Nach sieben Jahren erscheint eine neue Produktion von Yasmine Hamdan. Sie hat die Baupläne ihrer Songs verfeinert und nichts von ihrem Schmelz verloren.
Am letzten Konzerttag von Les Suds à Arles verläuft vieles anders . Die drei Abendkonzerte bleiben, mit InterpretInnen aus Venezuela, der Schweiz und Holland.
Les Suds à Arles ist nicht nur Konzert-Festival, hier wird auch gearbeitet, täglich. In rund 40 Workshops geben Profis ihr Wissen weiter, vermitteln Können und Spass.
Es ist unmöglich, alles zu sehen und zu hören am Les Suds à Arles. Zum Glück erfährt man über Mittag, was man verpasst hat. Oder nicht verpassen sollte.
Les Suds à Arles feiern ihren 30. Geburtstag. Zum Auftakt mit einer neuen Stimme, einem Geheimnis, und einem Tanzabend – wir haben schliesslich 14. Juli!
Die Musik der a capella Truppe La Mal Coiffée darf als Aufruf zur Veränderung begriffen werden, denn die vier Frauen singen gegen Konformismus, für Eigenverantwortung.
Das Kanazoé Orkestra spielt die Musik zur Jahreszeit: heiss, aber nicht übertrieben aufgedreht; cool, weil immer ein Schmunzeln im Gesicht. Gute Laune Sounds!
Lagon Nwar ist die aktuelle Wohnadresse von vier Suchenden. Zwischen den Kulturen aufgewachsen definieren sie die Dazwischen-Welt als ihre neue Heimat.
Arat Kilo, die Ethio-Jazzer aus Frankreich, Mamani Keita, ihre Sängerin aus Mali und der amerikanische Wortakrobat Mike Ladd legen ein neues Werk vor – verschachtelt.
Die Cellistin Nesrine legt ein Chanson-Album vor. Sie verabschiedet sich damit nicht vom Jazz, nur ist sie diesmal mehr Sängerin, erzählt mehr von sich.