Te Vaka – Havili
27. Dezember 2011
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Gutes Songschreiber-Handwerk und die eigene Soundlandschaft unter Kontrolle, so sind die ersten Eindrücke der neuen Produktion der pazifischen Insulaner. Doch alles ist irgendwie zu vertraut.
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Logo Te Pate, Taku O Pele, Manuia
Die Band um Songschreiber und Frontmann Opetaoa Foa’i hat mit den mittlerweile sieben Studioalben so etwas wie einen pazifischen Sound geprägt – zumindest für mich als Europäer. Da sind eingängige Melodien, ein solider und antreibender Rhythmusboden, süsse und gleichsam kraftvoller Chorgesang – alles was es braucht um meinem Sehnsuchts-Bild von der pazifischen Inselwelt zu entsprechen. Und dazwischen eingestreut die Zwiegespräche zwischen Trommeln und Haka-Sprechgesang.
Moana & The Tribe – WHA
11. Mai 2010
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Sie werden kein Wort verstehen, aber sie werden die Ernsthaftigkeit spüren, mit der diese Songs geformt wurden. Moana Maniapoto verschmilzt Maori-Tradition mit moderner Song-Schreiberei.
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Whaura / Rangikane Ana / Matakuikui
Moana Maniapoto ist eine musikalische und filmende Botschafterin der Maori-Kultur. Kolonisation, Unterdrückung, Elend, Wiedererstarken der Kultur – das sind die Zyklen, welche viele indigene Völker durchmachen müssen, und oft nur mit grössten Verlusten überstehen. Auch die Ureinwohner von Neuseeland haben diesen Kreislauf erlebt. Mit der Anerkennung auf politischem Gebiet hat das kulturelle Leben seit den 60ziger Jahren wieder Boden unter den Füssen erhalten.
Te Vaka – Haoloto
27. März 2010
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Auf dem sechsten Album sind die schmeichelnden Harmonien und die Rhythmus-Grooves in guter Balance – das dichteste Werk der Polynesier.
Sie „nur“ als Neuseeländer zu bezeichnen, würde den Tatsachen nicht gerecht. Die Mitglieder der Band stammen von verschiedenen Inseln zwischen Tuvalu, Samoa und Neuseeland. Und somit auch aus verschiedenen polynesischen Traditionen. Der Leader der Band, Opetaia Foa’i, hat es aber schon immer verstanden, die Gemeinsamkeiten in den unterschiedlichen Insel-Traditionen zu finden und mit modernen Popsongs zu verschmelzen.
Te Vaka – Pacific Music
25. Juni 2009
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Te Vaka haben Neuseeland auf die Weltmusik-Karte gesetzt. Ihre erste CD ist unter verschiedenen Namen und mit unterschiedlichen Covers auf dem deutschsprachigen Markt erhältlich.
Wenn man von den Gesängen und Haka der Maori mal absieht, gelangte bisher kaum Musik aus Neuseeland bis zu uns nach Europa. Opetaia Foa’i und seine rund zehnköpfige Truppe Te Vaka haben diesen Mangel 1997 etwas verkleinert. Der Bandleader selber stammt aus Samoa, kam als kleiner Junge auf die Insel, und trat als 15jähriger mit seiner Coverband erstmals auf. Seine Favoriten damals: Joan Armatrading und Jimi Hendrix. Es dauerte aber noch eine ganze Weile, bis er zu den Melodien und Harmonien seiner Heimat zurückfand.




