Novalima – Coba Coba Remixed
2. September 2009
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Die erste grosse Welt-Tournee von Novalima ist Geschichte, die Remixed-CD von «Coba Coba» in die Läden. So können die Konzert-Erinnerungen auf dem Dancefloor aufgefrischt werden.
Einzelne Nummern erhalten gleich mehreere Neuverpackungen. Novalima liefern zusätzlich einen neuen Song, eigentlich eine Songskizze: «Bomba», der Remix (Coba Soundsystem) ist ausgefeilter. «Yo Voy» wird gleich drei Mal neu gemixt – vor allem der Groove wird hochgetuned, die Melodie ganz ausgeblendet. Wohl eher was für den Bastelkasten von DJs. Vorsichtiger ausgelegt z.B. die Dub-Versionen von «Ruperta» oder «Camote», sehr auf Lounge getrimmt «Africa Lando».
Novalima – Afro-Peruanische Rythmen treffen auf Electronica
16. Juni 2009
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Es gibt genug Beispiele dafür, dass man mit Studiotechnik der Musik die Luft abdrehen kann. Novalima zeigen auf CD und im Konzert, dass es nicht so sein muss. Im Gegenteil: Im Studio kann man an den Loops und Sounds feilen, bis einem die Ohren abfallen (siehe auch die Kritik zu «Coba Coba»). Auf der Bühne aber darf man Gas geben – wenn darunter die Songs nicht leiden.
Den Beweis erbrachten Novalima am 30. Mai 09 auf der Bühne des Afropfingsten Festivals in Winterthur. Nach dem Konzert erzählten Bassist Carlos Lo Carillo, Laptop-Mann Grimaldo del Solar und Sängerin Milagros Guerrero, was es brauchte, um die peruanische Musik auf der Weltkarte neu zu platzieren.
Die Reportagen des Festivals: Reggae-Night, Noche Latina, African Soul Night.
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Novalima: Libertá
16. März 2009
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Novalima: Libertá
Novalima – Coba Coba
22. Januar 2009
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Vier Musiker, die zusammen in Lima aufwuchsen, leben heute in alle Welt verstreut. Eines verbindet sie: Die afro-peruanischen Rhythmen. Und die entwickeln sich auch in Barcelona, Hong Kong oder London prächtig.
Getragen wird Novalima vom Quartett Rafael Morales, Grimaldo del Solar, Ramón Pérez-Prieto und Carlos Li-Carillo. Ihr gemeinsames Übungs-Studio ist das Internet. In ihrer Heimatstadt Lima werden sie von einer verschworenen Gruppe von Sängern und Perkussionisten unterstützt, von denen die meisten schon auf dem Vorgänger-Album «Afro» zu hören waren. Und es dreht sich alles um Rhythmen. Aber Achtung: die peruanischen Versionen des afrikanischen Erbes sind nicht so glatt wie die brasilianischen oder karibischen Cousins. Sie sind sperriger, vertrackter.


