Faraualla

Vier Frauen, die ihr a capella Quartett nach einer tiefen Höhle in der Region Bari, Apulien, benennen: Faraualla. Sie erforschen ihre Stimmen seit rund 30 Jahren.

Gabriella Schiavone, Teresa Vallarella, Maristella Schiavone and Loredana Savino sind Faraualla. Vier Frauen aus Apulien, die zwischen a Capella Gesang, Chorarrangements und Theaterbühne hin und her oszillieren.

Sie sind mit Jazzmusikern unterwegs, beschäftigen sich mit mittelalterlichen Melodien, sind Teil eines Filmsoundtracks, gehen mit einem iranischen Songwriter auf Amerikatournee, oder werden von den Berliner Philharmoniker eingeladen.

Verständlich, dass da die solistische Karriere etwas in den Hintergrund rückt, dass eigene Produktionen eher selten sind. Umso mehr darf man auf jede neue Produktion gespannt sein, denn eine Konstante gibt es im Leben des Quartetts: jedes Projekt soll eine neue klangliche Facette im Lieder- und Klang-Buch der vier Frauen sein.

Diskografie (Auszug)

1999: Faraualla
2002: Sind’
2008: Sospiro
2013: Ogni Male Fore
2024: Culla e Tempesta

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