Susheela Raman – Vel
22. Juli 2011
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Sie ist der Hochglanz-Pop-Weltmusik entschlüpft und mit diesem Album unterwegs in eine vielschichtig komponierte, geheimnisvolle Soundlandschaft. Etwas sperriger, herausfordernder, aber nachhaltiger.
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Daga Daga, Magdalene, Ennapane
Zwischen 2001 und 2005 veröffentlichte Susheela Raman zusammen mit Sam Mills drei Alben, die bei den Kritikern auf offene Ohren und Begeisterung stiessen. Eine schmeichelnde Stimme und die stilsichere Mischung zwischen südindischem Melodienzauber und Pop-Gespür machten sie schnell zum Liebling der Fachpresse. Dass da noch eine andere Künstlerin im Verborgenen wartete machte sie mit einem unerwarteten Album mit Coverversionen von Songs zwischen Velvet Underground und Captain Beefheart klar. «33 ⅓» war für mich ein Bruch in der Wahrnehmung.
Susheela Raman – Music For Crocodiles
12. September 2009
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Das dritte Album von Susheela Raman findet eine Balance zwischen englischer und indischer Kultur. Ein jazziges Popalbum mit anhaltender Frische.
Entstanden ist es in London und Madras. Wobei Susheela auf ihrer Site schmunzelnd meint, dass diesmal indische Musiker englische Songs interpretierten. Sie selber stammt aus einer südindischen Familie, wuchs in England und Australien auf. Schon als Kind stand sie auf der Bühne und sang klassische indische Melodien. Als Teenager richtete sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf den Blues. Bereits das erste Album «Salt Rain» (2001) zeigte eine Musikerin, die mühelos und angstfrei zwischen den Kulturen und Stilen tanzte.



