Das Festival Babel Music XP hat sich ein Motto gegeben: Mittelmeer Hub für Weltmusik. Das war es in seiner Grundidee schon immer, jetzt ist es verschriftlicht.
Man verwechsle Polska nicht mit Polka. Denn was Lena Jonsson und Johanna Juhola spielen ist viele leichtfüssiger und schwebender als der bodenständige Tanz.
Der 8. März gehört bei globalsounds der weiblichen Hälfte des Globus. Die Playlist 26-10 bringt einen Querschnitt von neuen und neusten Produktionen von Frauen.
Vorteilhaft ist es, wenn man einen Flair für das französische Chanson besitzt, sonst ist die Stilvielfalt von Gabi Hartmanns Repertoire etwas verwirrend.
Deuce ist kein zufällig entstandenes Album: Manu Delago und Max ZT kennen sich seit rund zehn Jahren. Handpan und Hackbrett führen einen intimen Dialog.
Man verzeihe mir den Kalauer für diese Playlist 26-09. Denn es gibt Kora, Santur, Hackbrett, Kamantsche, Geigen, Harfen, Ukulele, Baglama – ganz viele Saiten!
Rumbo Tumba ist der Bühnenname von Facundo Salgado, einem Argentinier, dessen engster Bühnenpartner eine Loop Station ist. Der Mann ist sein Orchester.
Zwischen der Schweiz und Brasilien oszillierend legen Da Cruz eine Produktion vor, die ihren Grundsatz bestätigt: Man kann gleichzeitig denken und tanzen.
Veronika Varga pflegt zwei musikalische Leidenschaften: den Gesang und ihr Hauptinstrument, den Kontrabass. Diese Produktion ist eine klingende Visitenkarte.
Als ich die aktuellen Veröffentlichungen durchforstete, die im weiteren Sinn mit «Folk» bezeichnet werden können, fand ich für die Playlist 26-07 dies:
Genügend Kleingeld? Denn man könnte im Februar beinahe jeden Tag in ein Konzert gehen, so dicht gepackt ist der Kalender. Die Playlist 26-06 mit Empfehlungen.
Die Playlist 26-05 zeigt, wie vielfältig das ursprünglichste Instrument der Menschen ist: die Stimme. Alles andere ist Verzierung, manchmal etwas Studiozauber.
Tuuletar gönnten sich nach mehrmaliger Globus-Umrundung eine Auszeit, und sind jetzt mit ihrem dritten Studioalbum zurück: dynamisch, vielseitig, kraftvoll.