Lhasa – The Living Road
5. Januar 2010
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Mit diesem Album sang sich Lhasa 2003 in die Herzen des grossen Publikums, mit «The Living Road» machte sie den Schritt vom Geheimtipp zum stillen Star.
Das Leben von Lhasa de Sela war ein Leben unterwegs. Sie verbrachte einen Grossteil ihrer Jahre „on the road“: Als Kind im Wohnwagen ihrer Eltern unterwegs in Mexiko und ganz Nordamerika, als Erwachsene zwischen Kanada und Europa, als Künstlerin zwischen der Malerei und der Musik. Sie bearbeitete, was immer Bildhaftes sich in ihrer Existenz einnistete. Dabei spielte die Stimmung eine grössere Rolle, als der Stil oder die Sprache. Am 1. Januar 2010 verlor sie in ihrer Wahlheimat Montreal ihren Kampf gegen den Krebs.
Lhasa de Sela ist gestorben
4. Januar 2010
Gespeichert unter Drum herum
Wie Spinner.com meldet, starb Lhasa in Montreal am 1. Januar 2010. Sie verlor den Kampf gegen den Brustkrebs. Schon seit Wochen sorgte man sich über den Gesundheitszustand der Sängerin, denn nach dem Erscheinen der selbstbetitelten dritte CD im Frühling letzten Jahres musste sie die geplante Welttour absagen.
Von China nach Kamerun
12. Mai 2009
Gespeichert unter Podcast
Einige Neuerscheinungen der letzten Tage im Überblick: Aterciopelados – Rio; Goran Bregović – Alkohol; Lhasa – Lhasa; Kari Bremnes – Ly; Deolinda – Canção ao lado; Blick Bassy – Léman; King Kora – Mandingda; Mamer – Eagle; Radiokijada – nuevos sonidos afro peruanos; Cissoko und Goetze – Sira.
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Lhasa – Lhasa
25. April 2009
Gespeichert unter Neu in den Läden
Sie beeilt sich nicht, die Sängerin/Songschreiberin aus Kanada. Weder in ihren Songs, noch mit der Produktion ihrer Werke.
Die Songs von Lhasa de Sela wuchsen bisher auf den kulturellen Grenzlinien zwischen der englischen, der französischen und der spanischen Kultur. Genauer: in jenen Regionen, wo sich diese Kulturen überschneiden – Mexiko, USA und Kanada. Waren die letzten Alben gut instrumentiert, die Arrangements für die Aussagen der Lieder mitverantwortlich, so pinseln Pedal Steel Gitarre, Harfe oder ein einsames Piano jetzt mehr musikalische Atmosphären. Die Stimme steht im Vordergrund und trägt die Songs fast alleine.



