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	<title>globalsounds.info &#187; Komoren</title>
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	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
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	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
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		<title>globalsounds.info &#187; Komoren</title>
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		<title>Musiques Métisses &#8211; Océan Indien</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Madagaskar bis zu den Komoren wird eine Musik gespielt, die urig, und gleichermassen so etwas wie Seelenbalsam ist. Das musikalische Erbe Madagaskars ist reich an Stilen und Musikern, darum sind mit u.a. Régis Gizavo, Jean Emilien, Rajery oder D&#8217;Gary viele Musiker dieser Insel auf der Sammlung vertreten. Bei anderen Inseln, wie den Komoren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/musiques-metisses-ocean-indien.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3052" title="musiques-metisses---ocean-indien" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/musiques-metisses-ocean-indien.jpg" alt="musiques-metisses---ocean-indien" width="200" height="200" /></a>Von Madagaskar bis zu den Komoren wird eine Musik gespielt, die urig, und gleichermassen so etwas wie Seelenbalsam ist.</p>
<p>Das musikalische Erbe Madagaskars ist reich an Stilen und Musikern, darum sind mit u.a. <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/regis-gizavo-samy-olombelo/">Régis Gizavo</a>, <a href="http://mp3.mondomix.com/jean-emilien">Jean Emilien</a>, <a href="http://www.globalsounds.info/2009/05/rajery-sofera/">Rajery</a> oder <a href="http://mp3.mondomix.com/dgary">D&#8217;Gary</a> viele Musiker dieser Insel auf der Sammlung vertreten. Bei anderen Inseln, wie den Komoren oder L&#8217;Ile Maurice weiss man kaum, wo sie liegen, geschweige denn, wie die Musik dort tönt. Die musikalischen Vertreter sind <a href="http://mp3.mondomix.com/menwar">Menwar</a> oder <a href="http://www.mikidache.com/">Mikidache</a>, <a href="http://www.myspace.com/nathalienatiembe">Nathalie Natiembé</a> oder <a href="http://www.globalsounds.info/2009/02/rene-lacaille-cordeon-kameleon/">René Lacaille</a>.</p>
<p><span id="more-3049"></span>Nein, sie ist nicht süss, diese Musik, sie ist einfach getränkt mit Harmonie. Die Mischung aus eigenständigen, vertrackten aber doch irgendwie vertrauten Rhythmen, melodischen Chorgesängen mit afrikanischen und polynesischen Wurzeln machen zusammen diese Sehnsuchtsmusik aus. Trotz aller Vermischung ist die kulturelle Eigenständigkeit jeder Insel deutlich hörbar &#8211; die wurde auch durch jahrhundertelange Kolonialisierung nicht ausgewaschen. Und einige Songs sind gar sperrig genug, dass sie nicht gleich beim ersten Anhören ihren Charme preisgeben.</p>
<p>Eine Lieder-Sammlung welche die Schönheit der fernen Inseln im indischen Ozean erahnen lässt &#8211; und die tröstliche Gewissheit, dass es genügend junge Musiker gibt, welche die Einzigartigkeit ihrer Insel-Musik weiter pflegen.</p>
<ul>
<li>Natalie Natiembé: Cilados </li>
<li>Gizavo/Mhlanga/Mirandon: Tsika Holy </li>
<li>D’Gary &amp; Jihé: Mbo Habita Avao </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nawal &#8211; Aman</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 11:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Komoren]]></category>
		<category><![CDATA[Nawal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nawal hat sich ein eigenes musikalisches Reich geschaffen, einen persönlichen Weltenmix, angesiedelt im indischen Ozean. Nawal ist in vielen Belangen einzigartig. Die Sängerin und Komponistin wurde in eine Musiker-Familie hinein geboren, die sich auf ihren berühmten Vorvater und Sufi Marabout El-Maarouf berufen kann. Musik und Spiritualität gehörten für sie stets zusammen. Entgegen allen Traditionen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/01/nawal-aman.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1047" title="nawal-aman" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/01/nawal-aman.jpg" alt="nawal-aman" width="200" height="190" /></a>Nawal hat sich ein eigenes musikalisches Reich geschaffen, einen persönlichen Weltenmix, angesiedelt im indischen Ozean.</p>
<p>Nawal ist in vielen Belangen einzigartig. Die Sängerin und Komponistin wurde in eine Musiker-Familie hinein geboren, die sich auf ihren berühmten Vorvater und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sufi">Sufi</a> Marabout El-Maarouf berufen kann. Musik und Spiritualität gehörten für sie stets zusammen. Entgegen allen Traditionen wurde sie die erste Frau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komoren">der Komoren</a>, die mit eigenen Songs und eigener Band öffentlich auftrat. Es erstaunt daher auch nicht, dass Nawal sich in sozialen Projekten engagiert, und die Frauen immer wieder zur Selbständigkeit, Eigenständigkeit aufruft.</p>
<p><span id="more-1045"></span>Die Musik von Nawal lebt durch eine kammermusikalische Qualität, es ist nicht der Sound der Stadien und der Verstärker. Begleitet wird sie von Melissa Cara Rigoli, Perkussion und Stimme, und Matthieur &#8220;Emana&#8221; Eskenazi am Kontrabass und Stimme, und Idriss Mlanao, Perkussion und Stimme. Sie selber spielt die Gambusi, ein banjo-ähnliches Instrument, die iranische Rahmentrommel Daf oder Gitarre. Viele Melodien stammen aus dem islamisch-arabischen Raum, berufen sich auf die Trance-Tradition der Sufi, doch beziehen sie alles ein, was die Sängerin in ihrer alten Heimat, den Komoren und der neuen Heimat Frankreich an Einflüssen hört und erlebt. Die Lieder werden nie anpässlerisch, sondern bleiben sehr eigenständig.</p>
<p>Nawal wird auch die «Stimme der Komoren» genannt. Ihre Lieder sind wie die Wellen, die sanft an den Strand rollen, stetig, kraftvoll aber ohne Anstrengung. Die Zeit löst sich für einen kurzen Moment auf.</p>
<ul>
<li>Salama (Peace) </li>
<li>Swing ta Vie </li>
<li>Dandzi (A Woman&#8217;s Blues) </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Maalesh &#8211; Yelela</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[Komoren]]></category>
		<category><![CDATA[Maalesh]]></category>

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		<description><![CDATA[Sanft, süss, und manchmal etwas kitschig tönt die Musik des Sängers von den Komoren. Melodien zum träumen von weiten Stränden und lauen Lüften. Maalesh hat auf seinen arbeitbedingten Abstechern nach Tansania, Kenia und Saudiarabien seine Heimat immer mitgenommen. Auch wenn er in den Hotels der afrikanischen Ostküste mit einer Coverband die neusten Welthits nachspielte, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2008/12/maalesh-yelela.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-241" title="maalesh-yelela" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2008/12/maalesh-yelela-200x200.jpg" alt="maalesh-yelela" width="200" height="200" /></a>Sanft, süss, und manchmal etwas kitschig tönt die Musik des Sängers von den Komoren. Melodien zum träumen von weiten Stränden und lauen Lüften.</p>
<p>Maalesh hat auf seinen arbeitbedingten Abstechern nach Tansania, Kenia und Saudiarabien seine Heimat immer mitgenommen. Auch wenn er in den Hotels der afrikanischen Ostküste mit einer Coverband die neusten Welthits nachspielte, so vergass er in den eigenen Liedern nie seine Heimat. Es sind jene süssen Harmonien, die man überall auf den Inseln  des Indischen Ozeans hört. Hier und da setzt er einen Tupfer mit einer arabischen Tonleiter, bricht den rollenden Rhythmus kurz auf.</p>
<p><span id="more-238"></span>Yelela ist seine dritte Produktion, und die sanfteste bisher. In einem <a href="http://www.rfimusique.com/musiquefr/articles/108/article_17470.asp">Interview gegenüber Radio France rfi</a> meint Maalesh, dass er ganz bewusst auf die leisen Töne setze, denn die Welt rundherum sei doch laut und fordernd genug. Da wirke nach einem harten Arbeitstag sanfte Musik doch wie eine Seelenmassage, eine Einladung zum Träumen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch wenn die Musik ins Plätschern hinüber kippt &#8211; und sie hat den Hang dazu &#8211; dann wird aus Erholung schnell irgendwie-tönende Unverbindlichkeit.</p>
<p>Auf YouTube gibt es ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9OmBdD9p52M">ausführliches Filmporträt </a>von Maalesh.</p>
<ul>
<li>Yelela </li>
<li>Watcha matata </li>
<li>Djuwa </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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