Puerto Candelaria kommen aus Medellin und sind über die Jahre von einem Sextett auf ein Trio geschrumpft, neulich wieder auf ein Quartett angewachsen. Dies ist das letzte Studioalbum als Sextett.
Sie sind frech, witzig und stimmgewaltig. Die fünf Frauen von La Mal Coiffée singen in okzitaner Sprache über die Liebe, das Leben und die Schwierigkeiten, welche eine Frau mit den Männern hat.
Gälische Flöten- und Geige-Melodien auf treibenden Beats, irgendwo zwischen Rock und Dancefloor, funky Basslinien und afrikanische Gitarrenriffs, und das alles aus Schottland: eine Entdeckung!
Les Frères Souchet ist das ruhigere Nebenprojekt von Mama Rosin. Akustik ist mehrheitlich angesagt, und darum kommt hier der Bayou-Groove auch ein bisschen klarer zum tragen.
Folgen wir der Etymologie: Lisboa – ist klar, hat mit Portugal zu tun. Mulata – eine Person mit Eltern unterschiedlicher Hautfarbe. Hier: Morricone trifft mexikanische Twangy-Gitarristen mit Hang zum Stilbruch.
Arat Kilo aus Paris schwärmen für die Pentatonik des vergangenen Abessinien, lassen den Glanz der Goldenen 60er-Jahre von Addis Abeba nochmals aufleuchten.
Die pfeilschnellen Finger von Teta huschen über die Gitarrenbünde, die Stimmen rufen, schmeicheln oder beschwören – willkommen in der Welt des Tsapiky.
Dies ist ein wunderbares Geburtstagsgeschenk! Maria Kalaniemi und Timo Alakotila feiern die Tatsache, dass sie in den letzten zwanzig Jahren immer mal wieder zusammen musizierten.
La Bottine Souriante ist keine Band, sondern eine Institution. Die Kanadier zeigen, dass Folk und ausgefeilt arrangiertes Gebläse ganz gut zusammen passen.