Die Balkanbands haben den europäischen Gebläse-Formationen eingeheizt. Jetzt revanchiert sich eine Berner Truppe mit Adaptionen voller Humor und Dynamit.
Ein Meister der Maultrommel, ein trashiger Gitarrist aus Armenien, eine Diva aus Spanien und ein Saitenvirtuose aus Frankreich und seine Freunde aus aller Welt: Der letzte Konzertabend in Stans ist eine weite musikalische Reise.
Der Neapolitaner mit dem Herz so gross wie die Welt hat sein neustes Album gemeinsam mit vielen Freunden eingespielt – es ist so was wie eine vertonte Geburtstagsparty.
Bonga ist eine angolanische Ikone, seine rauchige Stimme sein Markenzeichen. 30 Produktionen gehen auf sein Konto – dieses Album ist eines seiner besten.
Pilgert nach Stans! Das ist kein Erweckungsruf sondern der Ausdruck für das Programm des wohl feinsten und spannendsten Schweizer Festivals, das in den Grenzwelten zwischen Jazz und Worldmusic angesiedelt ist.
Dieses Album ist eine Pulverisierung von Stilgrenzen und ein Fest: Amadou & Mariam sind mit ihren Songs zu Freunden nach Amerika und Europa gefahren. Entstanden ist ein fröhliches Partyalbum.
«Utu» hat zwei Gesichter: da die fröhlichen Popmelodien, dort die lyrischen, erzählenden Kompositionen. Der Dreiklang der Stimmen ist beide Male verzaubernd. Nach sechs Jahren endlich wieder ein Studioalbum.
Ba Cissoko vertraut seiner Kora, aber er verlangt von ihr auch sehr viel. Jedes Album ist ein Schritt aus der Tradition in stilistisch fremde Klangwelten.
Zebda waren in den 90ern das musikalische Sprachrohr der algerischen Secondos in Frankreich. 2004 verabschiedeten sich von der Szene, jetzt sind sie zurück.
Es sind nur zwei Instrumente, ein Akkordeon und ein Bass, und doch öffnet sich in dieser spartanischen Besetzung eine unerhörte Klang- und Harmonievielfalt. Die neun Kompositionen wachsen einem ins Ohr und ans Herz.