Vielfalt ist eines der Stichworte für die Musikszene(n) von Südafrika. Die Playlist 25-34 beleuchtet ein Land zwischen Amapiano und Jazz, zwischen Harmonien und Grooves.
«Featuring», oder «feat.» zeigt an, dass sich da zusätzliche Stimm- oder Instrumentalkompetenz ins Studio geholt wurde; die Playlist 25-33 bringt Beispiele.
In der Playlist 25-32 interessiert uns der Beat weniger, wir lenken die Aufmerksamkeit auf die unterschiedlichen Rhythmen. Mit ihnen reisen wir rund um den Globus.
Die Festivals sind vorbei, die Clubsaison hat noch nicht begonnen: Zeit für unbekanntere Acts, sich zu präsentieren. Die Playlist 25-30 stellt einige vor.
Da die Schweiz diese Woche einmal mehr Geburtstag feiert liegt es auf der Hand, die Playlist 25-29 mit Musik zu füllen, die in diesem Land entstanden ist.
Vor 30 Jahren wurde das Festival Les Suds à Arles gegründet, eigentlich befohlen. Es hat seine Einzigartigkeit bewahrt und ausgebaut. Die Playlist 25-27 als Geburtstagsständchen.
OK, schlechtes timing (in der Schweiz). Es soll abkühlen, die Party muss evtl. nach drinnen verlegt werden. Wie auch immer: die Playlist 25-26 liefert den Soundtrack.
Wo wird die Sonnenwende am eifrigsten gefeiert? Skandinavien! Darum reisen wir mit dieser Playlist 25-24 in die baltischen Staaten, nach Finnland, Schweden und Norwegen.
Oft gehen Instrumentalisten vergessen, weil der Fokus auf die Sängerinnen gerichtet ist. Die Playlist 25-18 stellt Saiten- und Tasten-MusikerInnen in’s Zentrum.
Die Playlist 25-17 bringt Folk, jedoch von den Rändern des Genres. Von dort, wo die Traditionen mit weniger verwandten Harmonien Freundschaft schliessen.
Mit der Playlist 25-15 ist chillen angesagt, zurücklehnen, runterfahren. Es sind viele Instrumentals dabei. Die meisten Songs sind gerade erst veröffentlicht worden.
Viel Kreativität fliesst in die Pop-Gefässe wie Amapiano oder Afrobeats, doch die Playlist 25-13 zeigt, dass viele MusikerInnen an ihren Wurzeln festhalten.