Sie heissen Aliou, Garba und Oumar Touré – nicht verwandt! Sie gaben dem Songhoy Blues einen kräftigen Stromstoss, sind aber auch in leiseren Tönen zuhause.
Songhoy Blues haben für dieses Album den Strom gekappt, zu akustischen Instrumenten gegriffen und viele Freunde eingeladen. Eine Rückbesinnung, Kraft tanken.
Wer überrascht ist, wie rockig das Album klingt, hat Songhoy Blues noch nicht live erlebt. Statt sanften Bluestönen gibt’s harte Riffs und knallige Beats.