Mariachi El Bronx – Mariachi El Bronx (II)
8. August 2011
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Wenn ein paar LA-Punks ihre andere Seelenhälfte entdecken, und dabei auch gleich noch ihre mexikanische Herkunft, dann kann die Sache eigentlich nur nach Mariachi tönen – inkl. Herzschmerz und Hopsasa.
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48 Roses, Fallen, Map of the World
Die Geschichte, wie diese Punk-Band zu einer Mariachi-Truppe wurde, kurz zusammengefasst: Anstatt bei einem TV-Auftritt eine Unplugged-Version ihrer Bronx-Punk-Songs abzuliefern, schrieben sie lieber mit ein paar Kollegen zusammen neue Lieder. Und dieses Songschreiben war die Geburtsstunde von Mariachi El Bronx. Oder wie die Band selber schreibt: «it felt like discovering a second soul within you.» Als vor vier Jahren auch noch Vincent Hidalgo, der Sohn von Los Lobos Mastermind David Hidalgo, zur Band stiess, begann die Sache zusammen zu wachsen.
Fool’s Gold – Fool’s Gold
18. März 2010
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Wenn der Pop am wuchern ist, und mit Sounds und Grooves aus allen Ecken des Planeten ein Flickenteppich entsteht, tönt das so.
Fool’s Gold ist ein Duo-Projekt, das sich aber aus der Indie-Pop-Szene von Los Angeles Verstärkung geholt hat. Kopf der Truppe sind Sänger Luke Top und Gitarrist Lewis Pesacov. Sie haben das Rezept abgekupfert, das schon bei Vampire Weekend funktioniert hat: Indie-Rock goes Worldmusic. Man nehme diverse Grooves und Gitarrenlicks aus Schwarzafrika oder aus der Sahara, mische noch einen Schuss Äthiopien dazu, und der Text darf auch mal hebräisch gesungen werden – fertig ist der Hit?
The Chieftains feat. Ry Cooder – San Patricio
10. März 2010
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Paddy Moloney von den Chieftains ist sich sicher: Selbst wenn historische Geschehnisse vergessen werden bleibt die Erinnerung in der Musik erhalten.
Die Legende um eine mehrheitlich irische Söldnertruppe, die San Patricios, die auf der Seite der Mexikaner gegen die Amerikaner kämpften, ist die historische Grundlage für dieses Album. Paddy Moloney machte sich daran, die Bruchstücke dieser Erinnerung in der mexikanischen Musik zu suchen. In Ry Cooder fand er einen Mitstreiter, der sich in der Kultur der Grenzregion USA / Mexiko historisch und musikalisch bestens auskennt.
Los Lobos – Just Another Band From East L.A.
25. Juli 2009
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Seit über 30 Jahren unterwegs und noch immer der heisseste Mexiko-USA-Mix. Diese «Collection» zeigt, woher die Band kommt und wie der Weg an die Weltspitze verlief.
Los Lobos sind etwas mehr als eine amerikanische Rockband, sie kommen aus einer hispanischen Kultur. Heute spielen sie mit Ry Cooder, Taj Mahal oder Ruben Blades, Mavis Staples oder Elvis Costello. Es scheint, als gebe es für diese Band keine kulturellen Barrieren mehr. Im Verlauf dieser 30jährigen Laufbahn haben sich David Hidalgo, Louie Pérez und Cesar Rosas auch einen Namen als Songschreiber gemacht. Wenn sie für diese Song-Sammlung denselben Titel wählen, wie für ihre erste Produktion überhaupt, ist dies eine grosse Verbeugung vor ihren mexikanischen „Lehrjahren“.



