Titi Robin – Les Rives
24. Januar 2012
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Der Weltenwanderer hat sein Tryptichon vollendet: Indien, Türkei, Marokko – drei wichtige Stationen für die Musik von Titi. Entstanden ist ein musikalischer Erzählband.
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Indien: Farq Hai Kya, Us Dost Ki Taalash Mein, Türkei: Farimaz – Rumba Türkmen, Lorin, Marokko: Asbrrk, Sahara
Dieses Projekt hat Titi Robin die letzten zwei Jahre beschäftigt. Er erzählte auch in einem Podcast davon. Die Grundidee: in den drei Kulturen, die sein musikalisches Handwerk grundlegend geprägt hatten mit jungen Musikern je eine CD einspielen. Produziert für den heimischen Markt und mit der Infrastruktur des jeweiligen Landes. Erst am Schluss wurden die drei Produktionen zu einer 3 CD & 1 DVD Box zusammen gefügt. Die Geschenkpackung für den Westen, der Inhalt aber ist in den Herkunftsländern hergestellt.
«Les Rives»: Titi Robin bloggt über sein neues Projekt
19. November 2010
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Der französische Weltenbürger und Saitenkünstler Titi Robin verfolgt ein Langzeitprojekt: ein musikalisches Tryptichon ist am entstehen. Jede der drei entstehenden CDs zeigt Titis Begegnungen mit Musikern der drei Kulturkreise Indien, Türkei und Marokko. Den Entstehungsprozess beschreibt er in einem zweisprachigen Blog mit dem Titel «Les Rives / River-Banks».
Robin hat diese drei Länder schon oft bereist, viel dort gespielt und hat viele Freunde unter den dort ansässigen Musikern. Aber es geht nicht nur um die Aufnahmen. Die eingespielten CDs und die Booklets sollen in den jeweiligen Ländern und von einheimischen Produzenten hergestellt werden. Auch der Vertrieb ist lokal organisiert und erfolgt in der ersten Phase exklusiv für das entsprechende Land. Die schlussendlich im Westen erscheinende 3 CD starke Box wird ebenfalls in den musikalischen Herkunftsländern produziert.
Der Blog «Les Rives / River Banks» lässt alle einzelnen Schritte miterleben.
Paolo Angeli & Hamid Drake, Faiz Ali Faiz & Titi Robin
29. Juli 2010
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Mit «grenzenlose Verwandtschaften» war der Abend betitelt. Wie unbeschwert sich Musik über Grenzen hinweg setzen kann, bewies denn auch der erste Konzertabend am 14. Festival Glatt und Verkehrt in Krems an der Donau. Ein Schlagzeuger aus Chicago, ein experimenteller Gitarrist aus Sardinien, ein Saitenvirtuose aus Frankreich und ein Qawwali-Sänger aus Pakistan setzten genau dieses Motto um.
Thierry «Titi» Robin – Tonmaler zwischen den Kulturen
25. Juli 2010
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Er ist Komponist, Saitenvirtuose und Arrangeur, und pendelt zwischen den Kulturen Afrikas, Europas und Asiens hin und her. Titi Robin ist in jeder Musikszene zuhause, gleichzeitig aber bleibt er an den Rändern der jeweiligen Kultur. Seine Projekte platziert er mit grosser Konsequenz auf den Schnittstellen zwischen den Kulturen.
Für den Qawwali-Sänger Faiz Ali Faiz hat er neue Musik zu traditionellen Sufi-Gedichten geschrieben. Das Projekt heisst «Jaadu», und wird in diesen Tagen am Stimmen-Festival in Lörrach und am Festival Glatt & Verkehrt in Krems live auf die Bühne gebracht. Im Gespräch erzählt Titi Robin, warum er sich ganz bewusst zwischen die Stile setzt, Fusions-Projekte nicht mag, und mit seinen Tönen gerne malt oder Gedichte schreibt.
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Faiz Ali Faiz & Titi Robin – Jaadu / Magic
8. Dezember 2009
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Ein Qawwali-Meister aus Pakistan und ein französischer Saitenvirtuose finden eine gemeinsame Sprache – ein eindrückliches Plädoyer für Musik als universelle Kommunikation.
In ihrem jeweiligen Genre sind beides angesehene Meister: Der Sänger Faiz Ali Faiz ist eine der hellsten und inspiriertesten Stimmen der Qawwali-Tradition. Thierry «Titi» Robin ist ein rastloser Weltenwanderer auf den Spuren der Roma und Fahrenden. Seine Heimat ist die Welt zwischen dem spanischen Flamenco und den Orchestern aus Rajasthan. Er ist auf der Gitarre und der Bouzouki ebenso zuhause, wie auf der Oud oder dem Rubab. Getroffen haben sich die beiden an Festivals in Europa, und aus dem anfänglichen Zusammenspiel wurde eine wunderbare Zusammenarbeit.
Titi Robin – Kali Sultana
18. Dezember 2008
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Ein Filmsoundtrack ohne Film, eine musikalische Reise zwischen Indien und Spanien. Thierry «Titi» Robin lässt Scheherezade eine Nacht lang auf seinen Saiten tanzen.
Gitarre, Oud und Bouzouki sind die Instrumente von Titi Robin. Seine musikalischen Lehrjahre führten ihn durch die weite Welt der Gypsymusik, von ihren Ursprüngen in Indien über die Türkei, die Balkanländer bis nach Frankreich und weiter nach Nordafrika. Das ist das Reservoir und die Inspirationsquelle der Musik von Titi Robin. Im selben Atemzug aber entzieht sich seine Musik auch jeglicher Schubladisierung.




