«So Kono» ist ein überraschendes Comeback einer der grossen Stimmen Afrikas: Salif Keïta. Ein unplugged-Album im besten Sinn dieses Begriffs – losgelöst.
Eine Berliner Bigband und einige Ikonen aus der Zeit, als in Mali noch grosse Orchester in den Bahnstationen und Hotels aufspielten – Cinemascope-Sounds.
Möglicherweise sei dies sein letztes Album, meinte Salif Keita im Interview. Und er wollte ein Album zum tanzen machen. Sein Partner für die Produktion: Gotan-Project-Kopf Philippe Cohen Solal.
Ein akustisches Album von Mamani Keita? Ja, was die Sequenzer-Dominanz betrifft. Gitarrist Djeli Moussa Kouyaté hat jedoch gehörig an seinen Sounds geschraubt.
Amadou & Mariam waren das wohl verliebteste Musikerpaar Malis. Jetzt, ein halbes Jahr nach dem Tod von Amadou Bagayoko, erscheint ihr letztes gemeinsames Album.
Am letzten Konzerttag von Les Suds à Arles verläuft vieles anders . Die drei Abendkonzerte bleiben, mit InterpretInnen aus Venezuela, der Schweiz und Holland.
Les Suds à Arles ist nicht nur Konzert-Festival, hier wird auch gearbeitet, täglich. In rund 40 Workshops geben Profis ihr Wissen weiter, vermitteln Können und Spass.
Es ist unmöglich, alles zu sehen und zu hören am Les Suds à Arles. Zum Glück erfährt man über Mittag, was man verpasst hat. Oder nicht verpassen sollte.
Les Suds à Arles feiern ihren 30. Geburtstag. Zum Auftakt mit einer neuen Stimme, einem Geheimnis, und einem Tanzabend – wir haben schliesslich 14. Juli!
Vor 30 Jahren wurde das Festival Les Suds à Arles gegründet, eigentlich befohlen. Es hat seine Einzigartigkeit bewahrt und ausgebaut. Die Playlist 25-27 als Geburtstagsständchen.
Der Gitarrist Derek Gripper, aufgewachsen in Kapstadt, geschult in europäischer Klassik, hat sich in die Musik Westafrikas, insbesondere die Kora, verliebt.