Čači Vorba – Tajno Biav (Secret Marriage)
29. November 2011
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Mehrheitlich rumänische und bulgarische Melodien, arrangiert von einer polnisch-ukrainische Gypsy-Truppe. Lieder getragen von einer kristallklaren Stimme – und alles in aktuellen Arrangements. Ohren auf!
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Pe Ulita Armeneasca, Me Pačav, Te Astept
Als Čači Vorba mit ihrem ersten Album «Szczera Mowa» letztes Jahr in Westeuropa ihren internationalen Auftritt hatten, fragte sich mancher: Wo haben die so lange diese Stimme versteckt? Denn es ist in erster Linie die helle und klare Stimme von Maria Natanson die auffällt. Da merkt man erst beim zweiten Anhören wie exzellent sie auch Geige spielt. Die Truppe existiert schon seit 2002, hat ein Standbein im polnischen Lublin und das andere im ukrainischen Lemberg, und hat sich mit Herz und Seele den Gypsy-Liedern des Balkan und der Karpaten verschrieben.
Rona Hartner – Natura
10. Juni 2011
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Der singende, tanzende und schauspielernde Paradiesvogel hat seine aktuelle Bühnenshow in eine CD gepresst. Rona Hartner singt, obwohl mittlerweile Französin, nach wie vor am liebsten im Stil jener Weltgegend, die ihre Kindheit – und ihre Karriere – geprägt hat: Rumänien, Bukarest, die Gypsies.
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Bun ii Vinul Ghiurghiuliu, Ciurarita Ceai Shukar, Un Tigan Avea O Casà
«Gadjo Dilo», der Film von Tony Gatlif, war für die Rumänin mit familiären Wurzeln in Deutschland, Griechenland und Armenien die Fahrkarte nach Westeuropa. Frankreich wurde ihre neue Heimat. Aber sie blieb dem Motto des Filmes treu: «In every soul there is a gypsy», und lebt seither ihre Gypsy-Seele in vollen Zügen auf der Bühne, im Film, als Sängerin und Tänzerin aus. Diese CD ist die Studiofassung eines Musikspektakels, das die Hartner rund ein halbes Jahr in Paris jeden Montag auf die Bühne brachte.
Dhoad Gypsies of Rajasthan – Roots Travellers
26. Februar 2011
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Sufi-Gesänge, treibende Tabla-Rhythmen und eine hohe Ansteckungsgefahr für Bewegungsmuskeln machen diese Musik aus.
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Rajasthani Reggae, Shiv Ji, Shyam Solona
Zugegeben: Zu dieser Musik zu tanzen dürfte manchem Westeuropäer dann doch etwas Mühe machen. Und trotzdem: Die Musik der Truppe aus Dhoad, einer Stadt rund 250km ausserhalb der Hauptstadt Rajasthans, Jaipur, ist ansteckend. Die Truppe hat sich in Frankreich eine zweite Heimat, und in ganz Europa einen guten Ruf aufgebaut. Hunderte von Konzerte und viele Projekte mit Truppen aus dem Balkan oder Spanien sprechen für sich.
Mitsoura – Dura Dura Dura
18. September 2010
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Ein Gypsy-Electronica Projekt, angeführt von einer einzigartigen Stimme – Mitsoura ist wohl eine der abenteuerlichsten Bands Ungarns.
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Sat Bhayan, Rumelaj, Pundela
Vielleicht gibt die Instrumentierung ein bisschen eine Idee, wohin die musikalische Reise geht: Sax, Sitar, Computer, Tabla, Zymbal, Gadulka, Keyboards, Kalimba – und im Zentrum eine ganz eigenartige Stimme. Frontfrau Mitsou ist seit den 80er Jahren eine bestimmende Grösse in Ungarns Musikwelt. Zusammen mit Jeno Zsigó führte sie die Roma-Truppe Ando Drom. Als Gastsängerin ist sie im ganze Balkanbereich gerne gesehen, so u.a. bei den Aufnahmen für das Tribute-Album von Fanfare Ciočarlia: Queens and Kings.
Kaloomé – De Otro Color
2. April 2010
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Wohnort der Truppe ist das französischen Perpignan, die Inspiration aber holen sie sich weiter südlich, von der iberischen Halbinsel, und aus dem nahen Magreb.
Treibende Kraft des Sextetts ist Antoine „Tato“ Garcia, der von sich selber sagt, dass der Rumba seine Lebensphilosophie sei. Die anderen fünf Mitglieder kommen aus dem Flamenco, der Klassik, oder via andere verschlungenen Wegen zur Musik. Aber alle haben irgendwie ein Gypsy-Gen vererbt erhalten. Beweis dafür war die Einladung, bei der «Queens and Kings»-Tour der Fanfare Ciocărlia mitzumachen.
Faiz Ali Faiz & Titi Robin – Jaadu / Magic
8. Dezember 2009
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Ein Qawwali-Meister aus Pakistan und ein französischer Saitenvirtuose finden eine gemeinsame Sprache – ein eindrückliches Plädoyer für Musik als universelle Kommunikation.
In ihrem jeweiligen Genre sind beides angesehene Meister: Der Sänger Faiz Ali Faiz ist eine der hellsten und inspiriertesten Stimmen der Qawwali-Tradition. Thierry «Titi» Robin ist ein rastloser Weltenwanderer auf den Spuren der Roma und Fahrenden. Seine Heimat ist die Welt zwischen dem spanischen Flamenco und den Orchestern aus Rajasthan. Er ist auf der Gitarre und der Bouzouki ebenso zuhause, wie auf der Oud oder dem Rubab. Getroffen haben sich die beiden an Festivals in Europa, und aus dem anfänglichen Zusammenspiel wurde eine wunderbare Zusammenarbeit.
Titi Robin – Kali Sultana
18. Dezember 2008
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Ein Filmsoundtrack ohne Film, eine musikalische Reise zwischen Indien und Spanien. Thierry «Titi» Robin lässt Scheherezade eine Nacht lang auf seinen Saiten tanzen.
Gitarre, Oud und Bouzouki sind die Instrumente von Titi Robin. Seine musikalischen Lehrjahre führten ihn durch die weite Welt der Gypsymusik, von ihren Ursprüngen in Indien über die Türkei, die Balkanländer bis nach Frankreich und weiter nach Nordafrika. Das ist das Reservoir und die Inspirationsquelle der Musik von Titi Robin. Im selben Atemzug aber entzieht sich seine Musik auch jeglicher Schubladisierung.






