Man verwechsle Polska nicht mit Polka. Denn was Lena Jonsson und Johanna Juhola spielen ist viele leichtfüssiger und schwebender als der bodenständige Tanz.
Vorteilhaft ist es, wenn man einen Flair für das französische Chanson besitzt, sonst ist die Stilvielfalt von Gabi Hartmanns Repertoire etwas verwirrend.
Deuce ist kein zufällig entstandenes Album: Manu Delago und Max ZT kennen sich seit rund zehn Jahren. Handpan und Hackbrett führen einen intimen Dialog.
Rumbo Tumba ist der Bühnenname von Facundo Salgado, einem Argentinier, dessen engster Bühnenpartner eine Loop Station ist. Der Mann ist sein Orchester.
Zwischen der Schweiz und Brasilien oszillierend legen Da Cruz eine Produktion vor, die ihren Grundsatz bestätigt: Man kann gleichzeitig denken und tanzen.
Tuuletar gönnten sich nach mehrmaliger Globus-Umrundung eine Auszeit, und sind jetzt mit ihrem dritten Studioalbum zurück: dynamisch, vielseitig, kraftvoll.
Bugge Wesseltoft greift sein erstes Solo-Projekt erneut auf, d.h. er hat es schon mehrfach neu aufgegriffen. Denn so geht die Legende dieses Weihnachtsalbums:
Garden of Silence war, resp. ist ein Herzensprojekt der Harfenistin Asita Hamidi und des Bassisten Björn Meyer. Eine Komposition mit mehreren Abschieden.