Vorteilhaft ist es, wenn man einen Flair für das französische Chanson besitzt, sonst ist die Stilvielfalt von Gabi Hartmanns Repertoire etwas verwirrend.
Deuce ist kein zufällig entstandenes Album: Manu Delago und Max ZT kennen sich seit rund zehn Jahren. Handpan und Hackbrett führen einen intimen Dialog.
Zwischen der Schweiz und Brasilien oszillierend legen Da Cruz eine Produktion vor, die ihren Grundsatz bestätigt: Man kann gleichzeitig denken und tanzen.
Veronika Varga pflegt zwei musikalische Leidenschaften: den Gesang und ihr Hauptinstrument, den Kontrabass. Diese Produktion ist eine klingende Visitenkarte.
Tuuletar gönnten sich nach mehrmaliger Globus-Umrundung eine Auszeit, und sind jetzt mit ihrem dritten Studioalbum zurück: dynamisch, vielseitig, kraftvoll.
Bugge Wesseltoft greift sein erstes Solo-Projekt erneut auf, d.h. er hat es schon mehrfach neu aufgegriffen. Denn so geht die Legende dieses Weihnachtsalbums:
Garden of Silence war, resp. ist ein Herzensprojekt der Harfenistin Asita Hamidi und des Bassisten Björn Meyer. Eine Komposition mit mehreren Abschieden.
Antibalas veröffentlichen ihr zehntes Album mit sechs Instrumental-Kompositionen. Ein Zwischenbericht eines Kollektivs, das sich ständig neu definiert.
Lina_ aus Portugal und Mauro Mezquida aus Spanien setzen sich für einen Liederabend zusammen: Fado ist ein roter Faden, aber es gibt noch andere Verbindungen.
Amadou & Mariam waren das wohl verliebteste Musikerpaar Malis. Jetzt, ein halbes Jahr nach dem Tod von Amadou Bagayoko, erscheint ihr letztes gemeinsames Album.