Albert Kuvezin ist Yat-Kha und Yat-Kha ist Kuvezin. Die Band durchlebte verschiedene Metamorphosen, der Songschreiber Kuvezin bleibt das Herz der Truppe.
Die Sternengucker rechnen in zwei Tagen mit dem offiziellen Frühlingsanfang. Wir schauen mit der Playlist 18-11 dorthin, wo die ersten Anzeichen einer musikalischen Weltkarriere zu sehen sind: alles Erstlinge, Frühlingserwachen!
Heute spazieren wir in der Playlist 17-35 den Rändern der Weltmusik entlang, dort wo die Songs ins Jazzige, Experimentelle oder Klangmalerische kippen.
Die Weltmusik kennt viele aussergewöhnliche Saiteninstrumente: Berimbau, Babatoni, Gadulka, Koto, Qanun, Erhu, u.a. Ihnen ist die Playlist 17-17 gewidmet.
Obwohl der Komponist, Arrangeur und Pianist Ludovico Einaudi aus Turin, im Norden Italiens stammt, hat es ihm die süditalienische Taranta sehr angetan.
Projekt oder mehr? Ist nicht so klar. Ich vermute jetzt mal, das sich im Schmelztiegel London immer mal wieder Musiker treffen, um Neues auszuprobieren.
Die zweite Produktion des senegalesischen Korameisters Seckou Keita, und die erste mit einer eigenen Band. Seckou experimentiert hier vor allem mit den Möglichkeiten, über Stilgrenzen hinaus zu wuchern.
Die Indo-Kanadierin Kiran Ahluwalia hat sich einen Traum erfüllt: Sie holte die Wüstenrocker von Tinariwen und Terakaft ins Studio und experimentierte.
«Vorwärts in alle Richtungen» – 3 Mustapha 3 haben nicht nur einen treffenden Slogan kreiert, sondern ihn auch mit Witz, Spielfreude und schallendem Gelächter angefüllt.