Dengue Fever – The Deepest Lake

3. März 2015  
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dengue-fever-the-deepest-lake-gsGitarren-Soli mit Phaser-Effekten, Farfisa-Orgel-Schwaden, süsse kambodschanische Melodien – Dengue Fever bringen einen neuen Silberling voller klingender Versuchung unter die Leute.

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Bill Frisell – Guitar in the Space Age

19. Februar 2015  
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bill-frisell-guitar-in-the-space-age-gsAls Gitarrist hat Bill Frisell schon einige markante Signalpunkte ins amerikanische Musikbuch gesetzt. Hier blickt er auf einige Melodien des ausgehenden letzten Jahrhunderts zurück – als die Zukunft noch im Weltraum wohnte.

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Béla Fleck & Abigail Washburn – Béla Fleck & Abigail Washburn

29. Dezember 2014  
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bela-fleck-abigail-washburn-gsDie beiden Chefs der aktuellen Banjo-Szene Amerikas spannen zusammen, privat schon seit längerem, zum ersten Mal aber auch im Studio: Hausmusik mit 2 mal 4 bis 5 Saiten.

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Mariachi El Bronx – Mariachi El Bronx (III)

28. Dezember 2014  
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mariachi-el-bronx-III-gsVon Los Lobos hört man kaum mehr was, und Calexico sind auch nicht mehr so produktiv. Gottseidank gibt’s da Mariachi El Bronx: rockige Norteño-Songs mit Mariachi-Gebläse.

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Kronos Quartet

6. Dezember 2014  
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kronos-facebook-gsDie Anfänge des Kronos Quartet liegen in den 70er Jahren. Seither ist das Quartett mit einem Repertoire zwischen klassischen Neutönern und Minimal Music Komponisten, Jazzern, Rockern und Performing Artists an den Rändern zur Musik der wohl biegsamste Streicher-Klangkörper des Planeten. Immer auch auf der Suche nach musikalischen Abenteuern. Was ihnen nicht nur einen randvollen Tourplan beschert, sondern im Lauf der Jahrzehnte wohl fast jede erdenkliche musikalische Auszeichnung eingebracht hat.

Das Quartett ist nicht nur mit eigenem Repertoire ständig rund um den Globus unterwegs, sondern sie sind auch begnadete Kollaborateure. Ob das nun mit der Performerin Laurie Anderson ist, mit der indischen Filmsong-Ikone Asha Boshle oder mit Tangopionier Astor Piazzolla. Und sie fördern den musikalischen Nachwuchs mit ungezählten Projekten.

Diskografie (ganz kleiner Auszug)
1985: The Kronos Quartett plays music of Thelonious Monk
1991: Five Tango Sensations (mit Piazzolla)
1995: Heat (Filmsoundtrack)
2001: Steve Reich – Triple Quartet
2005: You’ve Stolen My Heart ( mit Asha Boshle)
2011: Uniko (mit Kimmo Pohjonen und Samuli Kosminen)
2014: A Thousand Thoughts

Leyla McCalla – Vari-Colored Songs

11. April 2014  
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leyla-mccalla-vari-colored-songsLieder ihrer ehemaligen Heimat Haiti und Blues-Songs zu Gedichten von Langston Hughes machen das Repertoire dieser Produktion aus – Vari-Colored beschreibt diese Melodiensammlung in mehrfacher Hinsicht.

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Alsarah & The Nubatones – Silt

4. Februar 2014  
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alsaran-nubatones-gsSo tönt Migrationsmusik: Alsarah hat ihre familiären Wurzeln im Sudan, lebt aber in  den USA. Sie selber beschreibt ihre Musik als “Ostafrikanischer Retro Pop”. Pop ist viel drin, traditionelle Grooves aus der alten Heimat ebenfalls, aber auch ein Schuss “Retro”-R&B amerikanischer Prägung.

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David Wax Museum – Knock Knock Get Up

12. Januar 2014  
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David und Suz haben ihre Folknummern ein opulentens, manchmal ziemlich kunterbunt rumpelndes Arrangement verpasst. Vieles ist selber eingespielt, für den Rest sorgt eine grosse Gästeliste. Nicht jede Nummer trägt gleich, aber es ist ein wunderbares Neo-Americana-Folk-Album geworden.

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CDs und Download

David Wax Museum

12. Januar 2014  
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david-Wax-Museum-offizielles-presse-fotoUm das Duo David Wax und Suz Slezak dreht sich alles. Die beiden sind der Nukleus einer ständig neu zusammengewürfelten Band, die irgendwo zwischen Folk, Rock, Flower-Power, Americana und Soundcollagen unterwegs ist. Ohne stilistische Scheuklappen, mit viel Enthusiasmus und einem guten Händchen / Öhrchen, was die (Ohrwurm-)Melodien anbelangt.

David Wax studierte nicht nur ganz offiziell mexikanische Folk Musik, sondern hat aus dieser Tradition auch sein Lieblingsinstrument ausgewählt, die Jarana – eine Kurzhalsgitarre mit 8 Saiten. Was die beiden nicht selber einspielen, und im Studio zusammenkleben, wird von einem grossen Freundeskreis erledigt – vom Glockenspiel über das Piccolo bis zum Euphonium.

Diskografie

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Leni Stern – Jelell

6. Januar 2014  
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leni-stern-jelellDie Jazzgitarristin Leni Stern ist in den letzten fünf Jahren tief in die Musik Afrikas eingetaucht. Jetzt taucht sie wieder auf und bringt einen reichen Fang mit.

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Leni Stern

6. November 2013  
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leni-stern-officialLeni Stern ist eine Singer-Songwriterin aus Deutschland, die in Amerika zur Jazzgitarristin wurde. Sie veröffentlichte über zehn Alben als Jazzerin und wurde mehrfach ausgezeichnet.

In den letzten Jahren und Produktionen vertiefte sie ihre Liebe zu Afrika. Sie arbeitete intensiv mit afrikanischen Musikern für ihre eigenen Aufnahmen, und wurde von diesen auch immer öfter auf die Konzert-Bühnen Afrikas eingeladen, so u.a. von Baaba Maal, Dobet Gnahoré oder Amy Sacko.

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Diskografie (Auszug)

1985: Clairvoyant
1989: Closer To The Light
2007: Africa
2011: Sabani
2012: Smoke, No Fire
2013: Jelell

Weiterführende Links

Leni Stern – Smoke, No Fire

6. Oktober 2013  
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Die musikalische Grenzgängerin Leni Stern hat sich noch tiefer in die afrikanische Erde eingegraben. Die engere Zusammenarbeit mit ihrem Trio-Bassisten Mamadou Ba, mit der Sängerin Ami Sacko (Bassekou Kouyaté Ngoni Ba) hat die Songs westafrikanischer/malischer gemacht. Bis auf Behi Mounou Mounou, dieser Song hat Garifuna-Style. Gäste von Esperanza Spalding bis Mike Stern verfeinern den Gesamtsound.

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CD und Download

Leni Stern – Sabani

6. Oktober 2013  
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Die Jazzgitarristin Leni Stern ging nach Westafrika um ihre neusten Songs einzuspielen. Ein spartanisches Album ganz ohne technische Spielereien und mit ganz wenig Strom: Stimme, Gitarren, Ngoni, Perkussion, fertig.

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CD und Download 

 

Bob Brozman – eine Homage an den verstorbenen Slide-Gitarristen

3. Mai 2013  
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Bob Brozman war fasziniert von Saiteninstrumenten, auf denen man sliden konnte. Der König der National Steel Guitar und der Hawaii-Gitarre starb am 23. April in Ben Lomond. In rund 30 CD-Produktionen lebte er zwei Seiten seines Könnens aus: Zum einen war da die Liebe zum Blues, insbesondere zum Delta-Blues.

Zum anderen war er einer der experimentierfreudigsten Projektpartner rund um den Globus. Seine Aufnahmen führten ihn von Hawaii nach Papua Neu Guinea, nach Indien und Irland, nach La Réunion oder Senegal.

Der Podcast auf den musikalischen Spuren von Bob Brozman führt um den Planeten. Eine Verbeugung vor einem, der der Welt mit offenen Ohren, Schalk und grossem Können begegnete.

 

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Joe Driscoll & Sekou Kouyaté – Faya

10. April 2013  
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Die Rakete hat gezündet: Nominiert für den Songlines-Award, im Line-up des WOMAD-Openairs im Charlton Park – der amerikanische Folk-Rapper und sein Kora-Kollege aus Guinea haben ihre Formel gefunden.

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 Passport, Faya, Wonamati

Das beliebteste Zitat in den Besprechungen zu dieser CD ist jenes, dass die beiden nicht über Sprache kommunizieren können: Joe kann kein Französisch, Sekou kein Englisch. Musikalisch verstanden haben sich die beiden Musiker sicher, weil beide in vielen Stilrichtungen unterwegs sind. Joe begann als Folkmusiker, ist ein Fan von Bob Marley, kam über’s Sampling und Beatboxen in stilübergreifende Gewässer. Sekou hat in Frankreich den Übernamen «Hendrix der Kora», und ist mit seinem Spiel stilprägend für die Band seines Cousins Ba Cissoko.

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Joe Driscoll & Sekou Kouyaté: Faya

9. April 2013  
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Ein Amerikaner und eine Malier treffen sich in Marseille.

Titeltrack der aktuellen CD «Faya»

Ali Farka Touré with Ry Cooder – Talking Timbuktu

19. Dezember 2012  
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Es ist ein trauriger Anlass, der mich diese CD wieder mal aus dem Gestell holen lässt: in Malis Norden führen islamistische Fundamentalisten einen Kulturkampf, indem sie die Seele Malis, die Musik, zu Tode prügeln.

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 Soukora, Ai Du, Diaraby

Für Weltmusik-Ohren war die Zusammenarbeit von Ali Farka Touré, dem Blueser aus dem Norden Malis, und Ry Cooder, dem musikalischen Spurensucher aus Kalifornien, eine Entdeckung. 1994 waren kultur-übergreifenden Musikprojekte noch selten. Cooder hatte bereits einschlägige Erfahrung. Da war bereits 1975 die Zusammenarbeit mit der Hawaii-Legende Gabby Pahinui, und 1993 das Album mit dem indischen Slide-Gitarristen V.M.Bhatt.

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Firewater – International Orange

9. Oktober 2012  
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Das ist ein Silberling von der anderen Seite des Worldmusic-Gartenzauns, aus dem Garten namens Rock. Aber Tod A tanzte schon mit «Golden Hour» über die Stilgrenzen hinweg – ist quasi ein Wiederholungstäter.

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 A Little Revolution, Glitter Days, Dead Man’s Boots

Tod A ist ein Weltenbummler, physisch und musikalisch. Neuerdings hat er seine Zelte in Istanbul aufgeschlagen. Er vergleicht sie als kultureller Schmelztiegel und von der Energie her mit New York.  Hier hat er mit seiner Band die aktuelle Scheibe eingespielt, und sie von Tamir Muskat (Balkan Beat Box) abmischen lassen. Das ergibt ein saftiges Rock-Album mit nah-östlichen Gewürzen.

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