Es muss etwas Spezielles im Trinkwasser von Lyon geben. Anders ist die Existenz von klangvoll experimentierenden Bands, wie z.B. L’Étrangleuse, kaum erklärbar.
Hätte Dudu Tassa nicht in Archiv-Kisten seines Grossvaters gewühlt, seine Karriere als israelischer Rockstar wäre wahrscheinlich gradliniger verlaufen.
Wie hätte dieses Album wohl getönt, wenn alles so gekommen wäre wie geplant? Amatssou klingt auf jeden Fall nach Tinariwen, mit einem Hauch von Nashville.
Der Akkordeonist Vincent Peirani hat diese Trioformation mit einer sehr flexiblen und eigenwilligen Gitarre und einem flächig-wirbligen Schlagwerk besetzt.
Das Eröffnungskonzert der diesjährigen WOMEX war eine Auslegeordnung, was musikalisch zur Zeit im Gastland Portugal läuft. Kurz: einiges und queerbeet!