Lila Downs – Pecados y Milagros
16. Dezember 2011
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Die Sängerin mit der wandelbaren Stimme legt ein Konzeptalbum vor, in dem sie tief in ihre heimatliche Folklore und die magischen Weltanschauungen der Bewohner Mexikos eintaucht.
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Zapata Se Queda feat. Celso Piña y Toto La Momposina, La Reyna Del Inframundo, Tu Cárcel
«Sünde und Wunder», so der Konzept-Titel von Lila Downs sechstem Studioalbum. Rund drei Jahre vergingen von der Idee bis zur Fertigstellung. Denn die Sängerin bezog ihre Konzept-Idee nicht nur auf die Musik, sondern auch auf die künstlerische Gestaltung von Booklet, Webauftritt und die Videos. Der Kern des Konzeptes: die magische Weltanschauung vieler MexikanerInnen. Geisterwelten sind Teil der Realität, und die verschiedenen Welten beeinflussen einander direkt. Erlebt wird dieser Bezug in der Magie, der Spiritualität, der Trance und dem Rausch. Die Geschichte des Album erzählt die Diva in einem 10-Minuten Feature auf ihrer homepage.
Lila Downs y La Mysteriosa en Paris – Live à FIP
26. Mai 2010
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Aufgenommen in den Studios des französischen Radios ist diese Produktion so was wie eine Live-Version ihres letztjährigen Best Of-Albums «El Alma de…»
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El Relampago, Cumbia Del Mole, Yo Envidio El Viento
Begleitet von einer exzellenten Band spielte Lila Downs vor ziemlich genau einem Jahr in den Studios von FIP France Inter ein fast ausschliesslich spanisch-sprachiges Album ein. Im Gegensatz zum Best of Album «El Alma…» haben diesmal auch Songs aus der letzten regulären Studio-Produktion «Shake away» einen Platz in der Set-Liste erhalten. Kein Wunder, handelt es sich doch bei der Begleitband « La Misteriosa» um eben jene Truppe, die für einen Grossteil der Töne auf Shake Away verantwortlich war.
The Chieftains feat. Ry Cooder – San Patricio
10. März 2010
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Paddy Moloney von den Chieftains ist sich sicher: Selbst wenn historische Geschehnisse vergessen werden bleibt die Erinnerung in der Musik erhalten.
Die Legende um eine mehrheitlich irische Söldnertruppe, die San Patricios, die auf der Seite der Mexikaner gegen die Amerikaner kämpften, ist die historische Grundlage für dieses Album. Paddy Moloney machte sich daran, die Bruchstücke dieser Erinnerung in der mexikanischen Musik zu suchen. In Ry Cooder fand er einen Mitstreiter, der sich in der Kultur der Grenzregion USA / Mexiko historisch und musikalisch bestens auskennt.
Lila Downs – El Alma De…
28. Juli 2009
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…und im Untertitel heisst es : «The Very Best of…». Stimmt fast, denn die letzte Produktion wird ausgeblendet.
Es müsste also heissen: Die besten Songs bis zum Album «Shake away». Mit dem letzten Album ist die Stimmakrobatin auch zu vielen HörerInnen durchgedrungen, die sie vorher als „zu mexikanisch“ oder „zu pathetisch“ ausgeblendet hatten. Das sind aber auch zehn Jahre, oder fünf Alben, welche hier zusammengefasst werden. Dass der eine oder andere Song „fehlt“, liegt im Schicksal einer Best-of-Sammlung.
Lila Downs: Ojo de Culebra
20. Dezember 2008
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Lila Downs: Ojo de Culebra
Lila Downs – Shake Away
20. Dezember 2008
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Die Mexikanerin übertrifft sich mit jeder neuen Produktion selber. Shake away zielt auf ein Publikum, das sich sonst nicht mit Weltmusik beschäftigt, vertreibt dabei aber keinen Fan.
It’s in the mix könnte man die Produktion überschreiben. Mix musss man auf vielen Ebenen verstehen: Es sind Songs aus dem Repertoire von Fleetwood Mac («Black Magic Woman») drauf, von Lucinda Williams («Yo envidio el viento»). Und Gäste wie die Flamenco Sängerin La Mari de Chambao, Mercedes Sosa, die Grand Lady des argentinischen Folk. Es ist aber auch der Mix in den Stimmungen: Mal hört man die mexikanisch treibenden Arrangements wie sie von den Los Lobos stammen könnten. Dann wieder steht Tom Waits Pate, und die Bläser im nächsten Songs tönen nach New Orleans.




