Die Playlist 18-21 – women a capella lädt ein zu einer Stimmenreise von Skandinavien bis Südafrika und von Amerika bis Asien. Und führt immer wieder ans Mittelmeer.
Zehn junge Portugiesinnen nehmen die klassische Geschichte der Steinsuppe – Sopa De Pedra – und verwandeln diese in ein Repertoire – a capella aus Portugal. Ótimo!
Faada Freddy, vor einigen Jahren noch einer der Front-Rapper von Daara J, der Hip Hop Truppe aus dem Senegal, hat sich neu dem A capella Sound verschrieben.
Die korsische A Capella Formation hat die Harmonie von Chor-Stimmen perfektioniert. In ihrer über 40jährigen Karriere haben sie ihres Können stetig ausgeweitet.
Radio Babel Marseille, das ist wie Stadt und Hafen, das ist wie Süden und Ferne, das ist wie Salz in der Luft und Brüllen von Schiffssirenen – passt einfach.
Vier Frauen, die ihr a capella Quartett nach einer tiefen Höhle in der Region Bari, benennen: Faraualla. Sie erforschen ihre Stimmen seit rund 30 Jahren.
Sie sind frech, witzig und stimmgewaltig. Die fünf Frauen von La Mal Coiffée singen in okzitaner Sprache über die Liebe, das Leben und die Schwierigkeiten, welche eine Frau mit den Männern hat.
Die vier Korsen von Barbara Furtuna verlassen sich zwar nach wie vor vor allem auf ihre Stimmen. Für das neue Album durften jedoch auch Instrumente mit ins Studio.
Aus der okzitanen Welt raus in die weitere mediterrane Umgebung: Du Bartas zeigen auf ihrer vierten CD, dass das Mittelmeer nach wie vor eine kulturelle Wachstumsregion ist.