In dieser Playlist 17-12 möchte ich einige Neuerscheinungen vorstellen – die sind zum Teil so neu, dass sie noch gar nicht bei den grossen Streaming-Diensten zu finden sind.
A Capella – von höchster Sensibilität bis zu „Innovation verpasst“ – Stars auf unterschiedlichen Karrieresprossen, Klangexperimente und Partysound: das war Babel Med am Freitag.
Globalsounds meint jene Musik, die stolz ihre Herkunft klingen lässt und keine Angst davor hat, Etiketten wie Pop, Jazz oder Rock umgehängt zu erhalten. Sind eh nur Etiketten.
Grosse Bands, Singer-Songwriters, alte und neue musikalische Freundschaften stehen auf dem Programm. Sounds aus Havanna, Sao Paulo, Helsinki oder Addis.
Auf der vierten Produktion weiten Jaako Laitinen und seine Väärä Raha ihren zirkus-bunten-Melodienmix noch weiter aus. Kein Song ohne Gel im Haar und grosse Geste!
Heute gibt’s ein musikalisches Ping-Pong: Ein brandneuer Song und einer aus dem Archiv, der irgendwie mitschwingt – vielleicht auch nur in meinen Ohren.
Mokoomba sind zurück, und erhalten natürlich einen Startplatz in dieser Playlist. Daneben blättern wir im globalen Archiv und heben vergessene Schätze.
Kreuz und quer geht’s zu und her in dieser Playlist 17-05. Und es hat viel mit Musikern in der Diaspora zu tun: Galizierinnen in Belgien, Äthiopierinnen in Harlem, und so.
Aurelio gönnt sich ein spezielles «Best Of»-Album. Er hat mit seiner aktuellen Band seine grössten Erfolge – und drei neue Songs – live in den Realworld Studios eingespielt.
In diesem Jahr veröffentlicht globalsounds einmal pro Woche, meistens Mittwochs, eine stündige Playlist. Ein Mix von «Neu eigetroffen» und »aufgestöbert im Archiv».
Das Norient Musikfilm Festival hat nicht die Absicht, die Welt in Pastellfarben zu zeigen. Gefragt sind eher kratzende, schräge und ausfransende Filme und Tonkaskaden.