Eliades Ochoa – Estoy Como Nunca
16. September 2010
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Im Line-up des Buena Vista Social Clubs stand er eher im Hintergrund: Der Mann mit dem Hut, der kräftigen Stimme und der Gitarre, die so gar nicht nach Gitarre tönt.
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Arrimate Paca, Siboney, Llora Ni Nena
Aufgewachsen ist Eliades Ochoa in der Heimat des kubanischen Son, in Santiago de Cuba. Der Autodidakt erarbeitete er sich eine Gitarrentechnik, die in Stimmung und Anschlag öfter wie eine Trés klingt. Als Leader und Arrangeur reiste er in den 80er Jahren mit dem Cuarteto Patria rund um die Welt und feierte grosse Erfolge. Das Cuarteto war für Ochoa eine grosse Experimentier-Plattform. Durch neue Arrangements oder dem Ausbau der Perkussion gab er dem Son einen neuen Klang.
Sierra Maestra – Tibiri Tabara
13. März 2010
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Diese Produktion legte einen der Grundsteine, auf dem später der Welterfolg des «Buena Vista Social Club» stehen konnte. Nick Gold hatte schon anfangs der 90ziger Jahre den richtigen Riecher.
Sierra Maestra ist eine Band, die sich dem kubanischen «Son» verschrieben hat. Für viele ist der Son Cubano der 20ziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Urform nicht nur der der kubanischen Musik. Der Son lebt im Rumba oder Mambo weiter, und im Moment ist gerade wieder mal ein Streit entbrannt, ob nun der Salsa als kubanischer Stil oder als amerikanische Musikentwicklung zu bezeichnen sei. Auf jeden Fall: Am Anfang stand immer der Son, und die Heimat des Son ist ein Bergrücken im Osten Kubas mit dem Namen Sierra Maestra.



