieren, oder bleibt hartnäckig, selbstsicher, auch wenn’s rundherum wirbelt und surrt. Klanglich auffällig sind die manchmal präparierten Pianotöne von Colin Vallon, die gerne an ein Zimbal erinnern. Etwas verwirrt bin ich durch die Produktion: Was an Dynamik in den Live-Konzerten vorhanden ist, wurde hier oft ausgehebelt durch einen zu dichten Mix, mit zuviel Gewicht auf «jeder Ton muss superpräsent hörbar sein».</p>
<p>Lume Lume ist kein Album für Liebhaber der schwelgenden Weltmusik. Hier gibt’s Interpretationen, die zeigen, dass  traditionelle Melodien im jazzigen Umfeld bestens bestehen können, und anregend wirken.</p>
<ul>
<li>Lume, Lume </li>
<li>Dhen mboro Manoula </li>
<li>Kaval Sviri </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Elina Duni &#8211; Baresha</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Elina Duni]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein nicht ganz einfaches Album das aktives Zuhören fordert, weil die beiden tragenden Säulen Volksmusik und Jazz sind. Elina Duni stand  bereits als Kind auf der Bühne zu einer Zeit, als ihre Heimat Albanien noch von der Welt abgeschottet war. Als junges Mädchen und nach ihrer Reise in die Schweiz entdeckte sie, dass es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/10/elina-duni-baresha.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3908" title="elina-duni---baresha" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/10/elina-duni-baresha-200x200.jpg" alt="elina-duni---baresha" width="200" height="200" /></a>Ein nicht ganz einfaches Album das aktives Zuhören fordert, weil die beiden tragenden Säulen Volksmusik und Jazz sind.</p>
<p>Elina Duni stand  bereits als Kind auf der Bühne zu einer Zeit, als ihre Heimat Albanien noch von der Welt abgeschottet war. Als junges Mädchen und nach ihrer Reise in die Schweiz entdeckte sie, dass es noch ganz andere Musik gibt als die traditionellen Volkslieder. Sie liess sich von Janis Joplin und Miles Davies beeinflussen, lernte von den französischen Chanson-Meistern Leo Ferré und Serge Gainsbourg. Heute studiert sie Komposition und Gesang.</p>
<p><span id="more-3906"></span>Die sehr wandelbare Stimme von Elina Duni zeigt auf spannende Weise, wie Folklore, Chanson und Jazz zusammen kommen können, nicht um sich zu verunsichern, sondern zu ergänzen. Für Weltmusik-Ohren sind die jazzigen Ausflüge, meist angeführt von Pianist Colin Vallon, manchmal etwas sehr ausufernd. Aber die Sängerin bindet das Lied immer wieder dort an, wo es ursprünglich herkommt. Sie vertraut den Melodien aus Albanien, Griechenland, Bulgarien oder Frankreich auch wenn sie sie bis in die freie Improvisation ausdehnt.</p>
<p>Beresha ist ein Jazzalbum, das seine melodische Wurzeln in der Volksmusik hat und zeigt, dass gute Melodien sehr biegsam sind und auch unter hoher Belastung nicht brechen.</p>
<ul>
<li>Osso Varun </li>
<li>Lule </li>
<li>Edna na Maika </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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