Am letzten Konzerttag von Les Suds à Arles verläuft vieles anders . Die drei Abendkonzerte bleiben, mit InterpretInnen aus Venezuela, der Schweiz und Holland.
Les Suds à Arles ist nicht nur Konzert-Festival, hier wird auch gearbeitet, täglich. In rund 40 Workshops geben Profis ihr Wissen weiter, vermitteln Können und Spass.
Es ist unmöglich, alles zu sehen und zu hören am Les Suds à Arles. Zum Glück erfährt man über Mittag, was man verpasst hat. Oder nicht verpassen sollte.
Les Suds à Arles feiern ihren 30. Geburtstag. Zum Auftakt mit einer neuen Stimme, einem Geheimnis, und einem Tanzabend – wir haben schliesslich 14. Juli!
Der dritte Abend am Festival Babel Music XP bringt auf der kleineren Bühne leisere Töne. Auf der grossen Bühne sind die Töne härter, um einiges lauter,
Kräftige Stimmen aus Nordmazedonien, Irland, Italien oder Somaliland, und zunehmende Lautstärke – auch die Soundmischer haben nach drei WOMEX Tagen müde Ohren.
Das letzte Konzert von Les Suds à Arles findet jeweils weit draussen in der Camargue statt. Ein Nachmittag vor allem für die Mitarbeitenden, ein Dankeschön.
Das Liederbuch der Karpaten, Protestsongs aus Kolumbien und Flamenco-Gesang aus blutendem Herzen. Das Programm des letzten Konzerttages bei Les Suds à Arles.
Polyphonie, Forro, unterdrückte Schreie aus Palästina, Rhythmen aus Rechner, Tasten, Bambus – der vierte Abend bei Les Suds à Arles übte den grossen Spagat.
Das kurdische Liederbuch, ein ivorischer Mahner, eine Koto im Gespräch mit vier Streichern und Powerrock auf der Drehleier: Les Suds à Arles sind vielfältig.