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	<title>globalsounds.info &#187; Madagaskar</title>
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	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
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	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
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	<itunes:subtitle>Die Welt zwischen den Ohren</itunes:subtitle>
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		<title>globalsounds.info &#187; Madagaskar</title>
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		<title>Razia Said &#8211; Zebu Nation</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>
		<category><![CDATA[Razia Said]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Heimkehrerin besingt eine Welt, die aus Erinnerungen besteht, und aus Sorge um eine brennende, eine verbrennende Insel. Razia Said hat eine Biografie, die eigentlich zwei Konstanten kennt: Die Veränderung, und die Suche nach Identität. Die geografischen Stationen sind Madagaskar, Tansania, Gabun, Frankreich, Italien, Bali, USA-New York. Die beruflichen Stationen: Eine Ausbildung in Pharmazie, Jobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/04/razia-zebu-nation.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5254" title="razia-zebu-nation" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/04/razia-zebu-nation-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Eine Heimkehrerin besingt eine Welt, die aus Erinnerungen besteht, und aus Sorge um eine brennende, eine verbrennende Insel.</p>
<p>Razia Said hat eine Biografie, die eigentlich zwei Konstanten kennt: Die Veränderung, und die Suche nach Identität. Die geografischen Stationen sind Madagaskar, Tansania, Gabun, Frankreich, Italien, Bali, USA-New York. Die beruflichen Stationen: Eine Ausbildung in Pharmazie, Jobs als Schauspielerin, Model, Stylistin. Und die Musik als der rote Faden, der alles zusammenhielt. Auch hier: erst mal ein tanzen in allen Stilen zwischen Chanson, Jazz und R’n’B.</p>
<p><span id="more-5251"></span>Erst die Begegnung mit der madagassischen Band <a href="http://www.myspace.com/njava">Njava</a>, und eine ausgedehnte Reise über die Heimatinsel brachte die Überzeugung: Sie wollte ein Album über ihre Heimat machen. Mit Musikern von der Insel, aus Frankreich und aus New York entstand ein melodisches, manchmal etwas gar süsses Album, das von Erinnerungen lebt, z.B. aus der Zeit, als sie bei ihrer Grossmutter aufwuchs. Aber auch über die drangsalierte Natur in Madagaskar. Einst eine der artenreichsten Weltregionen, stirbt die Insel heute einen langsamen Feuer-Tod. Die Songs von Razia sind ehrlich entworfen, kommen aber etwas unverbindlich und poliert daher.</p>
<p>Weniger Feuer auf der Insel, und etwas mehr davon in den Songs, das wäre ein nachhaltiger Austausch.</p>
<ul>
<li>Omama </li>
<li>Yoyoyo </li>
<li>Tiako Ro </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tarika &#8211; 10: Beasts, Ghosts &amp; Dancing with History</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2010/03/tarika-10-beasts-ghosts-dancing-with-history/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>
		<category><![CDATA[Tarika]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Best-Of-Sammlung fasst die erfolgreichen Jahre von Tarika, einer der erfolgreichsten Bands aus Madagaskar, zusammen. Treibende Kraft hinter Tarika ist Leadsängerin Hanitra, ihre jahrelange Helferin ihre Schwester Noro. Sie wuchsen auf dem Hochplateau in der Nähe der Haupstadt Antananarivo auf. Madagaskar war bis weit in die 80ziger Jahre hinein eine von der Welt ziemlich isolierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/tarika-10-beats-ghosts.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4850" title="tarika---10-beats,-ghosts" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2010/03/tarika-10-beats-ghosts-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Dieser Best-Of-Sammlung fasst die erfolgreichen Jahre von Tarika, einer der erfolgreichsten Bands aus Madagaskar, zusammen.</p>
<p>Treibende Kraft hinter Tarika ist Leadsängerin Hanitra, ihre jahrelange Helferin ihre Schwester Noro. Sie wuchsen auf dem Hochplateau in der Nähe der Haupstadt Antananarivo auf. Madagaskar war bis weit in die 80ziger Jahre hinein eine von der Welt ziemlich isolierte Insel. Singen konnten die beiden Schwester sämtliche lokalen Hits, aber aktiv beschäftigen sie sich erst in den 90ziger Jahren mit der Musik. Doch schnell wurden sie ein der wichtigsten Bands, die die wunderbaren Harmonien Madagaskars in die Welt hinaus trugen. Diese CD umfasst die 10 erfolgreichen Jahre der Band und schöpft aus insgesamt 4 Alben &#8211; drei davon sind <a href="http://ax.search.itunes.apple.com/WebObjects/MZSearch.woa/wa/search?entity=album&amp;media=all&amp;page=1&amp;restrict=true&amp;startIndex=0&amp;term=tarika">bei iTunes</a> erhältlich, aber leider nicht dieser Sampler.</p>
<p><span id="more-4847"></span>Die beiden weiblichen Leadstimmen stehen im Zentrum der meistens Songs, teilweise ergänzt durch den Chorgesang der restlichen Bandmitglieder. Es ist eben Madagaskar, da wird viel, und schmelzend gesungen &#8211; selbst wenn sich die Songtexte mit Politik, Armut oder gefährlichen Geistern beschäftigen. Die Band hat sich nie mit elektrisch verstärkten Instrumenten begleitet, ausser einem E-Bass. Die meisten Instrumente, Rasseln, Saiteninstrumente, Trommeln und Madagaskars Zither, die Valiha, stammen aus den verschiedenen Regionen der Insel. Erst in späteren Jahren liessen sie sich einige Songs von Bands wie dem <a href="http://www.myspace.com/afrocelts">Afro Celt Sound System</a> oder <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/transglobal-underground-run-devils-and-demons-the-best-of/">Transglobal Underground</a> remixen.</p>
<p>«10» ist ein gültiger Querschnitt durch das Repertoire einer Band, die massgeblich mit half, Madagaskar auf die musikalische Weltkarte zu setzen.</p>
<ul>
<li>Tsy Kivy </li>
<li>Retany </li>
<li>Avelo [Afro Celt Ghost Mix] </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>D’Gary + Jihé &#8211; Horombe</title>
		<link>http://www.globalsounds.info/2009/10/d%e2%80%99gary-jihe-horombe/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[1995]]></category>
		<category><![CDATA[D'Gary]]></category>
		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>
		<category><![CDATA[Regis Gizavo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der madegassische Gitarrenvirtuose D’Gary, normalerweise eher solo unterwegs, lancierte Mitte der neunziger Jahre auch ein Band-Projekt: Ein Glücksfall. Ernest Randrianasolo, genannt D’Gary, gehört zu jenen Musikern, die bei Kollegen und der Kritik weltweit höchstes Ansehen geniessen. Ausserhalb seiner Heimat und der madegassischen Exilgemeinde in Frankreich ist er aber kaum bekannt. In dieser Produktion trifft er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/10/dgary-Jihe-horombe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4015" title="d'gary-Jihe-horombe" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/10/dgary-Jihe-horombe-200x200.jpg" alt="d'gary-Jihe-horombe" width="200" height="200" /></a>Der madegassische Gitarrenvirtuose D’Gary, normalerweise eher solo unterwegs, lancierte Mitte der neunziger Jahre auch ein Band-Projekt: Ein Glücksfall.</p>
<p>Ernest Randrianasolo, genannt D’Gary, gehört zu jenen Musikern, die bei Kollegen und der Kritik weltweit höchstes Ansehen geniessen. Ausserhalb seiner Heimat und der madegassischen Exilgemeinde in Frankreich ist er aber kaum bekannt. In dieser Produktion trifft er auf den Akkordeon-Virtuosen <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/regis-gizavo-samy-olombelo/">Régis Giazvo</a>, Mitbegründer der Band Jihé, die hier D’Gary unterstützt. Ich habe leider nie gehört, dass dieses Projekt je weitergeführt wurde. Aber die resultierende CD ist ein Prunkstück.</p>
<p><span id="more-4013"></span>D’Garys Welt ist die Gitarre, aber mit der Technik der magedassischen Harfe (manche sagen ihr Zither), der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valiha">Valiha</a>, gespielt. Dazu hat er nicht nur eine spezielle und atemberaubende Technik entwickelt, sondern für sein Instrument auch ein ganzes System von Stimm-Möglichkeiten aufgebaut. Auf vier Nummern übernimmt Régis mit seinem Akkordeon Melodieführung und Groove. Die Band ihrerseits beeindruckt durch eine präzise Unterstützung und vor allem mit ihren wunderbaren Chören und abwechselnden Leadstimmen. Die Musik ist so harmonisch, das man erstaunt ist, im Booklet, in den Texten, einen kämpferischen und warnenden gesellschaftskritischen D’Gary zu entdecken.</p>
<p>«Horombe» hat alles, was eine madegassische Produktion ausmacht: Harmonie, strahlende Stimmen, verwobene Rhythmen, und grandiose Virtuosität und Spielfreude.</p>
<ul>
<li>Mbo Hahita Avao </li>
<li>Miady Mafy </li>
<li>Lagnana </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Musiques Métisses &#8211; Océan Indien</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
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		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Madagaskar bis zu den Komoren wird eine Musik gespielt, die urig, und gleichermassen so etwas wie Seelenbalsam ist. Das musikalische Erbe Madagaskars ist reich an Stilen und Musikern, darum sind mit u.a. Régis Gizavo, Jean Emilien, Rajery oder D&#8217;Gary viele Musiker dieser Insel auf der Sammlung vertreten. Bei anderen Inseln, wie den Komoren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/musiques-metisses-ocean-indien.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3052" title="musiques-metisses---ocean-indien" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/08/musiques-metisses-ocean-indien.jpg" alt="musiques-metisses---ocean-indien" width="200" height="200" /></a>Von Madagaskar bis zu den Komoren wird eine Musik gespielt, die urig, und gleichermassen so etwas wie Seelenbalsam ist.</p>
<p>Das musikalische Erbe Madagaskars ist reich an Stilen und Musikern, darum sind mit u.a. <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/regis-gizavo-samy-olombelo/">Régis Gizavo</a>, <a href="http://mp3.mondomix.com/jean-emilien">Jean Emilien</a>, <a href="http://www.globalsounds.info/2009/05/rajery-sofera/">Rajery</a> oder <a href="http://mp3.mondomix.com/dgary">D&#8217;Gary</a> viele Musiker dieser Insel auf der Sammlung vertreten. Bei anderen Inseln, wie den Komoren oder L&#8217;Ile Maurice weiss man kaum, wo sie liegen, geschweige denn, wie die Musik dort tönt. Die musikalischen Vertreter sind <a href="http://mp3.mondomix.com/menwar">Menwar</a> oder <a href="http://www.mikidache.com/">Mikidache</a>, <a href="http://www.myspace.com/nathalienatiembe">Nathalie Natiembé</a> oder <a href="http://www.globalsounds.info/2009/02/rene-lacaille-cordeon-kameleon/">René Lacaille</a>.</p>
<p><span id="more-3049"></span>Nein, sie ist nicht süss, diese Musik, sie ist einfach getränkt mit Harmonie. Die Mischung aus eigenständigen, vertrackten aber doch irgendwie vertrauten Rhythmen, melodischen Chorgesängen mit afrikanischen und polynesischen Wurzeln machen zusammen diese Sehnsuchtsmusik aus. Trotz aller Vermischung ist die kulturelle Eigenständigkeit jeder Insel deutlich hörbar &#8211; die wurde auch durch jahrhundertelange Kolonialisierung nicht ausgewaschen. Und einige Songs sind gar sperrig genug, dass sie nicht gleich beim ersten Anhören ihren Charme preisgeben.</p>
<p>Eine Lieder-Sammlung welche die Schönheit der fernen Inseln im indischen Ozean erahnen lässt &#8211; und die tröstliche Gewissheit, dass es genügend junge Musiker gibt, welche die Einzigartigkeit ihrer Insel-Musik weiter pflegen.</p>
<ul>
<li>Natalie Natiembé: Cilados </li>
<li>Gizavo/Mhlanga/Mirandon: Tsika Holy </li>
<li>D’Gary &amp; Jihé: Mbo Habita Avao </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Régis Gizavo &#8211; Samy Olombelo</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
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		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>
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		<description><![CDATA[Er ist ein Meister des Akkordeons, ein begnadeter Sänger, und einer der profiliertesten Botschafter der Musik Madagaskars. Régis Gizavo nimmt nie den leichten Weg. Ständig ist er am lernen, spielt mal hier mit, hat dort was am Laufen, oder gründet eine neue Formation. Er einer der weltoffensten und innovativsten Akkordeonisten. Seit er, dank dem Gewinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/06/regis-gizavo-samy-olombelo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2440" title="regis-gizavo-samy-olombelo" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/06/regis-gizavo-samy-olombelo.jpg" alt="regis-gizavo-samy-olombelo" width="200" height="200" /></a>Er ist ein Meister des Akkordeons, ein begnadeter Sänger, und einer der profiliertesten Botschafter der Musik Madagaskars.</p>
<p>Régis Gizavo nimmt nie den leichten Weg. Ständig ist er am lernen, spielt mal hier mit, hat dort was am Laufen, oder gründet eine neue Formation. Er einer der weltoffensten und innovativsten Akkordeonisten. Seit er, dank dem Gewinn eines Preises bei Radio France Internationale RFI, den Sprung nach Paris geschafft hat, ist er dort viel beschäftigter Studiomusiker. Sein Palmares ist ausführlich und vielseitig: <a href="http://www.myspace.com/raylema">Ray Lema,</a> <a href="http://www.myspace.com/sallynyolo">Sally Nyolo</a>, <a href="http://www.myspace.com/richardbona">Richard Bona,</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Mahotella_Queens">Mahotella Queens</a>, <a href="http://www.luracriola.com/">Lura</a>, <a href="http://www.cesaria.info/">Cesária Evora</a>. Und er war jahrelang Mitglied der korsischen Truppe<a href="http://www.muvrini.com/indexal.html"> I Muvrini.</a></p>
<p><span id="more-2436"></span>Nebenher verfolgt er eine Solokarriere, die weniger von häufigen CD-Veröffentlichungen, sondern von einem fleissigen &#8211; bis gestressten -  Konzertkalender getragen wird. Mit Drummer und Perkussionist David Mirandon hat er eine Sound geschaffen, der perfekt von Techniker Manou Gallet eingefangen wird: Die Bässe sind vollfett, die mal blitzschnellen, mal schwelgenden Melodieläufe tönen kristallklar. Und alles kommt mit einem sehr ausgeschlafenen Groove daher. Régis hält ständig neue Projekte am kochen. Neu ist zum Duo der Gitarrist Louis Mhlanga hinzu gekommen. Und im Sommer 2009 bringt er die erste Scheibe mit seinen „Madagascar All Stars“ in die Läden.</p>
<p>Samy Olombelo, die zweite Solo-CD von Régis, entstand im Jahr 2000. Sie hat nur einen Nachteil: Sie macht süchtig</p>
<ul>
<li>Samy Olombelo </li>
<li>Kadiroky </li>
<li>Aia Roze </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Rajery &#8211; Sofera</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 06:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Madagaskar]]></category>
		<category><![CDATA[Rajery]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meister der Valiha aus Madagaskar überzeugt mit seinen Songs, seinem Charme und seinem Können. Die Valiha, die Zither Madagaskars, ist kein einfaches Instrument &#8211; erst recht nicht, wenn der Spieler nur eine gesunde Hand hat. Rajery erduldet ein ähnliches Schicksal wie der Gitarrenvirtuose Django Reinhardt &#8211; der verlor seine linke, Rajery seine rechte Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/05/rajery-sofera.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2100" title="rajery-sofera" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/05/rajery-sofera.jpg" alt="rajery-sofera" width="200" height="200" /></a>Der Meister der Valiha aus Madagaskar überzeugt mit seinen Songs, seinem Charme und seinem Können.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valiha">Valiha</a>, die Zither Madagaskars, ist kein einfaches Instrument &#8211; erst recht nicht, wenn der Spieler nur eine gesunde Hand hat. Rajery erduldet ein ähnliches Schicksal wie der Gitarrenvirtuose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Django_Reinhardt">Django Reinhardt</a> &#8211; der verlor seine linke, Rajery seine rechte Hand. Bei Reinhardt war es das Feuer schuld, bei Rajery ein vergiftetes Stück Fleisch. Aber gerade das Handicap wurde zu seiner grössten Motivation oder wie<a href="http://www.afropop.org/explore/artist_info/ID/379/Rajery/"> er es definiert</a>: „My handicap would become my strength.“ Heute ist er einer der innovativsten Meister seines Instruments.</p>
<p><span id="more-2098"></span>Aber auch als Sänger und Komponist gehört er zum Besten, was Madagaskar zu bieten hat. Seine Melodien berühren. Die Texte sind kleine Geschichten aus dem Alltag. Er singt über sein Dorf „damit ich es nicht vergesse“, über seine Insel «das Land ist nicht ruhig», erzählt die Fabel der beiden Chauffeure (Sofera) oder motiviert seine Landsleute «bewegt euch, sucht neue Horizonte». Dieses Album wurde im Umfeld seines Auftritts 2007 beim <a href="http://www.musiques-metisses.com/animation.php?festival=15">Festival Musiques Métisses Angoulême</a> eingespielt, mit einer Band, die ihn souverän durch alle Grooves und Harmonien chauffiert.</p>
<p>Rajery bringt die unterschiedlichsten Musikstile Madagaskar unter einen Hut &#8211; er ist ein charismatischer Botschafter einer musikalischen Insel.</p>
<ul>
<li>Mandehandeha </li>
<li>Sofera </li>
<li>Tsy Mety Foana </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Driss El Maloumi, Ballaké Sissoko, Rajery &#8211; 3MA</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 14:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marokko]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Saitenkünstler treffen sich für ein Projekt, das die Stile aus Nord-, West und Südafrika verschmelzen lässt &#8211; es entstehen Melodien wie ein lauer Sommerwind. Für den Norden steht der Oud-Musiker Driss El Maloumi, für den Westen &#8211; oder die Mitte des Kontinents &#8211; der Korameister Ballaké Sissoko. Und aus dem Süden, Madagaskar, kommt Rajery [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2008/12/3-ma-madagascar-mali-maroc.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-454" title="3-ma-madagascar-mali-maroc" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2008/12/3-ma-madagascar-mali-maroc-200x200.jpg" alt="3-ma-madagascar-mali-maroc" width="200" height="200" /></a>Drei Saitenkünstler treffen sich für ein Projekt, das die Stile aus Nord-, West und Südafrika verschmelzen lässt &#8211; es entstehen Melodien wie ein lauer Sommerwind.</p>
<p>Für den Norden steht der Oud-Musiker <a href="http://driss_el_maloumi.mondomix.com/en/chronique2906.htm">Driss El Maloumi</a>, für den Westen &#8211; oder die Mitte des Kontinents &#8211; der Korameister <a href="http://www.mondomix.com/fr/artist.php?artist_id=326">Ballaké Sissoko</a>. Und aus dem Süden, Madagaskar, kommt <a href="http://rajery.calabashmusic.com/">Rajery </a>mit seiner Valiha. Die drei trafen sich 2006 beim Festival Timitar in Agadir zum ersten Mal &#8211; und beschlossen, das zufällige Aufeinandertreffen zu vertiefen und festzuhalten. Marokko, Mali und Madagaskar ergibt abgekürzt 3MA.</p>
<p><span id="more-453"></span>Entstanden sind elf Stücke &#8211; zehn davon reine Instrumentalnummern. Die Musiker lassen sich und den Instrumenten viel Zeit, wechseln sich ab im weben von rhythmischen Klangteppichen, über denen dann jeweils der eine oder andere seine Solos improvisiert. In Solostücken scheint auf, wie unterschiedlich die Klangcharaktere der Instrumente sind. Umso erstaunlicher wie sie in der nächsten Komposition dann wieder ineinander greifen. Dass der Schalk allen drei im Nacken sitzt, zeigt der Bonustrack &#8211; ein Livemitschnitt!</p>
<p>Eine Produktion dreier afrikanischen Virtuosen die in ihren Improvisationen die Kreativität des ganzen Kontinents feiern.</p>
<ul>
<li>3MA </li>
<li>Morengy </li>
<li>Bonustrack: Discours de Présidents d&#8217;Afrique </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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