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	<title>globalsounds.info &#187; Manu Chao</title>
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	<description>Die Welt zwischen den Ohren</description>
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	<itunes:summary>globalsounds.info bringt Neuerscheinungen, Reportagen und Interviews mit MusikerInnen rund um den Planeten. Egal ob man diese Musik mit Worldmusic, Ethnopop, Afrobeat, Latin, Roots, Raï, International Folk oder sonst wie betitelt - wir sagen dem Globalsounds, und stellen MacherInnen und ihre Werke hier vor.</itunes:summary>
	<itunes:author>Jodok W. Kobelt</itunes:author>
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		<title>globalsounds.info &#187; Manu Chao</title>
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		<title>Amadou &amp; Mariam &#8211; Dimanche à Bamako</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Amadou & Mariam]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Manu Chao nach Bamako kam uns sich mit Amadou und Mariam zusammen tat entstand ein ungemein popiges Album. Einige Songs konnten dem Zahn der Zeit trotzen und grooven noch heute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Manu Chao nach Bamako kam und sich mit Amadou und Mariam zusammen tat entstand ein ungemein popiges Album. Einige Songs konnten dem Zahn der Zeit trotzen und grooven noch heute.</p>
<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/11/amadou-mariam-dimanche-a-bamako.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9228" title="amadou-mariam---dimanche-a-bamako" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2011/11/amadou-mariam-dimanche-a-bamako-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a> <em>La Réalité, Sénégal Fast-Food, Artistiya</em></p>
<p>Pop, Mali-Pop war schon immer die musikalische Zielrichtung von Amadou und Mariam. Der Gitarrist und die Sängerin hatten sich in der Blindenschule von Bamako kennen gelernt, um dort u.a. bei <a href="http://www.globalsounds.info/2010/07/idrissa-soumaoro-djitoumou/" target="_blank">Idrissa Soumaoro</a> die Tricks der Pop-Musik zu lernen. Gleichzeitig hatte in Europa <a href="http://www.globalsounds.info/2009/06/manu-chao-clandestino/" target="_blank">Manu Chao</a> seinen ureigenen Mestizo-Sound geschaffen: groovendes upbeat-Tempo, eingängige Melodiephrasen und Mitsing-Refrains. Als sich die beiden Welten 2004  trafen funkte es mächtig.</p>
<p><span id="more-9225"></span>Einige Songs haben es nicht über die Jahre geschafft. Aber einige Klassiker haben sich heraus geschält: Amadous lakonisches Lied über das Leben («La Réalité»), eine Aneinanderreihung von Höhen und Tiefen, und das Fazit: Lasst uns tanzen! Reiseerlebnisse der Drei («Sénégal Fast-Food»): Es ist Mitternacht in Tokyo, fünf Uhr in Mali, wie spät ist es im Paradies? Und immer wieder besingen Amadou &amp; Mariam die Liebe, ihre Liebe. Manu spielt mit Sounds und Grooves, und findet eine gute Balance zwischen Einmischung und Zurückhaltung. So entstand ein lustiges, positives Album, das die beiden Malier endgültig zu Weltstars machte.</p>
<p>Ein schönes Beispiel, wie die Nord-Süd-Zusammenarbeit von MusikerInnen positiv ausfallen kann, dank gegenseitigem Respekt, Experimentierfreude und Spass.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Manu Chao &amp; Radio Bemba &#8211; Baionarena</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 04:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu in den Läden]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Manu Chao]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das volle Programm vom 30. Juli 2008 in der Arena von Bayonne als Doppel-CD und als DVD, mit Fotos, und zusätzlichen Videoclips &#8211; und einem schalen Nachgeschmack. Dass Manu Chao ein Tausendsassa und Weltstar ist, wissen alle. Dass seine Konzerte schweisstreibend und testosteron-triefend sind, weiss man ebenso. Das macht auch gar nichts, wenn man mitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/10/manu-chao-baionarena.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3809" title="manu-chao-baionarena" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/10/manu-chao-baionarena-200x200.jpg" alt="manu-chao-baionarena" width="200" height="200" /></a>Das volle Programm vom 30. Juli 2008 in der Arena von Bayonne als Doppel-CD und als DVD, mit Fotos, und zusätzlichen Videoclips &#8211; und einem schalen Nachgeschmack.</p>
<p>Dass Manu Chao ein Tausendsassa und Weltstar ist, wissen alle. Dass seine Konzerte schweisstreibend und testosteron-triefend sind, weiss man ebenso. Das macht auch gar nichts, wenn man mitten in der Pogo tanzenden Menge ist und jeden Refrain mitsingen kann. Denn es sind viel bekannte Nummern auf diesem Live-Mitschnitt: Mr.Bobby <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Marley">Marleys</a> Geist wird angerufen, Me gustas tu taucht immer mal wieder als musikalischer Jingle und Bindeglied auf, Clandestini sind wir auch immer noch.</p>
<p><span id="more-3808"></span>Diverse Nummern aus der Zeit mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mano_Negra">Mano Negra</a> sind im Repertoire («Casa Babylon», «Machine Gun»). Je später das Konzert, desto mehr Coverversionen werden gespielt, so «Me quedo contigo», das man vielleicht von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Vega">Antonio Vega</a> kennt. Und der Herz-Schmerz-Klassiker «Volver, Volver» erhält ein Radio-Bemba-Treatment. Aber je länger das Konzert, umso schmerzhafter die ärgerliche Erkenntnis : Manu Chao und seine Mannen kennen zwei Rhythmen: «Nz Nz Nz Nz» &#8211; mal schnell, mal noch viel schneller, und «Nn Zaga Nn Zaga Nn Zaga Nn Zaga» mal schneller, mal etwas tempiert. Das ist auf die Dauer langweilig. Wer gerne Booklets mit vielen bunten Bildern und einem Pop-Poster hat, muss die Deluxe-Ausgabe des Triple-Album kaufen, das ist dann fast wie zu «Bravo»-Zeiten.</p>
<p>Sehr gute Live-Aufnahmen, super produziert, aber mit der Arrangement-Schwäche, dass alle Songs im zwei-Groove-Schredder ihre Eigenheiten verlieren. Leider nur für absolute Fans.</p>
<ul>
<li>Tristeza Maleza </li>
<li>Rumba de Barcelona </li>
<li>Me quedo contigo </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Manu Chao &amp; Los Colifatos &#8211; Die Verrückten sind gar nicht so verrückt</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drum herum]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Manu Chao]]></category>

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		<description><![CDATA[Manu Chao startet ein neues Projekt. Diesmal geht es nicht um ihn oder seine Musik, sondern um die Insassen von «Borda», einem psychiatrischen Spital in Buenos Aires. Seit nunmehr 1991 betreiben die Insassen des Spitals die Radiostation «La Colifata». Sie gibt ihnen die Möglichkeit, über die Mauern ihres Spitals hinweg mit der Aussenwelt in Kontakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/07/Cover-Viva-la-Colifata.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3040" title="Cover---Viva-la-Colifata" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/07/Cover-Viva-la-Colifata.jpg" alt="Cover---Viva-la-Colifata" width="200" height="177" /></a>Manu Chao startet ein neues Projekt. Diesmal geht es nicht um ihn oder seine Musik, sondern um die Insassen von «Borda», einem psychiatrischen Spital in Buenos Aires. Seit nunmehr 1991 betreiben die Insassen des Spitals die Radiostation «La Colifata». Sie gibt ihnen die Möglichkeit, über die Mauern ihres Spitals hinweg mit der Aussenwelt in Kontakt zu treten, im Kontakt zu bleiben.</p>
<p><a href="http://www.manuchao.net/">Manu Chao </a>hat mit den «Colifatos» zusammen ein Webprojekt gestartet, um Geld und Interesse anzuziehen. Geld, um das Spital, die Idee des Radios, weiter zu erhalten. Und um Interesse zu wecken für das Schicksal jener, die von sich sagen, dass «die Verrückten gar nicht so verrückt sind».</p>
<p>Auf der halbstündigen Audioproduktion mischen Manu Chao und die Radiomacher eigene Aussagen und Loops aus Chao-Produktionen zu einem Sermon mit Begleitung zusammen. Man muss allerdings ziemlich gut Spanisch können, um die Aussagen der Califatos zu verstehen. Die neu eingerichtete Netzadresse mit Videos, Bildern, dem Download und dem Spendenaufruf ist <a href="http://www.vivalacolifata.org/">http://www.vivalacolifata.org/</a></p>
<p><em>(Gefunden über <a href="http://worldmusic.nationalgeographic.com/view/page.basic/article/content.article/manu_chao_la_colifata/en">worldmusic.nationalgeografic.com</a>)</em></p>
<ul>
<li>Hablando al Mundo </li>
<li>El Garrafero &#8211; Todas la Mujeres </li>
</ul>
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		<title>Manu Chao &#8211; Clandestino</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Manu Chao]]></category>
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		<description><![CDATA[Clandestino ist seine Rohform, aus der Manu Chao seither alle  weiteren CD-Projekte schnitzte: Ohrwurm-Hocklines, Soundwebereien, engagierte oder wortmalende Texte in polyglottem Tonfall. Mitte der 90ziger Jahre des letzten Jahrhunderts löste Frontmann Manu Chao seine Band «Mano Negra» auf, liess damit die hartnäckige durch-die-Wand-Philosophie und die Hau-drauf-Energie der Punk-Zeit hinter sich. Nur um drei Jahre später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/06/manu-chao-clandestino.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2353" title="manu-chao-clandestino" src="http://www.globalsounds.info/wp-content/uploads/2009/06/manu-chao-clandestino.jpg" alt="manu-chao-clandestino" width="200" height="200" /></a>Clandestino ist seine Rohform, aus der Manu Chao seither alle  weiteren CD-Projekte schnitzte: Ohrwurm-Hocklines, Soundwebereien, engagierte oder wortmalende Texte in polyglottem Tonfall.</p>
<p>Mitte der 90ziger Jahre des letzten Jahrhunderts löste Frontmann Manu Chao seine Band <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mano_Negra">«Mano Negra»</a> auf, liess damit die hartnäckige durch-die-Wand-Philosophie und die Hau-drauf-Energie der Punk-Zeit hinter sich. Nur um drei Jahre später einen veritabeln Knaller abzuliefern. Angesagt waren jetzt Songs, die beinahe so was wie Neo-Folk-Gefühl ausstrahlten. Manu Chao erzählte mal ganz zufrieden: „Es gibt da einen Strassenmusikanten, der sagt, er könne mit den Songs dieses Albums auf der Strasse gut überleben.“</p>
<p><span id="more-2345"></span>Hört man diesen Karriere-Rohling aus der Distanz von über 10 Jahren nach dessen Erscheinen, stellt sich weniger die Frage: Warum tönt sie immer noch so frisch? Sondern: Warum hat sich Chao seither so oft kopiert? Die weiteren Studio-Projekte («Proxima Estacion: Esperanza» 2001,  «La Radiolina» 2007) sind Variationen dieser Urform. Neue Texte, neue Hooklines, aber gleiche Machart. Seine Kunst des soundtechnischen Patchworks, das ausfransen lassen der Genre-Grenzen, wirkte sehr erfrischend auf die gesamte jüngere MusikerInnen-Generation, speziell in Frankreich und Spanien.</p>
<p>Clandestino ist nach wie vor die dichteste Soloproduktion von Manu Chao, seine Ur-Gussform. Da Manu Chao immer noch ein Rebell ist, müsste er eigentlich auch diese Ur-Form mal zerschlagen, um sich neu zu erfinden.</p>
<ul>
<li>Clandestino </li>
<li>Desaparecido </li>
<li>Bongo Bong </li>
</ul>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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