Man beachte den Unterschied: Los Bitchos («die Zicken») wollen nicht «the party», sondern «the festivities» zu beginnen. Es lebe der kleine Unterschied!
Cumbia als Rückgrat, afroperuanische Perkussion mit trickreichen Timbales als Motor, psychedelisch flatternde Gitarrenmelodien, ein Sehnsuchtsörgelchen – und alles «made in London».