Tolle Neuigkeiten für die Fans (und solche, die es noch werden) von Criolo. Sein neues Werk «Convoque Seu Buda» gibt’s als gratis download direkt beim Musiker!
Chlopcy Kontra Basia heisst «die Jungs gegen Basia» – es sind gottseidank nur zwei Jungs, die gegen die witzige, polnische Sängerin Basia Derlak antreten.
Zsuzsanna singt Chansons zwischen Lamento und Träumerei, geschrieben von der ungarischen Weltreisenden und entstanden im kulturellen Schmelztiegel Paris.
Amagong ist ein Brückenschlag-Projekt zwischen Bern und Ouagadougou, bei dem ein Cello und ein nicht mehr ganz einheimisches Balafon die Hauptrollen spielen.
Real World feiert seinen 25. Geburtstag: die 3-CD-Sammlung ist ein idealer Einstieg für Real World Newcomer. Für alte Freunde ein akustischer Hinweis, dass in ihrer Phonothek Schätze schlummern, die gerne wieder mal gehört werden möchten.
The Faranas, eine vom Afrobeat infizierte schweizerische Truppe, unternahm 2012 eine Reise nach Westafrika und schloss dort Freundschaft mit Baba Salah, einem Gitarristen aus Mali – die Geburtsstunde dieser Produktion.
Aurelio hat sich voll und ganz in seine Hauptaufgabe hineingekniet: die Erhaltung und Verbreitung des Liederbuchs der Garifuna – wir sind glückliche Nutzniesser.
Boulpik: Franckel Sifranc und seine Truppe sind so was wie ein Hoffnungsschimmer, eine singende Zeitung und Gute-Laune-Geber, Troubadoure und Überlebenskünstler.
Haitianische Töne von T’dòz, der einen grossen Erbschaftsrucksack trägt, und heute in der Diaspora in Genf lebt. Hier mischen sich Erbe und Zeitgeist zu globalem Sound – zu Voodoo-Pop.
Dem sagt man wohl »aktives Verwalten von Erbschaft« – und dabei voll Spass haben, denn die Jungs der Familie Eredics fühlen sich scheinbar nicht nur auf der Bühne sehr wohl, sondern auch im Studio.
Die sechs Musiker aus Ulaanbaatar pflegen weiterhin das Pendelspiel zwischen den sehsüchtigen, manchmal etwas süssen Liedern der Grassteppe der Mongolei und kräftig aufgedrehten Stromgitarren.
In der Sahara tönt es nicht an allen Ecken gleich. Den Beweis liefern die Sängerin Noura Mint Seymali aus Mauretanien und ihr Mann, Gitarrist Jeiche Ould Chigaly.
Wer sein Herz an die äthiopischen Skalen und Melodien verloren hat, der kriegt mit dieser Scheibe die Ohren voll: Musiker aus allen Kontinenten sind diesen Klängen ebenso verfallen.
Habib Koité lässt seine Projekte und Lieder reifen. Das führt dazu, dass seine Songs so selbstverständlich daher kommen, als seien sie schon immer da gewesen.