Čači Vorba – Tajno Biav (Secret Marriage)
29. November 2011
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Mehrheitlich rumänische und bulgarische Melodien, arrangiert von einer polnisch-ukrainische Gypsy-Truppe. Lieder getragen von einer kristallklaren Stimme – und alles in aktuellen Arrangements. Ohren auf!
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Pe Ulita Armeneasca, Me Pačav, Te Astept
Als Čači Vorba mit ihrem ersten Album «Szczera Mowa» letztes Jahr in Westeuropa ihren internationalen Auftritt hatten, fragte sich mancher: Wo haben die so lange diese Stimme versteckt? Denn es ist in erster Linie die helle und klare Stimme von Maria Natanson die auffällt. Da merkt man erst beim zweiten Anhören wie exzellent sie auch Geige spielt. Die Truppe existiert schon seit 2002, hat ein Standbein im polnischen Lublin und das andere im ukrainischen Lemberg, und hat sich mit Herz und Seele den Gypsy-Liedern des Balkan und der Karpaten verschrieben.
Gogol Bordello – Trans-Continental Hustle
25. Mai 2010
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Schärfer, ja das geht selbst bei dieser Truppe, vor allem wenn man die Energie so schleift, dass die Kanten schnittig werden wie Rasierklingen. Diese Kunst trägt einen Namen: Rick Rubin.
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My Companjera / Uma Menina / Raise The Knowledge
Die New Yorker Welt-Punker um Eugene Hütz haben leicht umgebaut: Eine neue Rhythmus-Sektion haut die Songs jetzt vorwärts. Hütz wohne seit zwei Jahren in Brasilien und das habe sich in der Musik niedergeschlagen sagen die Pressemeldungen – damit ist nicht der Samba gemeint, sondern ein Schuss Forró. Dazu eben noch das Produktions-Rezept von Rick Rubin: Entschlacken wo zuviel Noise drin, und hervorheben, wo Musik drin ist. Das funktioniert auch diesmal.
Voo Voo ï Haydamaky – Voo Voo ï Haydamaky
14. September 2009
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Für ein Mal zeigt sich, dass auch eine politische Idee fähig ist, ein kulturelles Highlight hervorzubringen. Das gelingt vor allem, weil die Beteiligten nicht wirklich an irgendwelche Grenzen glauben.
Haydamaky haben sich mit ihren Alben «Ukraine Calling» und «Kobzar» im Westen Europas einen sehr guten Namen gemacht. Ihre Konzerte haben Kultcharakter. Voo Voo sind in ihrer Heimat sowas wie die nationale Messlatte in Sachen Rock und Jazz. Getroffen haben sich die beiden Bands bei einem grenzüberschreitenden Fest an der Ostgrenze Polens zur Ukraine: «European Bridge – Frontier 803». Die beiden Bands fanden sofort den Draht zu einander. Und auch Zeit für weitere Konzerte und Studiotermine.
Haydamaky: Kohania
2. Januar 2009
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Haydamaky: Kohania
Haydamaky – Kobzar
18. Dezember 2008
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Die rockenden Troubadoure aus der Ukraine graben in der Vergangenheit und lassen den Volumenregler weit offen.
Als in der Ukraine 2004 die orange Revolution einen Bruch mit der politischen Vergangenheit einleitete, lieferten Haydamaky den Soundtrack dazu: laut, punkig, rockend, aber mit den Wurzeln tief in der kulturellen Heimat. Oder wie es Sänger Oleksandr Yarmola definiert: «Wir wollen die moderne ukrainische Kultur cool machen, trendy und sie in die Weltkultur einpassen.»




