Die ungarische Saiten-Truppe spielt aus der Tradition geschöpfte Melodien, fügt jedoch jenes Quentchen Spritzigkeit hinzu, welches keine Patina ansetzen lässt.
«Fougou Fougou» ist der Klang des Flügelschlages eines Vogels. Es muss ein grosser Vogel sein, den die Espoirs de Coronthie besingen, denn die Songs haben Kraft.
Der Untertitel dieses Samplers beschreibt die Klangwelt noch etwas deutlicher: Hip-Hop, Beats, Afro & Dub. Ein aktueller, facettenreicher Einblick in unterschiedlichste Soundküchen Brasiliens auf 2 CDs.
Der israelische Bassist pflegt auf diesem Album seine Kompositionstechnik. Er ist zwischen neuer Klassik (aber in Harmonie) und rhythmisch-jazzigen Verknüpfungen unterwegs.
Tropicalia made in London, oder wie das Produzenten-Duo Da Lata sich illustre Gäste ins Studio holt und ein brasilianisches Projekt für die coole Party realisiert.
Der Oudspieler und Kopfstimmmen-Akrobat Dhafer Youssef hat für dieses Album den Möven zugehört: Seine Stimme singt gerne in der Höhe von Mövenschreien.
Die Jazzgitarristin Leni Stern ist in den letzten fünf Jahren tief in die Musik Afrikas eingetaucht. Jetzt taucht sie wieder auf und bringt einen reichen Fang mit.
Alessia, Giulia und Valeria leben in der Industriemetropole Turin in Norditalien, doch sie singen Lieder aus Süditalien, aus der Heimat ihrer Grosseltern und Eltern.
Wenn Ablaye Cissoko von «Wurzeln» spricht, meint er damit nicht nur seine Herkunft aus der Casamance, sondern alles was ihn in seinem Leben geprägt hat.
Die vier Korsen von Barbara Furtuna verlassen sich zwar nach wie vor vor allem auf ihre Stimmen. Für das neue Album durften jedoch auch Instrumente mit ins Studio.
Rückblick auf’s Jahr 2013: Rembetiko liegt in der Luft, Geige, Cello und Klarinette laden ein zu Traumreisen; das Mittelmeer ist ein kulturelles Epizentrum.
Rückblick auf’s Jahr 2013: es war erfreulich, aber nicht unbedingt überbordend. Was auffällt: die frankophone Welt hat sich in den Vordergrund gespielt.
Der Maloya hat einen neuen Botschafter: Zanmari Baré. Mit einer hellen, fast unschuldigen Stimme, und mit Melodien, die sich tief ins Herz eingraben und nicht nur in die Gehörgänge.
Die Könige des Flamenco-Pops haben auch für dieses Album wieder in den Stil-Töpfen rund um die Welt gefischt. Und sie sind wieder ganz zu ihren Gitarren zurückgekehrt.
Aus der okzitanen Welt raus in die weitere mediterrane Umgebung: Du Bartas zeigen auf ihrer vierten CD, dass das Mittelmeer nach wie vor eine kulturelle Wachstumsregion ist.