Wer in einem Konzert von Abel Selaocoe war schwärmt oft anschliessend von der Energie und der Bühnenpräsenz des Cellisten. Kann eine Aufnahme das einfangen?
Der King of Zydeco, dem hier Tribut gezollt wird, ist Clifton Chenier. Die Liste der Interpretinnen und Gratulanten liest sich wie ein Who’s Who der älteren Pop- und Rockgeneration.
Die Playlist 25-08 fragt: Als was hat Peter Gabriel die Musikwelt nachhaltiger verändert: Als Musiker, Innovator, oder als Initiant von Real World Records?
Justin Adams ist ein englischer Gitarrist und Produzent. Ihn einem einzelnen Genre zuzuordnen ist fast unmöglich. Vielleicht trifft es Rock noch am besten.
K.O.G ist ein stilistischer Jongleur und Schwerarbeiter. Auf seiner dritten Solo-CD hört man, wie seine Studio-Jobs mithelfen, die eigenen Songs zu schärfen.
Kuljit Bhamra bringt in London Sängerinnen, Sänger und Orchester zusammen und lässt die frühen Jahre dessen auferstehen, was wir heute mit «Bollywood»-Sound umschreiben.
Yamäya sind aus Brighton, London und Dakar. Die Band von der englischen Insel, der Sänger von Afrikas Westküste, der gemeinsame musikalische Boden ist Afrobeat.
Ist ein sicherer Wert auch ein zeitloser Wert? Auf Richard Thompson und seine Art, Songs zu schnitzen, zu modellieren, zu interpretieren trifft beides zu.
Abel Selaocoe ist ein südafrikanischer Cellist, den die Liebe zur klassischen Musik und sein Talent auf seinem Instrument nach England verschlagen hat.
Die Frage ist treffend, denn der Cellist Abel Selaocoe spielt zwischen der Kultur der südafrikanischen Townships und den klassischen Konzertsälen des Westens.