<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
xmlns:rawvoice="http://www.rawvoice.com/rawvoiceRssModule/"
>

<channel>
	<title>globalsounds.info &#187; Indien</title>
	<atom:link href="http://www.globalsounds.info/tag/indien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.globalsounds.info</link>
	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:14:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<!-- podcast_generator="Blubrry PowerPress/2.0.4" -->
	<itunes:new-feed-url>http://www.globalsounds.info/feed/podcast/</itunes:new-feed-url>
	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/powerpress/globalsounds_podcast.jpg" />
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Jodok W. Kobelt</itunes:name>
		<itunes:email>jodok@jodok.info</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<managingEditor>jodok@jodok.info (Jodok W. Kobelt)</managingEditor>
	<copyright>globalsounds.info</copyright>
	<itunes:subtitle>Die Welt zwischen den Ohren</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Folk, Roots, Rai, Roots, Chanson,</itunes:keywords>
	<image>
		<title>globalsounds.info &#187; Indien</title>
		<url>http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/powerpress/globalsounds_rss.jpg</url>
		<link>http://www.globalsounds.info</link>
	</image>
	<itunes:category text="Music" />
		<item>
		<title>Titi Robin &#8211; Les Rives</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2012/01/titi-robin-les-rives/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2012/01/titi-robin-les-rives/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Titi Robin]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=9626</guid>
		<description><![CDATA[Der Weltenwanderer hat sein Tryptichon vollendet: Indien, Türkei, Marokko - drei wichtige Stationen für die Musik von Titi. Entstanden ist ein musikalischer Erzählband. Es ist Kammermusik - nur dass die Kammer ein Wohnzimmer, ein Zelt oder ein Feuer ist, um das man sitzt und sich Geschichten erzählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltenwanderer hat sein Tryptichon vollendet: Indien, Türkei, Marokko &#8211; drei wichtige Stationen für die Musik von Titi. Entstanden ist ein musikalischer Erzählband.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2012/01/titi-robin-les-rives.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9633" title="titi-robin-les-rives" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2012/01/titi-robin-les-rives-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> Indien: <em>Farq Hai Kya, Us Dost Ki Taalash Mein, </em>Türkei: <em>Farimaz &#8211; Rumba Türkmen, Lorin, </em>Marokko: <em>Asbrrk, Sahara</em></p>
<p>Dieses Projekt hat Titi Robin die letzten zwei Jahre beschäftigt. <a href="http://www.globalsounds.info/2010/07/thierry-%C2%ABtiti%C2%BB-robin-tonmaler-zwischen-den-kulturen/" target="_blank">Er erzählte auch in einem Podcast davon</a>. Die Grundidee: in den drei Kulturen, die sein musikalisches Handwerk grundlegend geprägt hatten mit jungen Musikern je eine CD einspielen. Produziert für den heimischen Markt und mit der Infrastruktur des jeweiligen Landes. Erst am Schluss wurden die drei Produktionen zu einer 3 CD &amp; 1 DVD Box zusammen gefügt. Die Geschenkpackung für den Westen, der Inhalt aber ist in den Herkunftsländern hergestellt.</p>
<p><span id="more-9626"></span>Der gesamte Entstehungsprozess des Werkes kann nachvollzogen werden: <a href="http://les-rives.thierrytitirobin.com/" target="_blank">Titi Robin hat über die gesamte Dauer des Projekts einen Blog geführt</a>. Er erzählt ausführlich von seinen Begegnungen mit jungen Musikern und alten Dichtern. Ein Statement stellvertretend hier:</p>
<blockquote><p>Seit dem Beginn meines musikalischen Abenteuers habe ich enorm viele junge und exzellente Musiker getroffen. Sie sind voller Respekt gegenüber der Tradition und gleichzeitig voller Tatendrang, die Tradition weiter zu entwickeln. Voller Energie und Freude.</p></blockquote>
<p><strong>Erzählungen</strong></p>
<p>Das Tryptichon ist ein von der Musik getragener Erzählband. Texte werden immer mal wieder deklamiert, rezitiert und nicht gesungen. Die Grundstimmung ist ruhig. Die Lieder sind nicht komponiert um auf der grossen Bühne zu wirken, sondern um die Zeit im Freundeskreis zu geniessen. Es ist Kammermusik &#8211; nur dass die Kammer ein Wohnzimmer, ein Zelt oder ein Feuer ist, um das man sitzt und sich Geschichten erzählt.</p>
<p>«Les rives» als Titel ist gut gewählt. Es sind Melodien, die vom Meer herangetragen werden, in der Brandung leicht schaukeln und dann wieder hinausgetragen werden &#8211; sie sind wieder weg. Doch ich weiss sie sind da draussen und werden bald an einen anderen Strand getragen.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2012/01/titi-robin-les-rives/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kiran Ahluwalia &#8211; Aam Zameen: Common Ground</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2011/12/kiran-ahluwalia-aam-zameen-common-ground/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2011/12/kiran-ahluwalia-aam-zameen-common-ground/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Kiran Ahluwalia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=9308</guid>
		<description><![CDATA[Die Indo-Kanadierin hat sich mit diesem Album einen langen Traum erfüllt: Sie holte die Wüstenrocker von Tinariwen und Terakaft ins Studio und experimentierte &#8211; erfolgreich. Mustt Mustt, Rabba Ru, MataDJem Kiran Ahluwalia hat sich mit ihren Songs im Stil der Ghasel-Tradition, eingepackt in westliche Arrangements, einen Platz als Kulturvermittlerin ersungen. Dass sie nun ihre Stilvielfalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indo-Kanadierin hat sich mit diesem Album einen langen Traum erfüllt: Sie holte die Wüstenrocker von Tinariwen und Terakaft ins Studio und experimentierte &#8211; erfolgreich.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/12/kiran-aluhwahlia-aam-zameen-common-ground.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9311" title="kiran-aluhwahlia-aam-zameen-common-ground" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/12/kiran-aluhwahlia-aam-zameen-common-ground-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> <em>Mustt Mustt, Rabba Ru, MataDJem</em></p>
<p>Kiran Ahluwalia hat sich mit ihren Songs im Stil der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghasel" target="_blank">Ghasel</a>-Tradition, eingepackt in westliche Arrangements, einen Platz als Kulturvermittlerin ersungen. Dass sie nun ihre Stilvielfalt gleichzeitig nach Pakistan und in die Sahara ausdehnt hat mit einem Konzerterlebnis zu tun: Sie sah vor einigen Jahren per Zufall Tinariwen bei einem Konzert in Toronto und war von der Direktheit ihrer Musik fasziniert. Der effektive Kontakt und ein Teil der Produktion kam dank den Verbindungen von Justin Adams zustande.</p>
<p>Mustt Mustt, der Sufi-Klassiker den der grosse <a href="http://www.globalsounds.info/2010/04/nusrat-fateh-ali-khan-mustt-mustt/" target="_blank">Nusrat Fateh Ali Khan</a> bereits rund um die Welt getragen hat, ist denn auch ein Glücksgriff für die Zusammenarbeit Ahluwalia und Tinariwen. Für die Zusammenarbeit mit Terakaft griff Ahluwalia auf ein Lied von Tinariwen zurück, und ergänzte es mit einem Gedicht von Punjabs berühmtester Poetin, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amrita_Pritam" target="_blank">Amrita Pritam</a>. Dort, wo sich die so unterschiedlichen Soundwelten aus der Sahara und dem indisch-persischen Raum die Balance halten, hat das Album seine starken Seiten. Einige der anderen Songs entwickeln nicht denselben Sog und wirken oft zu aufgesetzt, leben weniger aus sich selbst heraus.</p>
<p>Wo sich die Klangwelten aus dem Punjab und der Sahara treffen hat diese Produktion einige Glücksmomente.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2011/12/kiran-ahluwalia-aam-zameen-common-ground/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rough Guide to Sufi Music</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2011/09/rough-guide-to-sufi-music/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2011/09/rough-guide-to-sufi-music/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Rough Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Senegal]]></category>
		<category><![CDATA[Sufi]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=8708</guid>
		<description><![CDATA[Nach fünf Jahren legt Rough Guide seine zweite Sufi Musik Sammlung vor, kuratiert von William Dalrymple, einem Schriftsteller der sich zeitlebens für die Sufis und ihre Musik interessierte. Eine - wie immer bei den Rough Guides - gut dokumentierte Lieder-Sammlung und ein Beleg, wie die Tradition der Sufi in der musikalischen (Pop)-Gegenwart angekommen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünf Jahren legt Rough Guide seine zweite Sufi Musik Sammlung vor, kuratiert von <a href="http://www.williamdalrymple.uk.com/pages/" target="_blank">William Dalrymple</a>, einem schottischen Schriftsteller der sich zeitlebens für den Islam und insbesondere die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sufismus" target="_blank">Sufis</a> interessierte.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/09/rough-guide-sufi-music-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8713" title="rough-guide-sufi-music-2" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/09/rough-guide-sufi-music-2-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> <em>Sain Zahoor: Allah Hoo, Gani&amp;Maideen&amp;Maideen: The Saint, Sanam Marvi: Manzil-e-Sufi</em></p>
<p>Musik, Gedicht, Tanz und Mystik werde im Islam als eine Möglichkeit zum direkten Kontakt mit den göttlichen Welten angesehen. Der Kanon der Gedichte und Melodien begann bereits zu Lebzeiten von Mohammed zu wachsen, und wird noch heute als Grundlage und Inspiration für immer neue Variationen und Interpretationen des direkten Dialogs mit dem Unerklärlichen genutzt. Durch die Verbreitung des Islams entstanden auch überall auf der Welt regionale Ausprägungen des Sufismus.</p>
<p><span id="more-8708"></span>Der Schotte <a href="http://www.williamdalrymple.uk.com/pages/" target="_blank">William Dalrymple</a>, der mit seiner Familie heute in der Nähe von Delhi lebt, legt eine interkontinentale Zusammenstellung vor. Sicher stehen einige zentrale Figuren der jüngeren Tradition wie<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sain_Zahoor" target="_blank"> Sain Zahoor</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nusrat_Fateh_Ali_Khan" target="_blank">Nusrat Fateh Ali Khan</a>, und mit ihnen die Musiker aus Indien und Pakistan im Zentrum. <a href="http://www.myspace.com/cheikhloofficial" target="_blank">Cheikh Lo</a> oder <a href="http://www.myspace.com/modougaye" target="_blank">Modou Gaye</a> zeigen aber auf, wie die Sufi-Tradition in Senegal gepflegt wird. Der Tunesier <a href="http://www.chebisabbah.com/" target="_blank">Cheb I Sabbah</a> remixed den Gesang einer marokkanischen Frauentruppe. <a href="http://www.transglobalunderground.net/wp/" target="_blank">Transglobal Underground</a>, 1998 noch mit <a href="http://www.myspace.com/natachaatlasofficial" target="_blank">Natacha Atlas,</a> spielten mit Musafir aus Rajastan eine Version des wohlbekannten Liedes Ali Mullah ein. Die Vielfalt dieser Sammlung zeigt auf, wie wenig die Sufi-Melodien an National-Ideen gebunden sind, und sich immer direkt den Zugang zum Hörer, zum Herzen suchen &#8211; und finden.</p>
<p>Eine &#8211; wie immer bei den Rough Guides &#8211; gut dokumentierte Lieder-Sammlung und ein Beleg, wie die Tradition der Sufi in der musikalischen (Pop)-Gegenwart angekommen ist.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2011/09/rough-guide-to-sufi-music/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Susheela Raman &#8211; Vel</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2011/07/susheela-raman-vel/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2011/07/susheela-raman-vel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 13:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Mills]]></category>
		<category><![CDATA[Susheela Raman]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=8383</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist der Hochglanz-Pop-Weltmusik entschlüpft und mit diesem Album unterwegs in eine vielschichtig komponierte, geheimnisvolle Soundlandschaft. Es scheint, dass Susheela Raman mit diesem Album ein ganz anderes Liederbuch, eine neue Liedersammlung aufgeschlagen hat, ihre Karriere in eine neue Richtung lenkt. Ihr zu folgen ist spannend, braucht aber Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist der Hochglanz-Pop-Weltmusik entschlüpft und mit diesem Album unterwegs in eine vielschichtig komponierte, geheimnisvolle Soundlandschaft. Etwas sperriger, herausfordernder, aber nachhaltiger.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/07/susheela-raman-vel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8389" title="susheela-raman-vel" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/07/susheela-raman-vel-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> <em>Daga Daga, Magdalene, Ennapane</em></p>
<p>Zwischen 2001 und 2005 veröffentlichte Susheela Raman zusammen mit <a href="http://realworldrecords.com/artists/sam-mills" target="_blank">Sam Mills</a> drei Alben, die bei den Kritikern auf offene Ohren und Begeisterung stiessen. Eine schmeichelnde Stimme und die stilsichere Mischung zwischen südindischem Melodienzauber und Pop-Gespür machten sie schnell zum Liebling der Fachpresse. Dass da noch eine andere Künstlerin im Verborgenen wartete machte sie mit einem unerwarteten Album mit Coverversionen von Songs zwischen Velvet Underground und Captain Beefheart klar. <a href="http://itunes.apple.com/ch/album/33-1-3/id250525700" target="_blank">«33 ⅓»</a> war für mich ein Bruch in der Wahrnehmung.</p>
<p><span id="more-8383"></span>Susheela und Sam haben lange am Nachfolgealbum gearbeitet und es viel konzertanter gestaltet. Die Songs, egal ob aus dem südindischen Liederbuch oder die Eigenkompositionen, folgen nicht mehr der Pop Struktur. Sie sind als Kompositionen angelegt, mal flächig-atmosphärisch, theatralisch, mal aggressiv mit harten Beats arrangiert. Sounds und Grooves übernehmen eigenständigere Rollen, die Gastmusiker von <a href="http://www.myspace.com/tonyallenafrobeat" target="_blank">Tony Allen</a> über <a href="http://www.rajasthanroots.com/artist-detail.asp?artistid=62" target="_blank">Kutle Khan</a> bis <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ben_Mandelson" target="_blank">Ben Mandelson</a> sind wohl ausgesucht und bereichernd. Die Sängerin wird zur Erzählerin, wenn sie in «Orfea» die weibliche Version des Mythos erzählt: «All I have is music». Das ist ein Statement &#8211; und die Musik erlaubt sich, ständig die Form zu wechseln.</p>
<p>Es scheint, dass Susheela Raman mit diesem Album ein ganz anderes Liederbuch, eine neue Liedersammlung aufgeschlagen hat, ihre Karriere in eine neue Richtung lenkt. Ihr zu folgen ist spannend, braucht aber Achtsamkeit.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2011/07/susheela-raman-vel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raghu Dixit &#8211; Raghu Dixit</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2011/07/raghu-dixit-raghu-dixit/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2011/07/raghu-dixit-raghu-dixit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[2077]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Raghu Dixit]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rolk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=8283</guid>
		<description><![CDATA[In den englischsprachigen Teilen Europas wird er als DIE Entdeckung aus Indien gefeiert. Und das alles hat nichts mit Bollywood zu tun. Indien mal ganz anders. Puristen sagen dem wohl verwestlicht. Sollen sie, dem Publikum gefällt dieses Folkrock-Pop-Indien. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Kontinent hat sich sein Name noch nicht herumgesprochen, aber in den englischsprachigen Teilen Europas wird er als DIE Entdeckung aus Indien gefeiert. Und das alles hat nichts mit Bollywood zu tun, sondern mit Folk und Pop.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/07/raghu-dixit-raghu-dixit.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8289" title="raghu-dixit-raghu-dixit" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/07/raghu-dixit-raghu-dixit-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> <em>Hey Bhagawan, Mysore se aayi, Mumbai &#8211; waiting for a miracle</em></p>
<p>Folk? Indien? Raghu erklärt es so: «Ich habe nie auf die studierende Art Musik gelernt. Sondern so wie der Bauer auf dem Feld, oder der Taxifahrer in Bangalore &#8211; wir singen einfach.» Es ist einmal mehr die Legenden-Geschichte: Ein Sänger-Talent studiert erst klassischen Tanz, dann Mikrobiologie, lernt wegen einer Wette Gitarre spielen, und erfährt durch einen Zufall während eines Praktikums in Belgien zum ersten Mal die grosse Resonanz des Publikums auf seine Songs. Aufgebaut hat er seine Karriere aber in seiner Heimat im Süden von Indien. Dies ist seine erste CD-Produktion, eingespielt 2007. Es war das meistverkaufte Album jenseits von Bollywood in Indien im Jahr 2009. Und es brachte ihm den <a href="http://www.songlines.co.uk/music-awards/index.php" target="_blank">Newcomer Songlines-Award 2011</a> ein.</p>
<p><span id="more-8283"></span>Man kann Raghu Dixit als Musiker der Globalisierung sehen, denn er mischt Rock, süffige Melodien, etwas Reggae, indische Filmmusik und Pop-Schmelz zusammen, singt in Englisch, Hindi und Kannada, seiner Muttersprache. Das ist Fusion, die nicht gewollt ist, sondern von einem gesungen und gespielt wird, der gleichzeitig klassische indischer Lyrik und die Texte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wham!" target="_blank">Wham!</a> auswendig lernte. Sein Gespür für Ohrwurm Harmonien und sein Arrangement-Handwerk verfeinerte er als Radio-Jingle-Produzent. Aber seine wahre Strahlekraft holt er aus seiner Stimme &#8211; die ist einzigartig.</p>
<p>Indien mal ganz anders. Puristen sagen dem wohl verwestlicht. Sollen sie, dem Publikum gefällt dieses Folkrock-Pop-Indien. Auf dem Kontinent ist die Scheibe schwer zu finden (Ausnahme: iTunes). Aber <a href="http://soundcloud.com/trdp/sets" target="_blank">auf Soundcloud</a> kann man sich nicht nur alle Songs der CD anhören, sondern auch die drei Film-Soundtracks, die Raghu Dixit in den letzten Jahren komponierte und einspielte.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2011/07/raghu-dixit-raghu-dixit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dhoad Gypsies of Rajasthan &#8211; Roots Travellers</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2011/02/dhoad-gypsies-of-rajasthan-roots-travellers/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2011/02/dhoad-gypsies-of-rajasthan-roots-travellers/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 12:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Dhoad Gypsies of Radjasthan]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gypsy]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Rajasthan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=7652</guid>
		<description><![CDATA[Sufi-Gesänge, treibende Tabla-Rhythmen und eine hohe Ansteckungsgefahr für Bewegungsmuskeln machen diese Musik aus. Rajasthani Reggae, Shiv Ji, Shyam Solona Zugegeben: Zu dieser Musik zu tanzen dürfte manchem Westeuropäer dann doch etwas Mühe machen. Und trotzdem: Die Musik der Truppe aus Dhoad, einer Stadt rund 250km ausserhalb der Hauptstadt Rajasthans, Jaipur, ist ansteckend. Die Truppe hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sufi-Gesänge, treibende Tabla-Rhythmen und eine hohe Ansteckungsgefahr für Bewegungsmuskeln machen diese Musik aus.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/02/dhoad-gypsies-of-radjastan-roots-travellers.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7656" title="dhoad-gypsies-of-radjastan-roots-travellers" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/02/dhoad-gypsies-of-radjastan-roots-travellers-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p><em>Rajasthani Reggae, Shiv Ji, Shyam Solona</em></p>
<p>Zugegeben: Zu dieser Musik zu tanzen dürfte manchem Westeuropäer dann doch etwas Mühe machen. Und trotzdem: Die Musik der Truppe aus Dhoad, einer Stadt rund 250km ausserhalb der Hauptstadt Rajasthans, Jaipur, ist ansteckend. Die Truppe hat sich in Frankreich eine zweite Heimat, und in ganz Europa einen guten Ruf aufgebaut. Hunderte von Konzerte und viele Projekte mit Truppen aus dem Balkan oder Spanien sprechen für sich.</p>
<p><span id="more-7652"></span>Die Live-Auftritte der Band sind nicht nur Konzerte, sondern bieten auch viel für&#8217;s Auge: Akrobatik oder Tanz. So ist es verständlich, dass die aktuelle Produktion vor allem auf schnelle Stücke setzt. Tabla und Perkussion schieben die Songs schnell in Fahrt, die Stimmen modulieren in besten Sufi-Tradition und wo noch eine Hand frei ist, wird geklatscht. Die erzählenden, langsameren Stücke sind seltener gesät und entwickeln nicht dieselbe Intensität. Aber wer will sich auch von Trübsal anstecken lassen, wenn die Lebensfreude so schön sprudelt.</p>
<p>Für alle mit indischen Tanzbeinen Gesegneten eine turbulente Sache. Für die anderen eine offene Tür in eine farbenprächtige Klangwelt.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2011/02/dhoad-gypsies-of-rajasthan-roots-travellers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rough Guide to Bhangra (2)</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/11/rough-guide-to-bhangra-2/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/11/rough-guide-to-bhangra-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[Bhangra]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Rough Guide]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=7208</guid>
		<description><![CDATA[Bhangra? Da war doch dieser Panjabi vor ein paar Jahren in den Charts, aber seither? Nun, dieser Sampler bringt ihr Bhangra-Repertoire auf den neuen Stand. Naseebo Lal: Meri Changi Taran, Niraj Chag: Bangles, Dalvinder Singh: Yaar Da Viah Verantwortlich für diesen Sampler zeichnet DJ Ritu. Sie legt auch für die BBC auf und hat für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bhangra? Da war doch dieser Panjabi vor ein paar Jahren in den Charts, aber seither? Nun, dieser Sampler bringt ihr Bhangra-Repertoire auf den neuen Stand.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/11/bhangra-rough.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7212" title="bhangra-rough" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/11/bhangra-rough-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p><em>Naseebo Lal: Meri Changi Taran, Niraj Chag: Bangles, Dalvinder Singh: Yaar Da Viah</em></p>
<p>Verantwortlich für diesen Sampler zeichnet <a href="http://www.djritu.com/" target="_blank">DJ Ritu</a>. Sie legt auch für die BBC auf und hat für die Rough Guide Serie schon den ersten Sampler im Jahr 2000 zusammen gestellt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bhangra" target="_blank">Bhangra</a> ist eigentlich mehr Tanz als Musik. Doch hat sich Bhangra auf dem europäischen Festland noch nicht so sicher in den DJ-Bags eingenistet, wie im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_of_Nations" target="_blank">Commonwealth</a>-Mutterland England. In den Hochburgen London und Birmingham feiert die Diaspora aus Indien und Pakistan nach wie vor mit Bhangra. Das besondere Flair der Tracks stammt nicht nur aus den mittlerweile Sequenzer-getakteten Rhyhtmen. Getragen wird der Song immer noch von den Stimmen.</p>
<p><span id="more-7208"></span>Es geht mal sehr popig zu und her, mal tändeln die Songs mit R&amp;B-Arrangements. Und natürlich ist viel Bollywood-Zucker in der Mischung drin. Mal bleibt mein Ohr an der lockenden Stimme von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Naseebo_Lal" target="_blank">Naseebo Lal </a>hängen, mal leide ich mit <a href="http://www.nirajchag.com/niraj_homepage.php" target="_blank">Niraj Chag,</a> mal muss ich wegen des uptempo-Grooves von <a href="http://www.dalvindersingh.com/" target="_blank">Dalvinder Singh</a> auch mal aufstehen und ein paar Schritte tänzeln. Ja, diese Musik ist tatsächlich zum tanzen gemacht. Also los! Oder wie es DJ Ritu sagt:</p>
<blockquote><p>«You don&#8217;t need to be Asian, speak Punjabi or have it in your blood. Just feel the rhythm!»</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2010/11/rough-guide-to-bhangra-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Les Rives»: Titi Robin bloggt über sein neues Projekt</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/11/%c2%ables-rives%c2%bb-titi-robin-bloggt-uber-sein-neues-projekt/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/11/%c2%ables-rives%c2%bb-titi-robin-bloggt-uber-sein-neues-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drum herum]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Titi Robin]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=7195</guid>
		<description><![CDATA[Der französische Weltenbürger und Saitenkünstler Titi Robin verfolgt ein Langzeitprojekt: ein musikalisches Tryptichon ist am entstehen. Jede der drei entstehenden CDs zeigt Titis Begegnungen mit Musikern der drei Kulturkreise Indien, Türkei und Marokko. Den Entstehungsprozess beschreibt er in einem zweisprachigen Blog mit dem Titel «Les Rives / River-Banks». Robin hat diese drei Länder schon oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/11/the-river-banks-titi-robin.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7197" title="the-river-banks-titi-robin" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/11/the-river-banks-titi-robin-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Der französische Weltenbürger und Saitenkünstler <a href="http://www.globalsounds.info/2010/07/thierry-%C2%ABtiti%C2%BB-robin-tonmaler-zwischen-den-kulturen/">Titi Robin</a> verfolgt ein Langzeitprojekt: ein musikalisches Tryptichon ist am entstehen. Jede der drei entstehenden CDs zeigt Titis Begegnungen mit Musikern der drei Kulturkreise Indien, Türkei und Marokko. Den Entstehungsprozess beschreibt er in einem zweisprachigen Blog mit dem Titel «<a href="http://les-rives.thierrytitirobin.com/" target="_blank">Les Rives</a> / <a href="http://river-banks.thierrytitirobin.com/" target="_blank">River-Banks</a>».</p>
<p>Robin hat diese drei Länder schon oft bereist, viel dort gespielt und hat viele Freunde unter den dort ansässigen Musikern. Aber es geht nicht nur um die Aufnahmen. Die eingespielten CDs und die Booklets sollen in den jeweiligen Ländern und von einheimischen Produzenten hergestellt werden. Auch der Vertrieb ist lokal organisiert und erfolgt in der ersten Phase exklusiv für das entsprechende Land. Die schlussendlich im Westen erscheinende 3 CD starke Box wird ebenfalls in den musikalischen Herkunftsländern produziert.</p>
<p>Der Blog «<a href="http://les-rives.thierrytitirobin.com/" target="_blank">Les Rives</a> / <a href="http://river-banks.thierrytitirobin.com/" target="_blank">River Banks</a>» lässt alle einzelnen Schritte miterleben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2010/11/%c2%ables-rives%c2%bb-titi-robin-bloggt-uber-sein-neues-projekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nguyên Lê &#8211; Saiyuki</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/07/nguyen-le-saiyuki/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/07/nguyen-le-saiyuki/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hariprasad Chaurasia]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Mieko Miyazaki]]></category>
		<category><![CDATA[Nguyen Lê]]></category>
		<category><![CDATA[Prabhu Edouard]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=6276</guid>
		<description><![CDATA[Mehrheitlich instrumentale Fusion-Musik, entstanden im kulturellen Schmelztiegel Paris. Es ist ein asiatisches Projekt mit Koto, Tabla, Flöte und Gitarre, und fliesst zwischen Tradition und Jazz. Mina Zuki / Sangam / Ila Die hier aufspielenden Musiker bewegen sich auch als Solisten zwischen den Stilen. Koto-Spielerin Mieko Miyazaki trat mit ihrem klassischen Repertoire schon vor dem japanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrheitlich instrumentale Fusion-Musik, entstanden im kulturellen Schmelztiegel Paris. Es ist ein asiatisches Projekt mit Koto, Tabla, Flöte und Gitarre, und fliesst zwischen Tradition und Jazz.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/07/nguyen-le-saiyuki.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6281" title="nguyen-le-saiyuki" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/07/nguyen-le-saiyuki-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p><em>Mina Zuki / Sangam / Ila</em></p>
<p>Die hier aufspielenden Musiker bewegen sich auch als Solisten zwischen den Stilen. Koto-Spielerin <a href="http://www.miekomiyazaki.com/">Mieko Miyazaki</a> trat mit ihrem klassischen Repertoire schon vor dem japanischen Kaiserpaar auf, fühlt sich aber in der improvisierenden Musik ebenso wohl. Tablaspieler <a href="http://www.myspace.com/prabhuedouard">Edouard Prabhu</a> ist ein gefragter Begleiter in der indischen Tradition, aber auch für Interpreten aus so unterschiedlichen Kulturkreisen wie z.B. Afghanistan, Senegal oder Frankreich. Der Flötist <a href="http://www.hariprasadchaurasia.com/">Hariprasad Chaurasia</a> ist ein Meister der Bansuri-Flöte und gilt als einer der Wegbereiter der Ost-WEst-Fusion (u.a. Projekte mit John McLaughlin und Jan Garbarek).</p>
<p><span id="more-6276"></span>Treibende Kraft des Projekts ist der vietnamesische Jazzmusiker <a href="http://www.nguyen-le.com/Site_Nu/Bonjour.html">Nguyên Lê.</a> Er kennt zwar seine kulturelle  Herkunft bestens (siehe auch seine Aufnahmen mit der <a href="http://www.globalsounds.info/2009/01/huong-thanh-nguyen-le-fragile-beauty/">Sängerin Huong Thanh</a>), bezeichnet aber den Jazz als seine musikalische Heimat. In diesem Spannungsfeld entstehen Kompositionen und Improvisationen mit klarer Klangheimat &#8211; ja, hier spielt Asien &#8211; aber ohne stilistischen Strukturzwang. Die Musik wird dort am berührendsten, wo die Hektik des Jazz, die Verliebtheit in Spieltechnik und artistisches Können, dem zurückhaltenden, ruhigen Dialog der Instrumente Platz lässt.</p>
<p>Live zu erleben in Krems, am 31.7. am <a href="http://www.glattundverkehrt.at/festival/10/samstag-31-juli/nguyen-le-saiyuki?UID=82512b87862fe9246537ff8664a43d0d">Festival Glatt &amp; Verkehrt</a></p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2010/07/nguyen-le-saiyuki/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paban Das Baul &#8211; Music of the Honey Gatherers</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/07/paban-das-baul-music-of-the-honey-gatherers/</link>
		<comments>http://www.globalsounds.info/2010/07/paban-das-baul-music-of-the-honey-gatherers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bengalen]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Paban Das Baul]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.globalsounds.info/?p=6027</guid>
		<description><![CDATA[Diese Album ist eine Reise in eine Aera, als Zeit noch kein Wirtschaftsfaktor war, und die menschliche Stimme nicht nur gebraucht wurde, um Informationen zu verbreiten, sondern um ein inneres Erlebnis zu ermöglichen. Pagla Ghora / Katha Kare Bolbo Ki / Prem Katha Ti Shunte Bhalo Paban ist ein charismatischer Sänger, ein Baul. Die Bauls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Album ist eine Reise in eine Aera, als Zeit noch kein Wirtschaftsfaktor war, und die menschliche Stimme nicht nur gebraucht wurde, um Informationen zu verbreiten, sondern um ein inneres Erlebnis zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/07/paban-das-baul-music-of-honey-gatherers.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6031" title="paban-das-baul-music-of-honey-gatherers" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/07/paban-das-baul-music-of-honey-gatherers-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p><em>Pagla Ghora / Katha Kare Bolbo Ki / Prem Katha Ti Shunte Bhalo</em></p>
<p>Paban ist ein charismatischer Sänger, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baul">Baul</a>. Die Bauls sind eine Gruppe von wandernder Sängern und Geschichtenerzähler, die ihre Tradition auf eine spirituelle Quelle gründen. Angesiedelt zwischen Hinduismus, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sufismus">Sufismus</a> und Buddhismus nutzen die Bauls ihre Lieder und Tänze, um den Menschen als göttliches Wesen zu feiern.</p>
<p>Etwas vereinfacht könnte man sagen, dass die Baul Schamanen sind. Die Metapher «Honigsammler» bezieht sich weniger auf den realen Honig, sondern steht für seelische Erlebnisse,  erweitertes Bewusstsein, klarere  Wahrnehmung. Mit demselben Titel ist auch ein Buch (im Moment erst auf englisch) erschienen: <a href="http://www.amazon.co.uk/Honey-Gatherers-Mimlu-Sen/dp/1846041899/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1278317043&amp;sr=8-2">The Honey Gatherers.</a></p>
<p><span id="more-6027"></span>Paban das Baul hat als musikalischer Brückenbauer auch schon mit Jazzmusikern und immer wieder mit Leuten aus der Asia-Szene Englands zusammengespielt (siehe auch <a href="http://www.globalsounds.info/2010/02/paban-das-baul-sam-mills-real-sugar/">«Real Sugar»</a>). Hier interpretiert er seine Melodien ohne grosses Produktionsumfeld. Melodie pur, die Begleitung akustisch und spärlich. Im Zentrum steht die Stimme, und die ist grandios und ergreifend. Eingespielt wurden die Lieder im Verlauf der letzten drei Jahre zwischen London, Montreuil und Indien. Auch wer keinen direkten Draht zur Musik Indiens hat wird hier direkt angesprochen.</p>
<p>Paban das Baul singt nicht nur für die Ohren.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.globalsounds.info/2010/07/paban-das-baul-music-of-the-honey-gatherers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

