Te Vaka – Havili
27. Dezember 2011
Gespeichert unter Neu in den Läden
Gutes Songschreiber-Handwerk und die eigene Soundlandschaft unter Kontrolle, so sind die ersten Eindrücke der neuen Produktion der pazifischen Insulaner. Doch alles ist irgendwie zu vertraut.
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Logo Te Pate, Taku O Pele, Manuia
Die Band um Songschreiber und Frontmann Opetaoa Foa’i hat mit den mittlerweile sieben Studioalben so etwas wie einen pazifischen Sound geprägt – zumindest für mich als Europäer. Da sind eingängige Melodien, ein solider und antreibender Rhythmusboden, süsse und gleichsam kraftvoller Chorgesang – alles was es braucht um meinem Sehnsuchts-Bild von der pazifischen Inselwelt zu entsprechen. Und dazwischen eingestreut die Zwiegespräche zwischen Trommeln und Haka-Sprechgesang.
Te Vaka – Pacific Music
25. Juni 2009
Gespeichert unter Angespielt
Te Vaka haben Neuseeland auf die Weltmusik-Karte gesetzt. Ihre erste CD ist unter verschiedenen Namen und mit unterschiedlichen Covers auf dem deutschsprachigen Markt erhältlich.
Wenn man von den Gesängen und Haka der Maori mal absieht, gelangte bisher kaum Musik aus Neuseeland bis zu uns nach Europa. Opetaia Foa’i und seine rund zehnköpfige Truppe Te Vaka haben diesen Mangel 1997 etwas verkleinert. Der Bandleader selber stammt aus Samoa, kam als kleiner Junge auf die Insel, und trat als 15jähriger mit seiner Coverband erstmals auf. Seine Favoriten damals: Joan Armatrading und Jimi Hendrix. Es dauerte aber noch eine ganze Weile, bis er zu den Melodien und Harmonien seiner Heimat zurückfand.



