Rough Guide to Sufi Music
11. September 2011
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Nach fünf Jahren legt Rough Guide seine zweite Sufi Musik Sammlung vor, kuratiert von William Dalrymple, einem schottischen Schriftsteller der sich zeitlebens für den Islam und insbesondere die Sufis interessierte.
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Sain Zahoor: Allah Hoo, Gani&Maideen&Maideen: The Saint, Sanam Marvi: Manzil-e-Sufi
Musik, Gedicht, Tanz und Mystik werde im Islam als eine Möglichkeit zum direkten Kontakt mit den göttlichen Welten angesehen. Der Kanon der Gedichte und Melodien begann bereits zu Lebzeiten von Mohammed zu wachsen, und wird noch heute als Grundlage und Inspiration für immer neue Variationen und Interpretationen des direkten Dialogs mit dem Unerklärlichen genutzt. Durch die Verbreitung des Islams entstanden auch überall auf der Welt regionale Ausprägungen des Sufismus.
Faiz Ali Faiz & Titi Robin – Jaadu / Magic
8. Dezember 2009
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Ein Qawwali-Meister aus Pakistan und ein französischer Saitenvirtuose finden eine gemeinsame Sprache – ein eindrückliches Plädoyer für Musik als universelle Kommunikation.
In ihrem jeweiligen Genre sind beides angesehene Meister: Der Sänger Faiz Ali Faiz ist eine der hellsten und inspiriertesten Stimmen der Qawwali-Tradition. Thierry «Titi» Robin ist ein rastloser Weltenwanderer auf den Spuren der Roma und Fahrenden. Seine Heimat ist die Welt zwischen dem spanischen Flamenco und den Orchestern aus Rajasthan. Er ist auf der Gitarre und der Bouzouki ebenso zuhause, wie auf der Oud oder dem Rubab. Getroffen haben sich die beiden an Festivals in Europa, und aus dem anfänglichen Zusammenspiel wurde eine wunderbare Zusammenarbeit.
Niyaz – Nine Heavens
5. Januar 2009
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Sufigedichte, Melodien eingefangen zwischen dem Iran und Indien, Technologie aus den Studios von Los Angeles – das ist Niyaz.
Die zweite Produktion des Trios Azam Ali, Loga Ramin Torkian und Carmen Rizzo kommt sicher und ausgereift daher. Mit ihrem Erstling waren sie seit 2005 immer wieder live unterwegs,. Nicht nur in den Staaten sondern auch auf den Bühnen Europas haben sie Fuss gefasst, ihr Soundkonzept verfeinert und ausgebaut. Das Credo des Trios hiess früher Folk Music for the 21st century – sie haben nun das Folk durch World ersetzt. Passt auch besser. Noch besser wäre World-Lounge.



