Sound System ist angekündigt, und Sidestepper erfüllen die selbstgewählte Pflicht: Raggamuffin, Loops von der Gitarre und den Chorstimmen, fette Bässe, lass die Boxen wummern.
Das erste Album der Punch Brothers ist ein kleiner Kulturschock: hier kommen nicht Americana-Songs daher, sondern ausgewachsene Kompositionen in harmonischer Schräglage.
Akkordeon und Stehbass – braucht es mehr? Nicht wenn es darum geht, Klanglandschaften mit nordischen Melodien in jazzig bis orchestralen Arrangements zu malen.
Der Eckpfeiler einer langjährigen musikalischen Zusammenarbeit des iranischen Komponisten Atabak Elyasi mit den Sängerinnen MahsaVahdat und Marjan Vahdat.
Einer der wichtigsten Kora-Meister der Gegenwart, Toumani Diabaté, hat mit diesem Album nicht nur neue Freunde gefunden, sondern auch Kritiker auf den Plan gerufen.
Márta Sebestyén ist die singende Musik-Enzyklopädie der ungarischen Volksmusik. Diese Aufnahmen sind gleichzeitig sorgfältig studierte Tradition und Improvisation.
Ein erstaunliches Album einer erstaunlichen Lady: Nach rund 10 Jahren erscheint endlich wieder ein Album von Toto La Momposina. Jener Sängerin welche half, Kolumbien auf die Welt-Musikkarte zu setzen.
Diego El Cigala hat in Kuba eine zweite musikalische Heimat gefunden. Was vor fünf Jahren wie ein Rausch begann ist zu einer tiefen Wahlverwandtschaft gewachsen.
Eleftheria Arvanitaki ist eine der grossen Stimmen Griechenlands, und pendelt zwischen Tradition und Mainstream hin und her. Wobei sie das ganze Mittelmeer in ihrer Stimme hätte.
Zachary Richard folgt keinem Karriereplan, sondern seinen Musen und Dämonen. Das Hadern mit sich und der Welt hat uns einige wunderschöne Klassiker beschert.
Chango Spasiuk ist ein Virtuose des Chamamé, der argentinischen Variante des Polka und Schottisch – aber Achtung: die Musik klingt anders als es die Begriffe beschreiben!