La Chiva Gantiva – Pelao
14. November 2011
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Wenn Heimweh zu Musik wird macht es manchmal gar nichts, dass die Heimaten rund um den ganzen Globus verstreut sind – wenn das Herz schmerzt ist der Tanz ein gutes Heilmittel.
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Cosméticos, La Chiva, Chofer
Basis der Multikulti-Truppe ist Belgien. Hier trafen sich einige Exil-Kolumbianer und trommelten sich das Heimweh von der Seele. Und weil selbst die Suche auch nach Rhythmen jenseits von Cumbia auf die Dauer nicht alles ist, kamen mit den Saiten- und Blechinstrumenten französische, belgische und vietnamesische Mitstreiter hinzu. Und die Einflüsse wuchsen über den anfänglichen Kolumbien-Bezug hinaus. Ganz vereinfacht könnte man sagen, La Chiva Gantiva sei so was wie die lautere Cousine von Think of One.
Nguyên Lê – Saiyuki
17. Juli 2010
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Mehrheitlich instrumentale Fusion-Musik, entstanden im kulturellen Schmelztiegel Paris. Es ist ein asiatisches Projekt mit Koto, Tabla, Flöte und Gitarre, und fliesst zwischen Tradition und Jazz.
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Mina Zuki / Sangam / Ila
Die hier aufspielenden Musiker bewegen sich auch als Solisten zwischen den Stilen. Koto-Spielerin Mieko Miyazaki trat mit ihrem klassischen Repertoire schon vor dem japanischen Kaiserpaar auf, fühlt sich aber in der improvisierenden Musik ebenso wohl. Tablaspieler Edouard Prabhu ist ein gefragter Begleiter in der indischen Tradition, aber auch für Interpreten aus so unterschiedlichen Kulturkreisen wie z.B. Afghanistan, Senegal oder Frankreich. Der Flötist Hariprasad Chaurasia ist ein Meister der Bansuri-Flöte und gilt als einer der Wegbereiter der Ost-WEst-Fusion (u.a. Projekte mit John McLaughlin und Jan Garbarek).
Huong Thanh & Nguyen Lê – Fragile Beauty
10. Januar 2009
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Wenn eine traditionell geschulte vietnamesische Stimme und eine Jazzgitarre Melodien weben entsteht eine überraschende Songlandschaft.
Huong Thanhs Gesangs-Lehrer kamen aus der Familie: ihr Vater war einer der führenden Sänger der Vietnamesischen Oper «Cai Luong». Im Elternhaus gingen die Musiker und Tänzer ein und aus. Bereits mit 16 stand sie zum ersten Mal auf der Theaterbühne. Sie lernte 1995 in Paris den Gitarristen Nguyen Lê und durch ihn den Jazz kennen. Die mittlerweile vierte Produktion der beiden zeigt, wie stark die beiden Musikwelten unterdessen verwoben sind.




