«I’m With Her» sind Sarah Jarosz, Aoife O’Donovan und Sara Watkins. Alle drei sind als Solistinnen seit Jahren erfolgreich unterwegs. Ein Treffen in Harmonien.
My Black Country trägt den Untertitel The Songs of Alice Randall. Sie, die Songschreiberin, ist der Star des Albums, auf dem sie selber nicht auftritt.
Drei Iren – zwei Violonisten und ein Sänger – ein Gitarre spielender Amerikaner mit irischen Wurzeln, und ein weiterer Amerikaner, Pianist und Fan der irischen Musik – das ergibt «The Gloaming».
Gitarren-Soli mit Phaser-Effekten, Farfisa-Georgel, süsse kambodschanische Melodien – Dengue Fever bringen einen neuen Silberling voller klingender Versuchung unter die Leute.
Bill Frisell schon einige Signalpunkte ins amerikanische Musikbuch gesetzt. Hier blickt er auf Melodien zurück, als die Zukunft noch im Weltraum wohnte.
Die Anfänge des Kronos Quartet liegen in den 70er Jahren. Seither ist der wohl biegsamste Streicher-Klangkörper des Planeten immer auch auf der Suche nach musikalischen Abenteuern.
Lieder aus Haiti, der ehemaligen Heimat ihrer Eltern, und Blues-Songs zu Gedichten von Langston Hughes machen das Repertoire dieser Produktion von Leyla McCalla aus
So tönt Migrationsmusik: Alsarah hat ihre familiären Wurzeln im Sudan, lebt aber in den USA. Sie selber beschreibt ihre Musik als “Ostafrikanischer Retro Pop”.
Um das Duo David Wax und Suz Slezak dreht sich alles. Die beiden sind der Nukleus einer ständig neu zusammengewürfelten Band, die irgendwo zwischen Folk, Rock, Flower-Power, Americana und Soundcollagen unterwegs ist.
Die Jazzgitarristin Leni Stern ist in den letzten fünf Jahren tief in die Musik Afrikas eingetaucht. Jetzt taucht sie wieder auf und bringt einen reichen Fang mit.