Youssou N’Dour for President?

3. Januar 2012  
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Er habe auf das Volk gehört, und reagiert. Das die Erklärung von Senegals Youssou N’Dour, warum er sich im Februar um das Amt des Ministerpräseidenten bewerben wird. In seinem kurzen Interview mit BBC News Africa sagt er auch noch dies: “Ich habe keine höhere Ausbildung, aber Präsident zu sein ist ein Amt, kein Job.

Ich habe meine Kompetenz, mein Engagement, meine Disziplin und meine Effizienz mehrfach bewiesen. Ich habe meine Studien auf der ganzen Welt gemacht, denn Reisen bilden genau so viel wie Bücher.”

Youssou N’Dour – Dakar-Kingston

22. Mai 2010  
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Der König des Mbalax verbeugt sich vor der Reggae-Ikone Bob Marley – Fans von N’Dour und Marley werden wohl gleichermassen den Kopf schütteln.

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Marley / Survie / Don’t walk away

Ausserhalb seiner Heimat Jamaika hatte der Reggae in Afrika schon immer eine grosse Fangemeinde. Dass nun Youssou N’Dour ein ganzes Reggae-Album einspielt ist erstaunlich, denn bisher führte er diesen Musikstil nicht in seinem Musikrepertoire. Obwohl, so führt er in einem Interview bei rfi musique aus, er zeitlebens ein Marley-Fan gewesen sei. Dort erklärt er auch die Projekt-Idee: Anlass für den lang gehegten Traum eines Reggae-Albums seien die  50-Jahr-Feiern zur Unabhängigkeit vieler afrikanischen Nationen gewesen. Zu diesem Thema gibt’s übrigens bei arte.tv ein spannendes  Reportage-Dossier.

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Youssou N’Dour – I bring what I love

24. Februar 2010  
Gespeichert unter Neu in den Läden

Der Soundtrack zum gleichnamigen Film ist ein Zückerchen, um das Warten auf das angekündigte Tribut-Album für Bob Marley zu versüssen.

Als Youssou N’Dour 2004 sein Album «Egypt» herausbrachte, waren die Meinungen gespalten. N’Dour hatte beabsichtigt, mit dem Album die freundschaftliche und warmherzige Seite des Islam aufzuzeigen. Die negative Kritik, die ihm gerade in seinem eigenen Land von Seiten der Religionsverwalter entgegen schallte, traf ihn schwer.

Anders die Aufnahme des Albums im Westen: Die Produktion gewann einen Grammy, die Kritiken lobten sowohl Musik wie die Absicht der Produktion. In der Folge begleitete eine mehrheitlich amerikanische Filmcrew während drei Jahren den Künstler bei seinen Konzerten auf drei Kontinenten. So entstand das filmische Porträt eines charismatischer Sänger, und eines tiefgläubigen und fest in der Familie verwurzelten Mannes. Der Film hat einige Festivalpreise abgeholt, Film-Kritikern finden ihn aber zu wenig klar in der filmischen Aussage.

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